Frage von bobber, 2

Hallo, Leidensgenossen und Experten,

Hatte vor ca 8 Wochen einen schweren Sturz, eine Rippe gebrochen, 3 geprellt, Riss-Quetsch -Wunde am Schienbein unterm Knie. Nach Regeneration der "Rippen" arbeitete ich wieder (Handwerker) doch mein Knie blieb weiter leicht geschwollen und beim knien und beugen hatte ich Schmerzen. Also wieder zum Orthopäden, Kernspinndiagnose: hinterer Kreuzbandriss. Ich bin 51J., mach gerne "dezenten" Sport ( Joggen, radfahren, leichten Kraftsport/Sparring etc.). Jetzt stellt sich bei mir die Frage ob bei mir die aufwendige OP die richtige Massnahme wäre, oder ob es auch ohne ginge, und ob ich dann meine o.g. Sportarten noch ausführen könnte, auch meine kniebelastungsintensiven Job (Hochbau). Würde die BG eine Umschulung zahlen, um eine BU vorzubeugen? Wäre nett wenn jemand einen Tipp geben könnte, der sowas schon mal durchlebt hat, oder sich auskennt denn die Ärzte und Physiotherapeuten sagen mal so, mal so. Bin momentan ratlos, Beratungstermin beim Spezialisten erst Mitte Januar in Markkröningen. Danke .....Fred

Antwort
von Robinek, 2

Markgröningen hat zwar einen guten Ruf. Aber heute mit irgendeiner Diagnose vorzugreifen?? Mit 51 bist Du auch nicht mehr der "Jüngste" und solltes primär auf Deine Gesundheit achten, bist ja auch noch nicht im Rentenalter. Ob die aufwendige Operation (welche?) die richtige Massnahme wäre? Du hast doch bis dahin noch Zeit Dich vielseitig zu erkundigen! BG Umschulung-weisst Du denn schon ob das nötig sein wird? Aber an Sport denkst Du schon!

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