Es gibt ja neben der Messung der Herzfrequenz und des Laktatwertes auch die Möglichkeit nach seinem gefühlten Empfinden eine Belastung zu steuern. Sind diese beiden Varianten ähnlich aussagekräftig?
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Im Prinzip sagt Dir der Körper bei Belastung ob er sich wohl fühlt oder überlastet ist. Leider hört keiner auf den Körper bzw. kann die Signale nicht deuten. Darum trainieren die Meisten in einem zu hohen Belastungsbereich nach dem Motto "wenn ich keine Schmerzen habe, habe ich nicht richtig trainiert". Ich kenne viele die zwar einen HF-Messer tragen, aber bei denen piepst es dauernd, bzw. so lange bis der Ton abgestellt und die Obergrenze ignoriert wird.

Wenn Du weißt, wie Dein Körper in unterschiedlichen Belastungssituationen reagiert und Du verstehst, was er Dir sagt, kannst Du ohne Herzfrequenzmessgerät und Laktatmessung trainieren. Oder wie glaubst Du haben die Athleten trainiert, als es das ganze nocht nicht gab? Außerordentliche Leistungen wurden bereits vor Einführung vor Herzfrequenzmeßgerät und Laktattest erbracht.
[sarkasmus ein] Da die meisten Fitnesswilligen heutzutage nicht einmal mehr wissen, wann sie atmen, essen, trinken oder pinkeln sollen, sind sie mit den technischen Hilfsmitteln von heute besser bedient.[sarkasmus aus]
ExuRei am 5. November 2008 11:38 Anmerkung: Messung und Empfinden stimmen oft nicht überein, sondern sind von der Tagesform abhängig. Beispiel: Es gibt Tage, da könnte ich mich bei HF 160 noch locker unterhalten (fühlt sich so an) und es gibt Tage, da ist eine HF 140 bereits anstrengend.
Das gleiche sagt Dir z.B. ein technisches Hilfsmittel wie die OwnZone-Funktion, die Dir Deinen optimalen Trainingspuls ermittelt.
Es geht auch ohne...
was soll denn objektives belastungsempfinden sein?