Frage von lollol1998, 8

In welchem abstand sollte ich trainieren nach 8Sätzen pro Muskelgruppe und 12Wiederholungen?

In welchem abstand sollte ich trainieren nach 8Sätzen pro Muskelgruppe und 12Wiederholungen?

Danke

Antwort
von fanti, 7

8 Sätze sind für ein Muskeltraining zu viel, da fehlt absolut die Intensität. Wenn du so viele Sätze schaffst, dann wirst du wahrscheinlich für einen effektiven Muskelreiz viel zu wenig Gewicht auflegen können. Du solltest so viel Gewicht auflegen, dass du 3 Sätze schaffst, und dann dann mindestens 1 bis 2 Tage warten, bis du die gleiche Muskelgruppe wieder trainierst.

Antwort
von geschmeido, 5

mit 96 WDHLG bist du im Ausdauerbereich! Da dürfen die Abstände kürzer sein als üblich. Ansonsten hat wiprodo recht.

Antwort
von Gidosport, 4

wie 8 Sätze pro Muskelgruppe. Du solltest 3-4 Übungen machen und dann guckeb ob du auf Masse oder Defi trainierst. Bei Masse z.B würde ich 3-4 Übungen machen á 8-12 Wiederholungen. und hier auch 3-4 Sätze

Antwort
von wiprodo, 4

Wenn du pro Muskelgruppe 8 Sätze mit den üblichen Pausen zwischen den Sätzen schaffst, hast du garantiert stets zu wenig Gewicht aufgelegt. Da erübrigen sich jede weitere Spekulationen über Abstände wozwischen auch immer.

Kommentar von whoami ,

Wer sagt denn sowas!? Dann verrate mir doch Mal wieso ich pro Muskelgruppe 12-16 Sätze machen kann, und das sogar mit nur max. 8 Wh, ergo mit schwerem Gewicht!? Und das auch noch 2x/Woche!? Oh-Gott-oh-Gott!!

Kleiner Tip von mir: nicht alles glauben was halbwissende Möchtegern-Sportler so von sich geben, sondern alles selbst ausprobieren!!! Dann kann man wirklich mitreden...

Kommentar von thonie ,

Du hast dich schon oft genug mit deinem viel-hilft-viel Unsinn disqualifiziert, aber heute setzt du deinem Unverstand absolut die Krone auf. Ich jedenfalls habe hier im Forum noch niemanden gefunden, der so viel Ahnung wie wiprodo hat.

Ihn als halbwissenden Möchtegern-Sportler zu bezeichnen sagt viel mehr über dich aus als über ihn.

Kommentar von wiprodo ,

Wer weiß? Vieleicht schafft whoami tatsächlich 12 bis 16 Sätze pro Muskelgruppe, aber keiner weiß, wie lang die Erholungspausen zwischen den Sätzen sind und ob er sich bei jedem Satz tatsächlich maximal anstrengt. Denn Anstrengung ist eine sehr subjektive Angelegenheit und von den unterschiedlichsten psychischen Faktoren abhängig (um es mal vornehm auszudrücken). Aber normal ist whoamis Fähigkeit nicht einzustufen. "Normal" ist, dass man 2 min nach einem Satz mit einem 10er Wiederholungsmaximum bei gleichem Gewicht nur noch einen Satz mit 9 oder 8 Wiederholungen schafft usw......

Kommentar von wiprodo ,

Ergänzung: Das Wort "...einen..." im letzten Satz meines Kommentars war jetzt nicht als Mengenangabe, sondern als unbestimmter Artikel eingesetzt. Nicht, dass mich da jemand (absichtlich) missverstehen sollte......!

Kommentar von whoami ,

Ich sage es Mal so: nach 33 Jahren Krafttraining kann ich gut einschätzen was maximale Anstrengung ist. Sicherlich hilft einem nach so langer Zeit des Trainings, dass die Gelenke ein solches Volumentraining verkraften. Die Pausen zwischen den Sätzen sind dabei gerade so lang wie sich der Atem beruhigt und ich mich kräftig genug fühle den nächsten Satz anzugehen - in der Regel sind das 2-3 min. Selbstverständlich reduziere ich in jedem Satz leicht das Gewicht um die angepeilte Wh-Zahl schaffen zu können - anders würde es gar nicht gehen. :-)

Kommentar von wiprodo ,

"...Selbstverständlich reduziere ich in jedem Satz leicht das Gewicht...": na, das ist ja mal ein Wort!

Kommentar von wiprodo ,

Zusatz: "...Die Pausen..... sind das 2-3 min...": Das wäre dann bei langsamer bis zügiger Bewegungsweise eine halbe Stunde pro Muskelgruppe! Multiplizert mit wie vielen Muskelgruppen.....?

Kommentar von whoami ,

Das sind meist ziemlich genau 90 min. Training. Das an 6 Tagen/Woche, plus täglich 90 min. Cardio. Genau was ich schon immer hier sage. Wo ist denn das Problem?

Antwort
von whoami, 3

Nach 2 Tagen kannst du wieder...

Kommentar von thonie ,

...und wenn's nach whoami geht, am besten mit hundert Sätzen und halt' dich dabei nicht zu lang mit den Pausen auf.....

Kommentar von whoami ,

Falsch! Je schwerer man trainiert desto länger müssen die Pausen sein. Gerade beim Training großer Muskelgruppen (Beine z.B.) sind Pausen von 4-5 min. sogar Pflicht wenn man nicht unter dem Gewicht begraben werden will. Ich rede hier vom doppelten Körpergewicht aufwärts.

An deiner Stelle würde ich erst einmal mit ernsthaftem Kraftsport Erfahrung sammeln um bei diesem Thema mitreden zu können. Mir ist schon klar, dass heutzutage das ganze Fitnesstraining weichgespült ist und die Leute nur noch "schonend" trainieren (Anstrengung ist nicht mehr "in"). Es gibt sogar Studios die Kraftsportler nicht mehr dabei haben wollen und den Freihantelbereich aus den Studios verbannen. Du gehörst wohl auch zu dieser neuen Spezies der Befürworter des schonenden Trainings. Bloß nicht schwitzen und - Gott behüte! - bloß keine Trägershirts tragen! Die Strampler auf Stepper und Co. könnten sich ja belästigt fühlen...

100 Sätze sind es auch bei mir nicht. Nein, das wäre zu viel. Aber wenn ich die Sätze zusammenzähle komme ich an guten Tagen auf knapp 60 Sätze. Beispiel gefällig? Schultern 5 Übungen a 4 Sätze, Bizeps 3x4, Trizeps 3x4, Unterarme 3x4. Am Beintag sind es nur 28 und am Brust-Rücken-Trapez-Bauch-Tag 40.

Und jetzt kommst du und willst uns erzählen dass das nicht möglich ist. Was sagt man dazu?

Kommentar von thonie ,

Dazu sagt man, dass du nach 33 Jahren Kraftsport immer noch keine Ahnung von intensivem Krafttraining hast. Hättest du einmal in deinem Leben einen Satz bis zur wirklichen lokalen Erschöpfung trainiert, würdest du wissen, dass man in den nächsten 20 Minuten zu keiner vernünftigen Trainingsleistung mehr fähig ist und wenn du dich ein klein wenig mit den Forschungsergebnissen beschäftigt hättest, wüsstest du, dass sich Krafttrainingsreize nicht addieren.

Hättest du dich auch ein klein wenig über meine Beiträge oder mein Profil informiert, wüsstest du, dass ich Diplom-Trainer bin, und das wird man eben nur über den Hochleistungssport. Ich habe z.B. bei einem Körpergewicht von 78 kg schon Hantelkniebeugen mit 250 kg gemacht, als du noch mit der Trommel um den Weihnachtsbaum gelaufen bist.

Als Leichtathlet habe ich in den weichgespülten Disziplinen 400m, 400m H, 800m und Zehnkampf sowie im Hoch- und Weitsprung bei Jugend- u. Juniorenmeisterschaften auf Landesebene jeweils 1. bzw. 2. Plätze erreicht. Als Eisschnellläufer habe ich zehn Jahre in Folge Medaillenplätze bei DM belegt, war Teilnehmer an EM u. WM und habe schonende Marathon- u. 100km Natureisrennen auf internationalem Niveau bestritten. Das alle gelang mir – ungelogen – ohne jemals ein Schweißtröpfchen auf mein hübsches Langarmshirt fallen zu lassen. Ich hatte ja auch immer ein reinweißes Handtuch lässig um die Schultern gelegt, z.B. wenn ich die Strecke Hamburg-Berlin unter acht Stunden, über den Tourmalet oder Großglockner strampelte. Du siehst also, du hast es hier mit dem Musterexemplar eines Fitnesssportlers zu tun, bei dem Anstrengung nicht mehr „in“ ist.

Ich habe übrigens nicht bestritten, dass du so viel trainierst, ich sage dir nur, das es unsinnige Zeitverschwendung ist und mit wirklich intensivem Training nichts zu tun hat, also eher Beschäftigungstherapie ist.

Ich gebe zu, auch ich habe vor 40 Jahren ähnlich trainiert, aber als Student und später als Bundestrainer mit Aktiven, die sich als Schüler oder Studenten mit begrenztem Zeitbudget auf die WM und Olympia vorbereiten mussten, habe ich auf intensives Krafttraining (z.B. HIT) umgestellt.

Du bist noch jung und, deinem Nick nach zu urteilen, gerade in einer Selbstfindungsphase, da hast du noch alle Chancen, deine was-uns-nicht-umbringt-stärkt-uns-Theorie durch ein durchdachtes und wissenschaftlich begründetes Konzept zu ersetzen. Aber höre auf, hier ständig zu stänkern, denn das können andere auch.

Kommentar von whoami ,

"Hättest du einmal in deinem Leben einen Satz bis zur wirklichen lokalen Erschöpfung trainiert, würdest du wissen, dass man in den nächsten 20 Minuten zu keiner vernünftigen Trainingsleistung mehr fähig ist" - Nun, ich trainiere nicht nur bis zum Muskelversagen, sondern gehe oft noch einen Schritt weiter und nutze Intensitätstechniken wie erzwungene Sätze, Reduktionssätze, etc. Daß du nicht weißt, dass das funktioniert sagt mir dass du noch nie bis zum Muskelversagen trainierst hast. Um ein solch hartes Training zu "bestehen" oder zu "überleben" gehören natürlich noch eine zielorientierte Ernährung und sehr viel Schlaf dazu. Ich bezweifle, dass dir das bekannt ist, deswegen erübrigt sich jede weitere Diskussion mit dir.

Dein Profil interessiert hier kein Schwein, denn ich habe genug "Spezialisten" in meinem Leben erlebt, die theoretisch ein bisschen was wissen, aber in der Praxis völlig versagt haben. Deinem Geschreibsel nach zu urteilen gehörst du auch dazu! EIn Titel macht noch keinen Fachmann! Mir haben schon zertifizierte Trainer gesagt, dass sie mir nichts mehr beibringen können weil ich mehr weiß als sie. Erfahrung ist also nicht zu unterschätzen - aber das wirst auch du eines Tages realisieren...

Kommentar von thonie ,

„Mir haben schon zertifizierte Trainer gesagt, dass sie mir nichts mehr beibringen können weil ich mehr weiß als sie.“ Genau da liegt dein Problem, du weißt schon alles und brauchst nicht mehr zu denken und nichts mehr zu lernen. Ein zertifizierter Trainer ist eben kein Diplom-Trainer und ich könnte dir noch eine Menge beibringen.

Erfahrung nutzt übrigens nur, wenn man aus seinen Fehlern lernt, so wie ich es von mir beschrieben habe; so wie ich es bei z.B. bei Norbert Warnatzsch erlebt habe, der seine Britta Steffen auf neuen Wegen zu zwei Goldmedaillen trainiert hat. Dein geistiger Horizont endet hingegen an der Kraftraumtür (s. deine hirnlosen Kommentare zum Flossenschwimmen). Auf diesem Niveau kommen Scheinargumente (haben wir schon immer so gemacht…viel hilft viel…das ist noch zu wenig Umfang…), man beleidigt diejenigen, die mit wohlbegründeten Argumenten andere Standpunkte vertreten und beendet die Diskussion, indem man ihnen die Kompetenz abspricht.

Am Ende kommt dann meistens noch mein liebstes Totschlagargument:“ Damit war ich schließlich immer erfolgreich!“. Da braucht man nicht mehr nachzudenken und kann bestärkt seinen alten Unsinn weitertrainieren. Dich, der nur sinnfreies Krafttraining betreibt, mag das vielleicht glücklich machen, nur mit sportlichen Zielen hat das nichts zu tun.

Kommentar von whoami ,

"Genau da liegt dein Problem, du weißt schon alles und brauchst nicht mehr zu denken und nichts mehr zu lernen" - Irrtum!!! Ich lerne andauernd, und bilde mich ständig weiter! Für mich hat sich ein Seminar oder ein Buch alleine schon deswegen gelohnt, wenn ich dadurch auch nur einen einzigen neuen Tip bekommen habe!

Mir ist auch klar, dass Menschen wie du - Menschen mit vorgefertigter einbetonierter Meinung - das nicht begreifen wollen (oder können), aber das ist mir ehrlich gesagt schnurz-wurz-piepe!!!

Dass Volumentraining nun Mal die wirklich beste und effektivste Form des Trainings ist, muss ich hier hoffentlich nicht mehr bestätigen müssen! Wer das nicht glaubt ist ein Stümper und sollte sich erst informieren, bevor er seine geschätzte (unwichtige) Meinung zum Besten gibt! Wie unser "Spezialist" thonie.

Leute wie du, die noch nie in ihrem Leben wirklich hart und intensiv trainiert haben, sind die, die anderen ans Bein pissen weil sie es wagen umfangreicher und intensiver zu trainieren als alle anderen weichgespülten Softies im näheren Umfeld!!

Dazu kann ich nur sagen: thonie, du bist ein weichgespülter Schlappschwanz! Du solltest eine Trainingsmethode erst ausprobieren, bevor du sie schlecht redest. MEINE MEINUNG!! ...und nicht nur Meine...

Ach ja - sei nicht so verbissen, und versuche wenigstens ein Bisschen Weihnachten zu geniessen!!

Kommentar von thonie ,

Wenn einem die Argumente ausgehen, wird eben beleidigt. Sinnerfassendes Lesen ist offensichtlich nicht deine Stärke. Dass du dich dabei auch noch toll findest, bestätigt das alte Sprichwort: "beati pauperes spiritu".

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