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Badminton Schläger gehen zu leicht kaputt

gefragt von MysterioderIrre am 20.05.2008 um 23:30 Uhr

Mein Doppelpartner hat ein problem Er spielt seid ca 8 jahren badminton und macht jetzt seid 2 jahren noch kraftsport was man auch sieht..sein problem ist das seine schläger einfach net halten..

Bei ihm bricht entweder der griff oder auch mal der ganze schläger löst sich vom griff

er kann jeden monat 2 schläger kaufen

und das waren net alles 30€ schläger

Sein letzer hatte 80€ gekostet bei dem ist nach 3 wochen der griff in der mitte gebrochen

Hat wer ne idee was man machen kann? bzw irgendwer nen tipp??


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anonym
beantwortet von MysterioderIrre am 24. Mai 2008 20:34
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also es wären folgenede schläger:

von yonex nen carbonex 8000 von high q nen shock q von yonex nen isometric 65 light oliver : sion iso yonex: isometric 75 vf oliver: flexter pc

also sind net alles super günstige shcläger

die meisten schläger sind nach ein paar monaten hinne manche nach 2 wochen kaum einer hält ne nhalbes jahr und das kann es ja net sein

auch wenn er 2-3 mal die woche spiel


anonym
beantwortet von einem Gast am 1. Juni 2008 09:03
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Hallo zusammen, ich melde mich mal als Gast zu Wort, da ich das gleiche Problem habe. Im letzten Jahr sind mir drei Schläger direkt am Handgriff abgebrochen. Vorletzte Woche dann der Erste in diesem Jahr. Die genaue Modellbezeichnung der Schläger vom letzten Jahr weiß ich nicht mehr (Preis ca 90 €), Hersteller war in allen Fällen Talbot Torro. Der letzte Schläger war ein Talbot Torro 1011 mit Kohlefaserhandgriff, der lt. Beschreibung absolute Sicherheit gegen Griffbruch bieten sollte. Ich habe keine Ahnung warum mir das immer passiert. Ich spiele seit 20 Jahren regelmäßig Badminton, zwar im Verein aber nicht in einer Liga, d.h. es ist meiner Meinung nach äußerst unwahrscheinlich ist, dass es an meinem Schlag liegt. Bis auf diese vier Schläger hatte ich in den zurückliegenden Jahren noch NIE Probleme dieser Art. Natürlich kann man einwenden, dass ich viellleicht schon früher die Marke hätte wechseln sollen, allerdings dachte ich bis letzte Woche, dass das evtl. einfach nur Pech gewesen wäre. Die gebrochenen Schläger wurden anstandslos umgetauscht. Abgesehen davon war ich mit den Schlägern sehr zufrieden (bis zum Griffbruch :-))

Erklärungen dafür habe ich bisher keine, ich kann mir nur vorstellen, dass meine Schlagtechnik nicht zu den Schlägern von Talbot torro paßt.

Mfg tristanantoon


eurokeks
beantwortet von eurokeks am 24. Mai 2008 18:30
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Die Belastbarkeit hat in erster Linie nichts mit dem Gewicht zu tun.
Die Stabilität hängt vom Material und deren Verarbeitung ab. Dass der Rahmen bricht oder der Schaft sich lockert, kann durchaus passieren. Ist mir auch schon passiert. Allerdings waren das Verschleißerscheinungen.
Der Rahmen ist bei allen Schlägern ab der Verarbeitung von Carbon, Graphit und Titan sehr haltbar. Die bekommt man nicht durch boßes spielen kaputt, außer es liegt ein Materialfehler vor.
Dass der Griff bricht hab ich zwar schon mal gehört, dacht mir aber das wären Einzelfälle. Dein Freund scheint das alles magisch anzuziehen.
Mich würd jetzt noch interessieren, ob das alles bessere Schläger waren, sprich von welchem Hersteller und welche Modelle, das waren.


anonym
beantwortet von Hoerst am 13. November 2008 18:15
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Passiert mir in letzter Zeit auch häufiger. Die Schläger brechen am Griff aus, d.h. dort wo der Schaft im Holz verklebt ist splittert dieses.

Habe so in den letzten 2 Monaten 3 Schläger zerstört:

einer Unbekannt (habe ich schon vergessen) ein Talbot Torro 499 ein Oliver Tritec 300

Sind keine Spitzenmodelle, aber immerhin.

Interessanterweise mache auch ich seit ca. 1,5 Jahren Kraftsport, möglicherweise hat das ein anderes Greifen zufolge, denn ich schlage zwar auch härter, da geht bei einigen Anderen noch deutlich mehr. Alle Schläger brachen innerhalb von 2 - 3 Einsätzen.

Bis auf einen Fall wurden die Schläger ersetzt.

Habe mir daraufhin die Griffkonstruktionen mal angesehen, es handelt sich in meinen Augen in allen Fällen um sehr instabile Konstruktionen, das Holz ist weich, an der Klebestelle recht dünn und der Schaft reicht nicht weit in den Griff hinein. Ein Wunder, dass die überhaupt so viel aushalten.

Den nicht umgetauschten Schläger habe ich selbst repariert, Griff von einem anderen Modell, neu ausgebohrt, mit Epoxydharz verklebt und die schwache Stelle durch zusätzlichen Einsatz von Glasfaser verstärkt.

Hält bislang.


eurokeks
beantwortet von eurokeks am 22. Mai 2008 22:54
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Wow!
Also eigentlich halten die Schläger einiges aus. Ich würde an seiner Stelle mal die Schläger dem Hersteller schicken, um sicher zugehen, dass er nicht einfach Pech hat und die Schläger Materialfehler haben.
Allerdings hab ich keinen Ahnung, was man dagegen tun könnte. Allerdings glaub ich eigentlich nicht, dass es an seinem Krafttraining liegt.





anonym
beantwortet von MysterioderIrre am 23. Mai 2008 10:08
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also er schaft es echt regelmäßig schläger zu zerstören...er hatte die letzen 3 monate ca 4 oder 5 schläger zerstört..mal ist der griff gebrochen dannn mal der rahmen dann ist mal der schaft rausgelogen vom griff

kann man sagen je schwerer die schläger sind desto stabieler sind sie?




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