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Es gibt kaum mehr jemanden der heutzutage noch Kevlar pur spielt (eigentlich so ca seit 2003 durch die immer besser werdenden Polys verdrängt). Vereinzelt noch als Hybridbespannung mit einer sehr weichen Saite quer.
Nachteile:
Vorteil: Haltbarkeit (meiner Meinung nach wars dann an Vorteilen auch ;) )
Also wenn dir nach jedem Match die Saite reißt und du es leid bist, dauernd zu bespannen, dann kannst Kevlar spielen, sonst Finger weg ;)
Der Schläger sollte schon an sechs Punkten fixiert werden. Die Zugkräfte beim Bespannen sind doch ganz schöne groß, sodass bei weniger Fixierungen die Gefahr eines Rahmenbruchs besteht: http://www.stringerblog.de/index.asp?id=990
Hallo Minimaus - natürlih ist Squash leichter und vor allem schneller zu erlernen ( sicher hast du schon bei der ersten Stunde das Erfolgserlebnis) Vielleicht wirst du dich aber bald wie eine kleine Maus im Käfig vorkommen. Tennis aber ist etwas besonderes - tu es und du wirst bald begeistert sein. Lies alle Antworten von Nastase und dann mach dir ein Urteil - mein Squashschläger liegt schon lange lange im Speicher. Viel Spaß und Erfolg beim Tennis---Gruß Nastase

Ich möchte den Squasher nicht zu nahe treten, aber Tennis ist wahrscheinlich schwerer zu lernen. Es ist viel schwerer den Ball ins Feld zu spielen (weil keine seitenwände) und es gibt viel mehr Schlagtechniken und Drallarten.

Hallo,Minimaus, als begeisterter Tennisspieler könnte ich natürlich als befangen gelten. Es gibt aber wissenschaftliche Untersuchungen, die die Möglichkeit des leichten Einstiegs aufzeigen. Es wird sogar empfohlen, gleich mit kleinen Wettkämpfen zu beginnen, indem man mit weicheren Bällen (alte Bälle oder sog. Methodikbälle) anfängt. Die Dissertation hierzu habe ich auf meine Website eingestellt: www.tenniswissen.de siehe dort den Link zu Jan Hasper. Die Diss ist im theoretischen Einstieg für den/die wissenschaftlich nicht Vorbelastete/n etwas heftig. Aber mittendrin sind wertvolle Passagen, die Jeder leicht nachvollziehen kann.
Auf meiner Website findest Du viele Hilfen, lehrreiche und unterhaltsame Lehrclips, die Tennis ganz einfach erklären und veranschaulichen.
Mit diesem Startkapital und ein paar Trainerstunden kommst Du schnell auf einen Level, auf dem Du viel Bewegung und Spaß unter freiem Himmel haben wirst. Wenn Du Jemanden findest, der schon besser spielen kann als Du und der/die auf Dich Rücksicht nimmt - umso besser. Es geht aber auch, wenn Anfänger miteinander trainieren. Dies ist der Einstieg, der auch für Schultennis empfohlen wird. Alles Gute!
Hallo Tigerente,
im aktuellen Tennisrackettest der DTZ-Deutsche Tennis Zeitung ist der Wilson Kobra Tour als Turnierracket klassifiziert. Vielleicht schaust Du Dir gelegentlich die von der DTZ getesteten Tennischläger 2010 für Allrounder und "Sportler" an. Diese findest Du unter https://www.gotennis.de/media/list/type/document. Hier wirst Du bestimmt fündig. Viel Erfolg!
Ist zwar schon länger her, aber ich hab zum Thema Schläger bespannen ein paar sehr interessante Infos gefunden: http://www.stringerblog.de/index.asp?id=998

Von der Technik und dem Handling her ist das Squash spielen etwas einfacher zu erlernen, somal du hier ja auch kein Netz zu überwinden hast und keine explizite Feldaufteilung eingehalten werden muß. Jedoch belastet das Squash spielen auf Grund der sehr schnellen Bewegungsabläufe die Gelenke etwas mehr.
Ich sehe das auch so, dass man beim squashen schneller Erfolgserlebnisse hat zumal der Ball nicht so weit weg sein kann wie beim Tennis. Es ist aber schneller und man muss sich auf eine höhere Belastung der Gelenke einstellen.

Es wurde ja schon viel geschrieben. Ich möchte nur noch kurz den Gesundheitsaspekt mit einbringen (falls dir dieser wichtig ist): Gelenk- und "muskelschonender" ist Tennis, da hier, wie von den anderen schon beschrieben, nicht so schnelle Richtungswechsel, starkes Abbremsen und schnelles Reagieren anfallen. Lg Urs
Spielspaß kannst du bei beiden schnell erreichen. Auch beim Tennis ist man schnell matchfähig. Dass Tennis technikintensiver ist, denke ich auch.
Squasch hat zum Anfangen den Vorteil, dass der Platz abgegrenzt ist, Ball holen ist nicht so die Qual :D Allerdings ist vor allem am Anfang Squash doch intensiver in Sachen Reaktionsfähigkeit, Beweglichkeit, Schnelligkeit (natürlich je nachdem wie mans spielt, man kann auch squasch spielen ohne zu laufen ;) ). Außerdem kommt im Normalfall beim Squash schneller ein "Ballwechsel" zustande.
Dass Squash allgemeiner konditionsintensiver ist bzw man mehr laufen muss, würd ich so nicht unterschreiben. Es ist eine andere Art der Bewegung.
Probier beides mal aus :)
Wenn man mit beiden Sportarten ganz von vorne an fängt, dann hat man sicher beim Squash ein größeres Erfolgserlebnis. Man muss mehr beim Squash mehr laufen, und beim Tennnis braucht man gerade am Anfang eine gute Schlagtechnik, damit überhaupt erstmal was zusammen geht. Der große Vorteil Squash ist, dass man in dem Court kaum einen Ball ins Aus schlagen kann.
Beim squashen hat man den Bogen schneller raus weil das nicht so Technik intensiv ist wie Tennis. Aber man muss sich mehr bewegen weil es schneller geht. Man braucht also am Anfang mehr Kondition.

der rüstige Rentner kann dazu seinen Tennisverein kontaktieren, Adressen, Zuschüsse etc... Die Ausbildung wird bei den Landesverbänden angeboten. Hier in Hessen der HTV. Die 1.Ausbildung ist Schülermentor / Tennisassi. geht 5 Tage. Dann kann er weiter machen zu C bis B oder A Trainer. C-Trainer ist schon eine große Aufgabe, macht aber viel Spass da ich ihn gerade in Hessen gemacht habe. Kosten ca. 800€. Evtl beteiligt sich der Verein daran.
Die Ausbildung der Trainer läuft immer über den jeweiligen Landesverband. Wenn dein Mann in einem Tennisverein ist, dann sollte er über den Verein nachfragen /lassen. Die Vereine haben ein Interesse an ausgebildeten Trainer, weil sie dafür Zuschüsse bekommen, und weil der Verin evtl. die Kosten für die Ausbildung übernimmt. Allerdings gibt es mehrere unterscheidliche Trainerlizenzen, wie Fachhelfer, Übungsleiter, B-Trainer, A-Trainer oder VDT-Trainer / staatlich geprüfte Tennistrainer.

Hallo Pantoffeltierch, schön das du dich neben Badminton und Squash auch für den schönen Tennissport interessierst. Du wirst sehr schnell Fortschritte spüren und erkennen mit 1-2h/Woche Training bei einem Trainer. Wir hatten oft mit unserem Tennisclub im Frühjahr Trainingcamps organisiert. Da spielt man 5Tage 4-6h am Tag und macht mächtige Fortschritte, und macht viel Spass. Also los und viel Spass beim Tennis.

Tennishandschuhe sind natürlich aus feinstem Leder, so dass der Kontakt nicht leidet. Die modernen Griffbänder vermitteln aber so gute Haftung, dass man aus diesem Grund keine Handschuhe mehr braucht. Früher waren die weiter verbreitet. Ich könnte mir auch vorstelle, dass das Umgreifen, das erst seit 30 Jahren üblich ist mit Handschuhen erschwert ist.
Handschuhe vermeiden allerdings Blasen. Blasen entstehen meist durch seitliches Verschieben der Haut. Je besser das Griffband, umso stärker die Gefahr der Blasenbildung.
Wenn sich heute jemand mit Handschuhen auf dem Platz blicken lässt, würde man ihn für ein Weichei halten. Was gibt es schlimmeres in der Sportcommunity ;-((.
Beim weiblichen Geschlecht sieht es vielleicht anders aus. Dort sind Schwielen nicht immer erwünscht. So ungerecht ist diese Welt.
Also wenn ich jetzt eine Glaskugel hätte könnte ich es Dir sagen. Ne mal Spass bei Seite, also das kommt natürlich auf Deine Ansprüche an was gut für Dich ist. Also manche brauchen nur wenige Stunden andere brauchen Jahre. Also probier es doch einfach mal aus.
Zu deiner ersten Frage kann ich dir leider nichts genaues sagen. Einen Spinvorteil habe ich auch bemerkt, ob es hier direkte Untersuchungen bereits gibt, weiß ich nicht. In Sachen Haltbarkeit könntest du eventuell hier ein paar nützliche Informationen finden: http://www.saitenforum.de/saitensuche.php Ob es Untersuchungen auch gibt, findest du eventuell im zugehörigen Forum.
Ich habe sowohl mit MSV Hex und mit ProsPro BlackOut gespielt. Dass sich die Saiten derart schnell abrunden, ist mir persönlich ehrlich gesagt noch nicht aufgefallen (gerade nochmal Saite im Schläger mit der direkt von der Rolle verglichen).
Ich spiele sie allerdings auch als Hybrid mit einer Multi als Quersaite. Eventuell hilft das auch.
hollo43 am 7. März 2010 12:16 Danke, Andreas, für die ausgezeichnete Antwort. Wenn Du mal auf diesbezügliche Vergleichsstudien stößt, kannst Du das ja hier nachtragen.
Zu 100% für dich selsbt beantworten kannst es nur, wenn du ihn testest. Vielleicht hast du die Chance ihn aus einem Sportgeschäft auszuleihen.
Zum Schläger allgemein: Ich kann nun schwer einschätzen, wie gut du spielst, dieser Schläger fällt aber doch eher in die Kategorie Turnierracket. Hat zwar, was man so im Internet finden kann, einen relativ großen Sweetspot, aber das exakte, frühe Treffen des Balles ist dennoch Voraussetzung, um die Kontrolle des Schlägers abrufen zu können. Des Weiteren hat er auch kein wirkliches Dämpfunssystem (wie es viele Allroundschläger aufweisen); das hat den Vorteil, dass das Gefühl beim Treffen deutlicher und klarer ist, aber den Nachteil, dass der Schläger stärker prellt, wenn man nicht gut trifft. Des Weiteren ist er mit knapp 310g meiner Ansicht nach auch für den ambitionierten Hobbybereich zu schwer.
Falls dir der Schläger optisch so gefällt (falls dies der Grund ist), dann empfehel ich dir den Wilson K obra Team FX zu testen. Der wäre eine Spur leichter (299g). Aber auch diesen würd ich nicht einfach so auf gut Glück kaufen, zuerst testen !