Frage von Lomski,

Fragen zu orthostatische herzfrequenz und Hrv

Ich beschäftige mich gerade mit dem Thema orthostatische herzfrequenz (also dem Messen des Pulses im liegen und stehen und davon die Differenz nehmen) und der HRV (herzfrequenzvariabilität) im Sport und habe zwei Fragen bei dem mir vielleicht jemand helfen kann.

  1. nach sportlicher Betätigung sollte dann die Differenz des Ruhepulses und Stehendpuls im Vergleich zum ausgeruhten Zustand eher steigen oder fallen? Vom logischen her sollte sie eigentlich größer werden, habe aber bei mir gemerkt das sie eher immer mehr sinkt.

  2. Im Bereich der HRV Messung gibt es ja das LF/HF Verhältnis was wohl das Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus darstellt. Laut Norm sollte dieser Wert zwischen 1,5 und 2 sein. Bei mir aber ist er in Ruhe bei 3 bis 3,5 und fällt nach Sporttagen dann bis auf 1,3 ab. Was kann der Grund sein das dass Verhältnis in Ruhe schon weit über den Grenzwert ist?

Antwort
von ralphp,

Ich's habe zwar keine Antwort auf deine frage, jedoch eine Bitte an dich: Ich nehme fest an, dass du zwischenzeitlich des Rätsels Lösung schon selbst gefunden hast. Deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn du die Antwort auf deine frage selbst geben würdest, denn - ich muss zugeben - interessieren würde mich dass Thema und erst recht die Antwort auf die Problematik schon. Wärst du also bitte so nett?

Kommentar von Lomski ,

Etwas spät aber: Leider habe ich noch keine Erklärung dafür. Es scheint wohl so zu sein das es zum Thema HRV noch kein großes Wissen gibt. Ich habe aber auch schon "Experten" aus dem Medizinischen Bereich die sich darauf spezialisiert haben angeschrieben und leider auch nie eine Antwort bekommen.

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