schwippschwapp am 24.02.2008 um 17:28 Uhr Ich habe das in so einer Lifestyle/Sportzeitschrift gelesen und frage mich nun, ob das alles nur zum Seiten füllen ist, oder ob diese Sachen tatsächlich angewandt werden...
Ich habe die bei ca.26 Grad steil ansteigende Belastungskurve eines Diagramms gesehen.Ob die Belastung durch eine Weste geringer wird ist nicht so schnell zu beweisen,da müsste es vielleicht ein Kühlanzug sein(wird auch noch erfunden).Ich ziehe einfach das Trikot aus und habe Kühlung und Sonne,ab einer bestimmten Temperatur(bei mir 27Grad)laufe ich überhaupt nicht mehr,dann ist Rennradfahren,schwimmen angenehmer und sinnvoller.Letzte Zeitungsentenschlagzeile war:Muskeln ohne Schwitzen,im Prinz..!
ich nicht - aber stelle mir das gut vor bei hohen außentemperaturen.
Das Ganze ist eine aktuelle Diskussion in der Trainingswissenschaft, bei Interesse guckt mal unter dem Schlagwort "Pre-Cooling" nach. Es zeigen sich tatsächlich bessere Ergebnisse bei Ausdauerbelastungen, es soll wohl an einer herabgesetzten Körperkerntemperatur liegen, die eben auch im Wettkampf dann unter denen der "normalen" Athleten liegt (zu einem best. Zeitpunkt). Ist aber alles noch nicht so ganz zweifelsfrei und außerdem für den Hausgebrauch nicht anwendbar (oder habt ihr ne Trockeneisweste o.Ä :-))
Habe jetzt Studien zur Kälteweste gelesen: vor Wettkämpfen getragen sollen sie bis 3Prozent mehr Leistung bringen.Da dieses Prinzip aber Grundregeln des Aufwärmens mißachtet wird in der zweifelhaften Studie direkt auch noch das Aufwärmen ansich schlechtgemacht !