Eigentlich ist es ja toll, seinen Hund beim Bergsteigen dabeizuhaben und macht ihm sicher auch Spaß. Was macht man aber bei anspruchsvolleren Touren, wo auch mal leichte Kletterstellen zu bewältigen sind? Wo liegt da die Grenze für einen Hund?

Ich glaub auch - dass es auf den Hund drauf ankommt und stimme demosthenes zu, dass es kletterfreudigere Tiere als Hunde gibt. Bei einem kleinen Hund ist jedoch der Vorteil, dass man dem auch mal über ein Stück raufhelfen oder vielleicht sogar in den Rucksack setzen kann.

Beim Dackel dürften die Grenzen sehr eng gezogen sein, ein Dobermann dürfte da schon mehr Fähigkeiten haben, aber generell sind Hunde wohl eher keine Kletterer.
wenn ja aber nur gesichert , sonst kannst du die nächsten wochen vergessen , ich selber wirds nicht riskieren ...