Frage von antigade69, 1

höhenangst beim schifreeriden

Beim Freeriden ist mir in letzter Zeit aufgefallen, dass ich bei Hängen über 45 ° immer öfters angst bekomme. Ich fahre seit 40 Jahren Schi, bin was die Technik angeht, in der Lage solche Hänge zu meistern. Könnten vielleicht auch Depressionen dazu führen?

Antwort
von antigade69, 1

Nein ich habe keine Kinder. Bin aber Diabetiker seit 35 Jahren. Ich dachte, dass chronische Krankheiten eher zu Depressionen führen können. Vielleicht manifestieren sich diese zur Zeit. Höhenangst hatte ich schon in meiner Kindheit, doch ich empfinde diese stärker je älter ich werde.

Antwort
von Raffaelo90, 1

Selbiges kann ich nur bestätigen. Mein Vater war früher auch sehr leichtsinnig und hat alles mitgemacht, aber er sagt auch, dass er mit dem Alter ruhiger geworden ist...man denkt mehr nach als früher, sagt er, deshalb ist er vorsichtiger geworden. Ich glaube also auch nicht, dass Depressionen damit in Zusammenhang stehen könnten. 

Hast du denn Kinder? 

Antwort
von Pistensau1980, 1

Vielleicht lässt einfach der jugendliche Leichtsinn nach ;-)

An Depressionen glaube ich nicht, außer du hättest auch anderen Grund zu der Annahme. Wenn du aber Depressionen hast und Medikamente dagegen nimmst, können die solche Wirkungen haben.

Aber dass du einen gewissen Respekt vor dem Hang hast und dich nicht einfach Hals über Kopf hineinstürzt ist gar nicht so schlecht. Bei 45° rutscht du ja auch bis nach unten, wenn irgendwas passiert.

Ich selbst fahre auch nicht mehr so wie früher, seit ich Vater bin. Das ist bei mir eher eine bewusste Entscheidung, ich bin vorsichtig geworden, was die Lawinengefahr und Geltscherspalten angeht und lasse lieber mal einen Hang aus, den ich früher vielleicht gefahren wäre. Vielleicht ist bei dir etwas wichtiges im Leben passiert und du schützt dich unterbewusst.

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