Frage von Cusese1977, 51

Low Carb ist total inn, aber Kohlenhydrate sind für den Körper auch wichtig. Welche Varianten zum Abnehmen nutzt ihr effektiv?

Antwort
von moachel, 39

Die Ernährungsregel. Morgens Kohlenhydrate und ein wenig Fett. Bei wenig Schlaf sollten es auch der Bedarf von Vitaminen aufgefrischt werden. Mittags weiterhin Kohlenhdydrate und reichlich Ballaststoffe am besten in Form von Gemüse. Und Abends gilt es den Bedarf für den Baustoffwechsel, also die Vorgänge bei denen Aufbauprozesse im Muskeln aber auch im Immunsystem und anderen wichtigen Prozessen im Körper bei denen viel Eiweiss nötig ist. Bei den morgendlichen Ernährungsgewohnheiten ist es eher wichtig die Energielieferanten für die tägliche Arbeit bereitzustellen. Dabei spielt eine wichtige Rolle ebenfalls auf seinen Körper zu hören und das zu Essen wonach "der Körper schreit". Als Mensch hat man einen somatischen Geschmacksinn. Das bedeuetet, dass das wonach wir uns bei den Mahlzeiten sehnen auch brauchen. So Essen wir im Sommer vermehrt Eiweiss und im Winter eher Kohlenhydrate. weil der Energiestoffwechsel durch "Kältezittern" eher gesagt durch ein anlegen der Fettreserven sich vor den Temperaturen schützt. Im Sommer sind wir dagegen eher an der frischen Luft und bewegen uns mehr. So brauchen wir dann mehr Eiweiss für die erwähnten Aufbrauprozesse im Körper. Oder wir haben bei schlechter Laune eher Hunger auf Kohlenhydrate was den Serotoninspiegel auffrischt. Aber auch Gelüste nach den unterschiedlichsten Gemüsen und der darin enthaltenen Stoffe. Schafe sind darin Weltmeister, wenn sie krank sind Wissen sie genau welche Kräuter sie Essen müssen um wieder gesund zu werden.

Kommentar von DeepBlue ,

Dabei spielt eine wichtige Rolle ebenfalls auf seinen Körper zu hören und das zu Essen wonach "der Körper schreit". Als Mensch hat man einen somatischen Geschmacksinn. Das bedeuetet, dass das wonach wir uns bei den Mahlzeiten sehnen auch brauchen.

Hörst Du meinen Körper schreien? "Schokolaaade, Chips, Kuuchen!"

Antwort
von Juergen63, 39

KH haben natürlich auch ihren Stellenwert in der Ernährung und gerade für die Ausdauersportler sind die KH die besten Energielieferanten. Generell reduzierst du den KFA über eine Kalorienärmere Ernährung. Du musst von daher nicht zwangsläufig komplett auf die KH verzichten sondern die Nahrungsmengen einfach reduzieren. Welche Variante bei wem am besten anschlägt muss letztlich dann individuell ausprobiert werden.

Antwort
von ManfredBodyKey, 17

 Leitfaden.NET» Fitness-Gesundheit» Sportler brauchen Vitamine und Mineralstoffe

Sportler
brauchen Vitamine und Mineralstoffe

Egal um welche Sportart es sich
dreht sei es Joggen, Fitness oder Nordic Walking, wer sportlich aktiv
ist hat einen höheren Bedarf an Energie als eine Person die sich
weniger oder gar nicht bewegt. Damit der Körper Leistungsfähig
bleibt, spielt die Gesunde
Ernährung
eine
wesentliche Rolle. Grundlegend ist es wichtig, dass der
Ernährungsplan ausgewogen und abwechslungsreich gestaltet ist, mit
reichlich Gemüse, Obst, Salat, Milch- und Vollkornprodukten.
Gelegentlich auch mal Fleisch und Fisch. Da der Stoffwechsel gerade
bei Sportlern auf Hochtouren läuft, ist der Bedarf von speziellen
Vitamin- und Mineralstoffgruppen erhöht. Speziell die
wasserlöslichen Vitamine und Mineralstoffe werden dem Körper bei
sportlicher Belastung entzogen. Entsteht hier ein Defizit nimmt die
Leistung ab, frühzeitige Ermüdung und Schwäche sind die Folge.

Wer schwitzt verliert Magnesium

Beim Sport bleibt das Schwitzen
nicht aus. Nicht nur Wasser sondern auch wichtige Mineralstoffe wie
beispielsweise Magnesium gehen verloren. Ein Zeichen für
Magnesiummangel ist Muskelzucken oder Wadenkrämpfe. Magnesium ist
für Nerven- und Muskelfunktion außergewöhnlich wichtig, denn durch
die Magnesium Ansammlung wird u. a. die Muskelkontraktion gesteuert.
Mineralien wie z.B. Magnesium oder Spurenelemente kann unser Körper
nicht selber herstellen, im Gegensatz zu verschiedenen Vitaminen,
demnach müssen diese Stoffe mit der Nahrung oder durch
Nahrungsergänzungsprodukte ergänzt werden. Um den
Flüssigkeitshaushalt im Gleichgewicht zu halten sind besonders
Fitnessdrinks, Fruchtsäfte oder Kohlensäurearme Mineralwasser
geeignet. Mineralwassers enthält in der Regel Chlorid, Kalzium und
Natrium.

Wichtige Nährstoffe für den
Sportler

Vitamin D und Kalzium fördern
starke und widerstandsfähige Knochen. Vitamin E schützt die Zellen
vor freien Radikalen. Auf das Vitamin E sollte kein Sportler
verzichten. Wer davon zu wenig hat ist Infekt anfälliger und
schränkt dadurch seine Leistungsfähigkeit erheblich ein. Orangen
sind ein gute Vitamin C Quelle. Zudem enthalten Orangen Vitamin B1,
B2, B6, A, E, K so wie Pantothen- und Folsäure. Eine
Kohlenhydratreiche Ernährung in Verbindung mit Sport erhöht den
Bedarf an Vitamin B1. Eine Vitamin B1 Unterversorgung geht auf Kosten
der Ausdauer. Vitamin B6 ist wichtig für Kraftsportler und spielt
eine große Rolle im Eiweißstoffwechsel. Zu wenig Folsäure
und Vitamin B12 kann zu Leistungsschwäche und Blutarmut führen.
Seelachs oder mageres Rindfleisch sind gute Vitamin B Lieferanten.
Sie liefern im Einzelnen: Vitamin B1, B2, B6, B12, A, E, K, Biotin,
Fol- und Pantothensäure. Wichtige Mineralstoffe für den Sportler
sind Magnesium, Kalium, Eisen und Kalzium

Der
Low Carb Schwindel

Sie befinden sich hier: interessante Artikel» Ernährung

(Zentrum
der Gesundheit) – Kann es sein, dass hinter Low Carb ein
riesengrosser Schwindel steckt? Low Carb Diäten werden besonders zum
Abnehmen praktiziert. Und tatsächlich: Man nimmt ab. Doch sind Low
Carb Diäten auch wirklich so gesund? Die Gegenseite spricht bereits
vom Low Carb Schwindel. Denn die Argumente der Low Carb Fraktion sind
nicht immer nachvollziehbar. Ihr Mantra lautet: "Iss Proteine
und noch mehr Fett, aber meide Kohlenhydrate wie die Pest, denn sie
sind der einzige Grund, warum du kein Gewicht verlieren kannst."
Ist das richtig? Oder ist alles nur ein Schwindel?

©
Gregory Gerber- Shutterstock.com

Ist
Low Carb ein Schwindel?

Ja, es
gibt ihn, den Low Carb Schwindel.

Doch
trifft er nicht auf jede Low Carb Ernährung
zu.

Denn
für Low Carb (kohlenhydratarm) gibt es keine eindeutige Definition.
Und so tummeln sich unzählige Diäten auf dem unüberblickbaren
Markt der Ernährungsformen – und alle wollen sie mehr oder weniger
Low Carb sein.

Was
also ist Low Carb?

Low
Carb – Die Definition

100 bis 150 g Kohlenhydrate pro Tag ist für viele Menschen, die „normal“
essen, bereits sehr Low Carb. Mit einer Scheibe Brot, einer Portion
Müsli und einem kleinen Stück Kuchen wäre das Kontingent längst
erfüllt.

Und dabei hat man noch keine Nudel, keine Kartoffel, kein Reiskorn, kein
Gemüse, kein Joghurt, kein Ei (der Dotter enthält Kohlenhydrate),
keine Nuss, keine Hülsenfrucht und kein Obst verspeist. Nicht einmal
ein Gläschen Wein ist dann noch möglich, vom abendlichen Bierchen
ganz zu schweigen.

Nichtsdestotrotz
lässt sich eine solche Low Carb Ernährung gesund und ausgewogen gestalten – und sogar vegan, wie wir hier beschrieben haben.

Viele Low Carb Experten aber sagen, nur mit unter 50 g Kohlenhydrate pro
Tag kann man alle Vorteile der Ketose geniessen. Die Ketose ist jene
Stoffwechsellage, in die man mit Hilfe einer Low Carb Ernährung
gelangen will.In der Ketose gewinnt der Organismus seine Energie nicht mehr aus
Kohlenhydraten, sondern insbesondere aus Fetten, was dann natürlich
– so heisst es – ganz besonders leicht zu einem Gewichtsverlust führen soll.

Also isst man bei einer konsequenten Low Carb Ernährung ein bisschen
Gemüse und ein paar Beeren. Damit sind die 50 g Kohlenhydrate auch schon verspeist.

Wie
viel Protein isst man bei Low Carb?

Proteine
aber darf man in der Low Carb Ernährung sicher reichlich verzehren,
so könnte man meinen.

Fleisch,
Fleisch und nochmals Fleisch. Natürlich auch Fisch,
doch mit Käse
und Milchprodukten
gilt es vorsichtig zu sein, denn der Milchzucker
darin zählt zu den Kohlenhydraten (KH) und muss daher vom
50-KH-Konto abgezogen werden.

Aber
Achtung! Auch Proteine dürfen nicht grenzenlos verspeist werden.
Zwar predigen Low Carb Anhänger, wie wunderbar Proteine sättigen
und wie schnell man mit ihnen Fett verbrenne.

Esse
man jedoch zu viele Proteine, dann – so wird gewarnt – laufe man
Gefahr, dass ein Teil der Proteine über die sog. Gluconeogenese
(Glucoseneubildung) zu Glucose, also
Zucker

und damit reinen Kohlenhydraten verwandelt wird.

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