Im Bahnfahren sind die Kurven ja ziemlich erhöht. Ich habe mir mal überlegt ob so etwas eigentlich nicht auch etwas Sinn in der Leichathletik macht? Gerade bei 200m und 400m Sprints wo die SPortler ja wirklich hohe Geschwindigkeiten erreichen. Oder ist das dann doch etwas zu viel des Guten?
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Dies gibt es eigentlich nur in den Hallen. Das sind dann meistens 200m "Stadien" die erhöhte Kurven besitzen.
Es ist zuviel des Guten, da es für die Beine anstrengender ist. In der Kurve drückt zur Gravitationskraft noch die Fliehkraft auf die Beine.

Mmm.. habe darüber nachgedacht. Und muss eines relativieren. Die Fliehkraft ist auf einem 200m Bahn mit "Steilhang" viel grösser als einer entsprechenden 400m Bahn. Es würde daher eigentlich nicht so anstrengend sein, eine 400m Bahn mit erhöhter Kurve zu bewältigen. (aufgrund der Fliehkraft) Aber man muss bedenken, dass der Aussenläufer, ein paar Meter raufspringen muss um danach wieder runterzulaufen -> dies ist unfair gegenüber der Bahn 1, die praktisch flach ist. Zudem ist so ein Stadion, für längere Strecken nicht mehr ideal. Idealerweise müsste man für Sprintstrecken eine 400m lange Gerade bauen.
Interessant. Dachte mir, dass es eher einfacher ist! Danke für die Antwort!