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Ein Langstreckenschwimmer braucht keinen Beinschlag stimmt das?

gefragt von duese9 am 27.08.2007 um 19:42 Uhr

Habe von einem Triathleten gehört, dass ein Langstreckenschwimmer keinen Beinschlag braucht. Inwiefern stimmt das?


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anonym
beantwortet von hupe1 am 28. August 2007 18:32
1x
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Hallo, der Vortriebgedanke in Sachen Beinschlag bei den Langstreckenschwimmern ist nicht so stark ausgeprägt. Der Vortrieb der Beine beim Kraulen ist recht gering, ich würde sagen ca. 20 Prozent bei max. Einsatz. Selbst mal ausprobieren, was nur mit den Armen bzw. Beinen an Tempo drin ist. Der Energieverbrauch ist allerdings enorm. Daher hat sich bei den Sprintstrecken (Energieverbrauch egal) ein Sechser-Rhythmus etabliert), bei den längeren Strecken ein Zweier-Schlag. Bei den Langstrecken ist durch den zurückhaltenden Zweier-Beinschlag eher eine Stabilisierung der Körperlage erwünscht.


kampftablette
beantwortet von kampftablette am 28. August 2007 10:55
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Hallo duese9, ich bin zwar kein Langstreckenschwimmer, aber schwimmen kann ich und ich beherrsche die Schwimmtechniken einigermaßen. Und soweit ich weiß, hat jeder der verschiedenen Schwimmstile auch eine eigene Beinschlag-Technik. Das macht auch Sinn, da der Beinschlag dem Schwimmer einen schnelleren Vortrieb verleiht. Aus diesem Grund sind Langstreckenschwimmer bestimmt auch daran interessiert schneller voran zu kommen, und werden bestimmt auch eine Beintechnik anwenden.


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