Muss man da beim längeren Bergablaufen eigentlich auf etwas besonderes achten, z.B. dass die Fersen bewusst weicher aufgesetzt werden?
Gut ist es, eher kleine, kurze Schritte zu machen. So hat man mehr Kontrolle und es geht weniger auf die Gelenke. Den Aufprall fängt man am Besten ab, indem man die Oberschenkelmuskulatur anspannt. Das ist aber sehr anstrengend für die Muskeln und wird oft nicht lange durchgehalten. Landen mit gestrecktem Knie sollte auf jeden Fall vermieden werden. Um unkontrolliertes Rutschen zu vermeiden kann man bei steilen Stücken den Oberkörper wie beim bergabgehen ganz leicht nach vorne neigen. Bergablaufen ist aber immer eine hohe Belastung für die Gelenke, vor allem, wenn man schon erschöpft ist. Ich vermeide daher lange, steile Bergabstrecken und gehe beim Berglauf hinunter.
Wer kann vermeidet alle Bergabläufe und genießt nur das Bergauflaufen z.B. mit Bergbahnen,Bussen oder einem Deponieren eines Rades oder das Abholen durch Freunde.Beschwerdefrei ist längeres Bergablaufen kaum möglich,während es in anderer Richtung den Stützapparat sogar enorm entlastet und als gesund und äußerst Kalorienfordernd gilt!