Nach einer Belastung sollte man möglichst bald Kohlenhydrate und Eiweiße zu sich nehmen, da diese die Speicher wieder auffüllen und Strukturen wieder aufbauen. Haben Vitamine dabei auch einen Einfluss, oder spielen die eher bei anderen Bereichen eine Rolle?
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In einer Studienauswertung hat Dr. med. Jürgen Zapf vom Institut für Sportwissenschaft an der Universität Bayreuth kürzlich Folgendes geschrieben:
Obwohl wissenschaftlich noch nicht eindeutig belegbar, kann die vorübergehende zusätzliche Einnahme von B-Vitaminen, antioxidativen Vitaminen (beispielsweise Vitamin C ein bis zwei Gramm/Tag, Vitamin E 500-1000 mg/Tag) und den Mineralstoffen Zink (50-100 mg/Tag) und Magnesium (300-500 mg/Tag) zur Stabilisierung der körpereigenen Abwehr und zur Beschleunigung der Regenerationsvorgänge beitragen.
Des Weiteren heißt es:
Der bevorzugte Verzehr vollwertiger Kost ... begünstigt einen weiteren wichtigen Regenerationsfaktor: den Ersatz wichtiger Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. ... Besondere Bedeutung kommt den Elementen Eisen, Zink, Magnesium, Kalium, Kalzium, Kupfer und Chrom, den B-Vitaminen, den antioxidativen Vitaminen C und E sowie den einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren zu.
sehr interessant, gut recherchiert!!