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Darf man abends nach dem training ein paar bier oder wein trinken oder ist das schlecht für den Muskelwachstum

gefragt von BigRussian am 23.09.2008 um 20:28 Uhr

Tach leute ich hab da ma ne frage die mich schon länger beschäftigt: Darf man abends nach dem training ein paar bier oder wein trinken oder ist das schlecht für den muskelwachstum, und wie ist es mit einer feier am wochenende darf man da auch mal einen übern durst trinken wen man am nächsten tag nich trainieren muss oder wie ist das? Ich will alles wissen was ihr zum thema Alkohol und Krafttraining wisst, vielen dank schon mal für eure antworten.


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FatCat
beantwortet von FatCat am 23. September 2008 20:47
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Servus!
Nun ja, das kommt immer darauf anwie du den Sport betreibst!Als Freiezeitsportler gibt es doch nichts erfrischenderes als nach einer langen radtour an einem heißen Tag abends ein kühles Bier.
Das schadet auch nicht weil es isotonisch ist (in Maßen!!!).
generell verbraucht der Körper für den Alkoholabbau viel Energie(mehr als sonst), weshalb Leistungssportler wenig bis gar nichts trinken (Regel: Ein Vollrausch zerstört 2 Wochen Training).Wobei es immer wieder Kollegen gibt die das wiederlegen^^...
Wenn du es nicht auf Formaufbau angelegt hast, sondern Hobbysportler bist, sind ein paar Bier kein Problem.
Es wäre besser für den Muskelaufbau nicht dauernd im Vollrausch rumzulaufen, aber direkt schädlich ist es nicht...
ich lasse mich aber gerne belehren :)
Zur Sicherheit noch ein kleines Bild...ich als Bayer :D


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Kommentar von Ee462bf6f7ec744a4b6507d6363035a0smallRoadrunner am 23. September 2008 20:52

Prost Dicke Katze, isotonisch ist immer gut ;-)

Kommentar von Lampi am 7. Oktober 2008 10:10

> Das schadet auch nicht weil es isotonisch ist (in Maßen!!!).

Das Gerücht hält sich auch hartnäckig. Richtig ist: Aus Geschmacksgründen wird für die Herstellung von Bier mineralstoffreiches Wasser verwendet. (Trotzt Reinheitsgebot ist es erlaubt, das Wasser einer anderen natürlichen Quelle nachzubilden, d.h. Mineralstoffe zu entfernen resp. zuzusetzen.)

Damit trägt der Alk nicht zum isotonischen Zustand des Biers bei. Der Alk hingegen schwämmt Mineralstoffe (insbes. Magnesium) aus dem Körper heraus, was man als "Brand" nach dem Alken bemerkt, in härteren Fällen auch als Krämpfe.


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