Frage von beiki,

Ist Lance Armstrong's Hairücken ein Vorteil beim Zeitfahren?

Lance Armstrong hat ja diesen berühmten Buckl, auch genannt Hairücken, wenn er auf dem Zeitfahrrad sitzt. Ist dieser Rücken denn ein Vorteil beim Zeitfahren (von der Aerodynamik her)?

Hilfreichste Antwort von pooky,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Beim Zeitfahren wird bei den Profis nichts dem Zufall überlassen. Sitzposition, Lenkerhaltung, Einstellung des Rades, Wahl des Helmes und der Bekleidung, dies alles wird vorher in zahlreichen Experimenten im Windkanal ausgewählt und ausgetestet.

Dies ist auch im Fall von Lance Armstrong der Fall. Seine Haltung und auch das, was er trägt, wurde vorher im Windkanal optimiert, analysiert und ausgetestet, um hier das beste Verhalten im Wind zu erreichen.

Antwort von anonymous,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Nein es ist kein Vorteil, sogar ein kleiner Aerodynamischer Nachteil. Allerdings ist es die Position, in der Lance die meiste Kraft in die Pedale bringen kann. Eine andere Position würde ihn in seiner Leistung warscheinlich einschränken. Dadurch ist das kleine Aerodynamische Manko ausgeglichen. Natürlich wird die Position im Windkanal getestet aber wenn drunter die Wattleistung leidet ist das auch nicht der Sinn der Sache.

Antwort von grusel,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich würde sagen ja es ist ein vorteil .

Antwort von zuiop,

Wenn das Ganze ( also mit Haltung und Zeitfahrhelm ) im Windkanal abgestimmt wird , ja . Theoretisch - kommen solche Aufsätze auch noch an Arme und Beine .

Kommentar von Juergen63,

was für Aufsätze an Armen und Beinen ??? Die Fahrer haben hier nichts an den Beinen oder Armen was irgendwelche Aerodynamischen Vorteile bringen könnte.

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