trizeps am 24.07.2008 um 16:45 Uhr Die sehen im Bild eigentlich grundsätzlich gleich aus. Was sind mögliche Unterschiede?

Ich benutze Stirnlampen gern bei handwerklichen Arbeiten, wenn ich keine Hand mehr frei habe.
Beim Radfahren sind Stirnlampen aber schlicht nicht erlaubt.
> Was man fürs Bergsteigen eigentlich nicht braucht sind rote Rücklichter Fürs Bergsteigen sicher nicht, aber wenn ich was deponiere und davon ausgehe, dass ich das erst im Dunkeln wieder abhole, lege ich ein rotes Rücklicht auf sparsamster Blinkstellung dazu.

Hallo du,
also ich denke mir das der beleuchtete Bereich sich schon unterscheidet, da beim Berggehen das unmittelbar vor meine Füßen interessant ist und beim radfahren doch eher ein bischen Weitsich gefragt ist.
Somit ist der Lichtkegel anders;)

Beim Bergsteigen kommst sehr drauf an, was Du genau für einen Einsatzbereich hast. Wer nur am Abend auf einem Wanderweg oder einer Forsttraße von einer Hütte absteigen muss, für den reicht eine sparsame, superleichte LED-Lampe ohne weiteren Schnickschnack. Wer allerdings in aller Herrgottsfrüh zu einer Westalpentour aufbricht und durch wegloses Moränengeröll seine Route suchen muss, der wird ordentliche Reichweite und einen gscheiten Lichtkegel benötigen. Das sind dann wieder ähnliche (gleiche) Lampen wie fürs Biken. Das gleiche (oder sogar noch mehr) gilt für nächtliche Skitouren.
Aber man kann natürlich eine Lampe Fahrradlampe und die gleiche nochmal Bergsportlampe nennen, dann verkauft man vielleicht zwei davon... ;-).
Was man fürs Bergsteigen eigentlich nicht braucht sind rote Rücklichter, die Bikelampen häufig haben - schaden tun sie allerdings auch nicht, weil man sie auch ausschalten kann und sie sowieso am wenigsten Strom brauchen.