Gerade in der Übergangszeit, wo die Tage schon kürzer werden, aber auch an trockenen Wintertagen, reiß´ immer wieder mal gerne das Rennrad raus, und da kommt es schon mal vor, dass man auch im Dunkeln fahren muss. Besonders auf der Heimfahrt. Ich hab zwar immer ein schlechtes Gefühl dabei, aber ich behänge mich wie einen "Christbaum", mit allem was blinkt und leuchtet ;-) Fahrt ihr auch bei Dunkelheit? Ich nicht besonders gerne, aber was bleibt einem anderes übrig?
Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Ich fahre zwar teilweise in den Morgenstunden wo es dann noch leicht dämerig ist, aber von der Zeit dann auch so, das ich mich max. nach einer halben Stunde schon im Hellen befinde. Meine Trainingsstrecke befindet sich im Ländlichen/Bergischen. Da ist es abends Stockdunkel da keine Beleuchtungslaternen vorhanden sind. Abends zu fahren ist mir hier zu gefährlich. Selbst mit Beleuchtung am Rad siehst du kaum was.
Man kann zwar schon gute Beleuchtungskörper am Rad anbringen. Aber du siehst nicht so gut,was vor dir auf der Strasse liegt. Gerade in dieser zeit verlieren die Traktoren der Bauern sehr viel Schmutz auf den Strassen. Und mit den schmalen Reifen des Rennrades liegst du da ruck-zuck auf der Nuss. Und wenn du Pech hast, fährt noch einer über dich drüber, weil er dich nicht liegen sieht. Lieber bei Tageslicht.

Da ich leider auch in der dunklen Jahreszeit trainieren muss, bleibt mir es nicht erspart, auch nach Sonnenuntergang zu fahren. Mit dank richtiger Beleuchtung habe ich das Risiko zumindest minimiert.

Da ich mir meine Trainingszeiten meistens aussuchen kann, bin ich nicht dazu gezwungen und verzichte auch gern auf Nachtfahrten. Im Falle daß, ziehe ich das Training auf der Rolle aus Sicherheitsgründen vor.
... und macht mir auch keinen Spaß. Ich teile mir meine Zeit immer so ein, dass ich bei Helligkeit fahren kann.