Frage von unixp,

Bei Müdigkeit Erschöpfung moderates Training möglich?

Hallo, sollte man bei Müdigkeit und einer kleinen Erschöpfung von der Arbeit trotzdem eine Sporteinheit durchführen? Oder ist dies für den Körper eher kontraproduktiv, da der Körper noch nicht komplett auskuriert ist?

Antwort
von Sport4ever22,

Wenn du vom Bau kommst und den ganzen Tag Zementsäcke geschleppt hast würde ich dir Raten: lass es sein Wenn du aber vom Büro kommst oder einfach eine Tätigkeit hast die dich nur leicht körperlich fordert aber dafür enorm geistig: Auf jeden Fall noch zum Sport. In den meisten Fällen fühlt man sich dadurch wesentlich besser danach. Allerdings solltest du darauf achten ob sich deine " kleine Erschöpfung" über den ganzen Tag hindurch zieht. Das und z.B eine erhöhte Herzfrequenz nach dem Aufwachen können Anzeichen für zu viel Training bzw. zu wenig Schlaf sein. Dann sollte dein Trainingsprogramm dem angepasst werden. Ich hoffe ich konnte helfen.

Antwort
von DeepBlue,

Hi,

bist nun noch etwas krank und musst dich auskurieren oder bist Du müde/erschöpft? Und wenn Du erschöpft bist, warum? Das muss abgeklärt werden, wenn es sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Neben Überarbeitung können nämlich auch gesundheitliche Probleme dahinter stecken, wie z.B. Nährstoffmangel.

Gruß Blue

Antwort
von Pistensau1980,

Was ist denn eine kleine Erschöpfung? Eine Erkältung? Wenn du dich noch krank fühlst, mach keinen Sport, wenn du gesund bist ist es ok.

Antwort
von anonymous,

Das ist eine interessante Frage, der ich immer wieder begegne, wenn ich Leute zum Sport motivieren will..... Es ist tatsächlich fragwürdig, wenn man von der Arbeit platt ist!

Ich denke, man muss gewisse Prioritäten setzen und eine Schaden-Nutzen-Rechnung machen!

Wenn man aus gesundheitlichen Gründen Sport treiben sollte, dann sollte man sich dort auch hinquälen.

Wenn man Sport liebt, dann tut man das ohnehin und dann muss man vielleicht eher mal auf die Bremse treten. dein Körper signalisiert Dir schon, wenn es zuviel wird und wann es nicht mehr gut tut.

Letzten Endes passt Du Dich auch doppelter Belastung an. Und wenn nicht, dann such einen Mittelweg. Ich spiele z.B. unter der Woche nur 1x Fußball, wenn die Arbeit sehr schlaucht. In ruhigeren Zeiten dann wieder öfters.

So bleib ich zumindest drin und muss meine Leidenschaft nicht aufgeben. Zudem kann ich zumindest einmal richtig Stress abbauen. Unterm strich komme ich mit dieser Variante am Besten klar. Ganz perfekt kriegt mans sowieso nicht hin:-)

Fazit:

Probiers aus und such Deinen weg:-)!

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