Frage von Pushix, 16

Kann man eine geringere Intensität von Intervallen durch Quantität der Intervalle kompensieren?

Hallo Liebe Gemeinde,

ich versuche gerade auf dem Fahradergometer ein Intervalltrainingskonzept für mich zu erstellen und bemerke, dass ich da arge Schwierigkeiten bei habe. Standardmäßig ist es immer so gewesen, dass ich 20 min auf dem Ergometer saß und bei 80 bis 90 Umdrehungen halt durch eine hohe Wattzal mich müde gemacht habe. Das ist mir aber zu langweilig geworden.

Das Problem bei mir ist nun, das ich bei trittfrequenzen über 110, auf Grund lockerer Bänder, nach einiger Zeit leichte schmerzen bekomme. Trittfrequenzen von 100 bis 110 bereiten mir keine Probleme. Ich versuche das dann halt dadurch zu lösen, dass ich in den Interwallphasen die Wattzahl erhöhe. Nur kann ich die Wattzahl nicht ins unermessliche steigern , da die Muskulatur dann sehr schnell nicht mehr mitmacht.

Würde es Sinn Machen, 3 Minuten mit einigermaßen fordernder Wattzahl bei 80 Umdrehungen zu fahren und dann einen Interwall von 2 Minute einzulegen, der die Wattzahl dann noch einmal um 15 bis 20 prozent steigert bei einer Trittfrequenz von 105?

Also Quasi erhole ich mich minimal in den folgenden 3 Minuten und hau dann 2 Minuten lang wieder ein wenig mehr drauf.

Kann das Sinn machen im Sinne eines Anständigen Intervalltrainings?

Über andere Tipps wäre ich mehr als Dankbar. Auch wenn es vielleicht ein wenig ungünstig ist, aber die 115er Umdrehungsmarke würde ich gerne vermeiden.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort
von wurststurm, 13

Die Frage ist, was willst du damit erreichen? Worin genau willst du dich steigern? Oder geht es dir nur um Abwechslung? Prinzipiell kannst du jede Art von Intervallen trainieren, egal ob die Intervalle 20 Sekunden gehen oder 5 Minuten, ob du 3 nimmst oder 10 oder welche Stärke die haben, das alles hängt nur davon ab was du vorhast.

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