Auf erdigen Wanderwegen rutsche ich furchtbar umher, sobald es nass wird, bei anderen ist es anscheinend nicht so schlimm. Gibt es Unterschiede bei den Sohlen oder liegt es an meiner Gehtechnik? Meine Schuhe sind noch fast neu, das Profil ist also noch kaum abgelaufen.
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Ich habe zwar eine Vibramsohle auf meinen Schuhen, wenn der Weg sehr erdig ist, dann schmutzt die auch zu und ich rutsche. Ich glaube, das lässt sich einfach nicht vermeiden.

Es gibt sicherlich unterschiedliche Profiltiefen bei Wanderschuhen und es gibt unterschiedliche "Gehtechniken" im Umgang mit schwammigem Untergrund, bzw. Du versuchst auf einen weniger schwammigeren Untergrund auszuweichen und benutzt Baumwurzeln, Felsen etc. als zusätzlichen Halt. Kleinere Schritte helfen manchmal auch schon.
Danke für Deine Antwort.
Du solltest beim Schuhkauf unbedingt darauf achten, dass deine Wanderschuhe die Vibramsohle haben. Mittlerweile haben zwar die meisten Hersteller diese Sohle, weil sie einfach die Beste ist, es gibt aber sicherlich noch einige (günstigere) Hersteller, die andere Sohlen verbauen. Eine ähnlich gute Sohle wird bei den Schuhen von Salomon verarbeitet, weiß aber nicht wie sie heißt. Z.B. Meindl, Lowa und Hanwag haben die Vibramsohle mittlerweil bei allen Modellen als Standard.
Meine Schuhe sind von Lowa, und etwa 3 - 4 Jahre alt, aber noch fast nicht benutzt, da ich diese nur anziehe, wenn es sehr nass ist oder Schnee liegt. Sonst nehme ich leichtere Trekkingschuhe. Aber woher weiss ich, welche Sohle da drauf ist?
Ich weiss nicht, was für eine Sohle ich habe, damit kenne ich mich nicht so aus. Aber gut zu hören, dass auch mit den "Wundersohlen" nicht alle Probleme gelöst sind.