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Intensität ist eine Belastungsnormative und kein Gegensatz zu Regeneration. Belastung und Entlastung wechseln sich ab.
Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob Du ein Anfänger oder ein Leistungssportler, ein ambitionierter Freizeitsportler oder ein Profi bist. D.h. ob Du drei mal pro Woche trainierst oder drei bis vier Einheiten pro Tag hast.
Zusätzlich ist die Dauer der Entlastungsphasen abhängig von der individuellen Regenerationsfähigkeit und der Härte des vorangegangenen Trainings oder Wettkampfes.
Ergo: Es gibt keine allgemeingültige Aussage, da individuelle Faktoren die Belastungs- und Entlastungsphasen bestimmen.
In der Zyklisierung finden sich 2:1, 3:1, 4:1-Zyklen und andere, auch Mischformen. (Beispiel: 2:1 Zyklus bedeutet 2 ansteigende Belastungswochen : 1 Entlastungswoche.) Das gilt für Micro-, Meso- und Macrozyklen gleichermaßen. D.h. Innerhalb des Trainingstages, der Trainingswoche, des Trainingsmonats und Trainingsjahres. (Das Trainingsjahr ist zudem in Trainingsperioden eingeteilt z.B. Vorbereitungsperiode 1, 2, Wettkampfperiode und Übergangsperiode. Das spielt allerdings nur bei Leistungssportlern (= Sportlern mit Wettkampfambitionen) eine Rolle.)
Bei drei Trainingseinheiten pro Woche hast Du z.B. folgende Gestaltungsmöglichkeiten:
Mo - Belastung
Di - Entlastung
Mi - Belastung
Do - Entlastung
Fr - Belastung
Sa - Entlastung
So - Entlastung
.
Mo - Belastung
Di - Entlastung
Mi - Entlastung
Do - Belastung
Fr - Entlastung
Sa - Belastung
So - Entlastung
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Mo - Belastung
Di - Belastung
Mi - Entlastung
Do - Entlastung
Fr - Entlastung
Sa - Belastung
So - Entlastung
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Mo - Belastung
Di - Belastung
Mi - Entlastung
Do - Entlastung
Fr - Entlastung
Sa - Belastung
So - Entlastung
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usw.
Zusätzlich lassen sich z.B. die Belastungen innerhalb der Woche steigern und die Entlastungstage entsprechend legen. Kurzum: Wenn es Dich interessiert, kauf Dir eine Trainingslehre und setz Dich damit auseinander, da es relativ viele Gestaltungsmöglichkeiten gibt, die jedoch im Großen und Ganzen gleichen Gesetzmäßigkeiten folgen. Der Rest ist Erfahrung.
Hi Scary, dazu müsste man nun leider wissen, was du denn trainierst. Krafttraining, oder Ausdauer? Und was dann genau. Beim Krafttraining sagt man 1 Tag sollte die belastete Muskulatur pausieren, um sich ausreichend erholen zu können. Beim Ausdauertraining kommt es darauf an, was du machst, wie lange und wie fit du inzwischen schon bist... Liebe Grüße!
Mit einer guten Grundlage kann man das Radeln und Laufen für eine olyische Ditanz problemlos hinter sich bringen. Wenn Du aber nocht kraulen kannst dann steht noch viel Arbeit an. Da helfen die Muckies vom Langlaufen leider nicht :-)
den wechsel sollte man schon mal üben , und ich weiss , das frauen beim umziehen ihre zeit brauchen ...
Hallo energy,
das hängt sicher auch von der angestrebten Triathlon-Distanz und Deiner bisherigen Laufumfänge ab. Bis zur Olympischen Distanz (unter der Voraussetzung, dass Du Schwimmen und Radeln kannst und in den Disziplinen auch - wenn auch geringere Umfänge - trainierst), ist das Finishen möglich. Wenn dann allerdings der Gedanke an "gute" Zeiten oder auch an die Langdistanz hinzukommt, kommst Du um ein ausgewogenes Training nicht herum. Gerade auf der Langdistanz brechen gute Läufer (d.h. Triathleten, die aus dem Läufer-Lager kommen) regelmäßig mit für sie absolut miserablen Zeiten ein, da sie speziell beim Radeln bereits zu viele Körner verbraucht haben. Viele Grüße Tria.Don
nö , das reicht nicht , du solltest die einzelnen distanzen schon sicher beherschen , also schwimmen und radfahren , auch mal den wechsel von schwimmen zum rad , und von rad zum laufen üben , kann ich dir nur aus eigener erfahrung raten , und natürlich die distanzen die im wettkampf macht werden sollen - also olympisch , halb oder langdistanz , bei volkstriathlon "reicht" warscheinlich das laufen , solltest hier trotzdem trainieren um keine überraschung zu erleben ...