Frage von chrissi59,

Kinder Yoga ab der 5. Klasse, was kann man falsch machen?

Da die Kinder sehr beweglich und vor allem schnell in der Umsetzung der Bewegungen sind, sträuben sich mir immer alle Nackenhaare, wenn ich sehe wie schnell sie z. B. ins Hohlkreuz gehen.Mir ist bei Erwachsenen schon klar, worauf ich als Lehrerin achten muss. Mir ist auch klar, dass ich sie "entschleunigen" muss und dass sie die Asanas bewusster machen sollen. Gibt es andere wichtige "Regeln" die ich beachten muss, damit die Kinder sich nicht langfristig schädigen? Da die Kinder so biegsam sind und mal eben schnell zwischendurch irgendwelche eigenen Kreationen ausprobieren, wie wichtig ist es auch da immer auf z.B. ein aufgerichtetes Becken zu bestehen?

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Antwort
von ralphp,

In der fünften Klasse sind die Kinder ohnehin schon über ihre maximale Beweglichkeit fast hinaus. Da die Bewegungen ohnehin relativ langsam ausgeführt werden, in jedem Fall aber sehr schnelle Wechsel nicht vorkommen, ist die Gefahr für Schädigungen als äußerst gering bis gar nicht vorhanden einzustufen. Etwas anderes würde nur gelten, wenn mit schnellen abrupten Bewegungen und viel Kraft gearbeitet werden würde, doch das ist ja nicht vorgesehen. Ansonsten gilt sowieso: Ohne gründliche Aufwärmung geht gar nichts!

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