Frage von LiiveStrong,

Genetik beim Radsport?!

Hallo, ich fahre schon seitdem ich 8 Jahre bin Rennrad und bin jetzt 16. Ich trainiere circa 4-5 mal die Woche, mache Ausdauer, Intervall Training und alles was dazu gehört. Trotzdem bin ich bei Radrennen eher einer der schlechten Fahrer und habe schon schwierigkeiten dem Tempo das ganze Rennen über beizuhalten. Daher wollte ich wissen wie es sein kann, dass ich so schlecht bin obwohl ich shcon so lange fahre und auch viel trainiere? hat die Genetik vielleicht so viel einfluss darauf und ich bin einfach kein Radsportler oder ist die Genetik im Radsport eher nebensache? danke an alle die antworten (:

Antwort
von Condor,

Vielleicht liegt es auch am falschen Training. Viel hilft nicht immer viel. Im Radsport kommt man zwar nicht um langes Grundlagentraining umhin, aber dieses wird von Hobbysportlern oft mit zu hohem Puls absolviert. Ich würde Dir eine Leistungsdiagnostik empfehlen, dies bringt auch ambitionierten Hobbyradlern eine Menge. Genetik kann im Spitzensport schon einen ganz schönen Unterschied ausmachen, aber im Hobbybereich wird dieser kaum spürbar sein.

Antwort
von Solosurf50,

Genetik ist da wohl eher nicht so wichtig. Nicht unterschätzen sollte man bei Rennen den Kopf, nämlich den unbedingten Willen zu haben, dran zu bleiben. Auch wenns weh tut. Oder noch mehr trainieren.... Oder anders.....

Antwort
von TJack,

Zufällig hatte ich gesten ein Gespräch mit einem ehemaligen Radrennfahrer. Der berichtete von Leuten die mit 17 J. erst eingestiegen sind und auf einem unglaublichen hohen Niveau von Anfang an dabei waren. Während andere mit extremen Anstrengungen im Training trotzdem nur hinterher fuhren. Sein russischer Trainer sagte dazu immer: "Junge, das ist Wiege."

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