Wisst Ihr welche?
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Für das vegetative Nervensystem gibt es einige Auswirkungen: sichere und schnellere Einstellung des Sympatikotonus, dadurch eine schnellere Reaktion auf Homöostasestörungen. Dann noch schnellere Rückkehr in die vagotonische Ruhelage. Also nach Belastungen schnellere Erholungslage (Vagotonus). Und schnellere Senkung der Herz-Ruhefrequenz, dadurch ökonomischere Herzarbeit. Habe ich aus einem Fitnessbuch entnommen.

auf jede aktion gibt es eine reaktion.auswirkungen auf das nervensystem,wie soll mann oder frau das denn verstehen?positiv oder negativ.klingt wie eine schlagzeile der bild-zeitung.sorry,aber man hört viel.

Wie wäre es damit: 1. Nachweislich Stressabbau durch Jogging 2. Ausschüttung von Endorphinen (als körpereigene "Glücksdrogen") beim Marathon nach ca 30km...
Glückshormone nach 30 Kilometern wären schon klasse,dann hätten die Läufer dort nicht ihren schwächsten Punkt!- alle würden nur noch Marathon laufen!Endorphine kommen eher selten und unregelmäßig beim 10,15Km Lauf auf, sie haben auch kein Suchtpotenzial wie oft von Nichtsportlern behauptet wird.