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Sehe das wie totalschaden. Würde dir unbedingt Physiotherapie empfehlen, müsste in dem Fall ja die Krankenkasse auch übernehmen. Mich wundert sowieso, dass das der Arzt nicht verschrieben hat....
Ich persönlich würde jeden Tag dehnen und Fingergymnastik machen, um die Beweglichkeit wieder zu erhöhen. Zusätzlich dazu Übungen mit dem "Powerball" machen, um zu kräftigen und wieder stabilisieren zu können. Aber würde das erst mit Arzt und Physiotherapeut abklären, welche Übungen in deinem Fall am besten sind.
bekommst du denn keine physiotherapie??? würd ich deinen arzt mal fragen, vor allem, weil du tennis spielst und den arm damit ja ziemlich belastest. der physiotherapeut kann dir gezielt übungen zeigen, damit die hand wieder beweglicher und auch belastbarer wird!
Nein, bekomme keine Physio... Mein Arzt sagt es sei normal das ca. im 1.Monat nach dem Gips das Handgelenk schmerzt, da es steif ist... Er weiss auch das ich Tennis spiele... Danke aber für deinen Tipp, werde bei fehlender Besserung mal einen Physiotherapeuten aufsuchen.Mfg
Kinderschläger zwischen 18 und 22kg besaiten (würde sogar eher bei 18-20 bleiben). Viel wichtiger ist aber die Saitenwahl. Keine Polysaite verwenden, sondern eine Multifilamentsaite oder eine Nylon-/Synthetiksaite.
Noch kurze Frage: Wie alt ist denn der Schläger, wie schwer und für welches Alter möchtest du ihn einsetzen?
Hab da grad mal be unserem vorhandenen Material nachgeguckt. Der Schläger hat eine empfohlene Besaitungshärte von 20-22kg. Ist aber ein ganz kleiner Schläger, also die kleinste Version die es gibt, für 6-8 jährige würde ich mal sagen. Wenn der Schläger schon etwas größer ist, dann kannst du auch etwas härter besaiten, 22-24 würde ich sagen. lg
20-22kg sind ok. Die Schlägergröße hat aber nicht direkt etwas mit der Besaitungshärte zu tun und auch ist die Empfehlung am Schläger nicht immer zielführend. Selbst einige nationale Topspieler im U14 Bereich spielen mit Bespannungshärten zwischen 19 und 22kg.

Die Kevlarsaiten reißen kaum, und sind somit für aggressive Topspinspieler geeignet. Allerdings haben keine besonders guten Spieleigenschaften und sind nicht sehr armschonend. Als reine Kevlar-Bespannung verwenden sie wohl nur noch wenige Spieler, als Hybridsaite ist es eine gute Alternative.
Hallo
Dadurch, dass du diese Saison im Winter schon einige Male gespielt hast, wirst du merken, dass der Übergang in die Sommersaison leichter fällt.
Empfehlenswert ist eben der möglichst rasche Beginn auf Sand (bzw dem Untergrund, wo du die Punktspiele bestreiten wirst). Anbieten würde sich hier auch ein "Trainingslager" (unter Anführungsszeichen deshalb, weil auch ein verlängertes Wochenende mit paar Tenniskollegen gute Arbeit leistet).
Kannst du in etwa feststellen, woran es in den letzten Jahren gelegen hat, dass du anfangs verloren hast? Bist du mit dem Tempo der anderen nicht zurecht gekommen, zu viele eigene Fehler gemacht, oder gar konditionelle Probleme am Anfang der Saison?
Zur 2. Frage: Ja, die Schlägerwahl ist sicher ein Kriterium und kann auch mitentscheidend sein für Leistungseinbußen. Wie die Auswirkung aussieht, ist von der Art her ganz unterschiedlich und auch individuell von Spieler zu Spieler verschieden. Um da aber genaueres sagen zu können bzw eventuell helfen zu können, musst du etwas mehr über dich schreiben (Spielstärke, -stil, Schläger, was dir am aktuellen Schläger passt/nicht passt, was du ändern möchtest...)
Vorab, dass eine Saite "hinüber" ist, merkt man auch ohne ERT, aber ja, das ERT misst die Flächenhärte, demnach kannst du auch den Spannungsverlust im Vergleich zur Neubespannung messen.
Ob es sich für dich lohnt, wirst wohl nur du entscheiden können.
Funktionsweise grob: Gerät sendet in der Saite eingeklemmt einen Impuls und misst die daraus resultierenden Schwingungen der Saiten. Als Ergebnis bekommst du die Flächenhärte der Besaitung in DT (Dynamic Tension) (ist abhängig von Rahmengröße, Schläger, Bespanngewicht, Saite).
Falls du dich dazu entscheidest: Das ERT300 ist preis/leistungsmäßig sicher sehr gut. Einfach und schnell zu bedienen.

Hi Gilbert, du hast die Lösung eigentlich schon selbst genannt. Man spielt erst dann besser, wenn man sich an den Sandplatz, das Freilufttennis, und das andere Timing ausreichend gewöhnt hat. Das geht allen Spielern so, wenn sie nach der Wintersaison aus der Halle kommen, und die ersten Male draußen auf dem Sandplatz spielen. Diese Umstellung ist schon recht groß. Aus diesem Grund, musst du einfach schauen, dass du vor dem ersten Punktspielmatch praktisch genauso viel gespielt hast, wie zu dem Zeitpunkt, als du in den vergangenen Jahren im Verlauf der Saison dann doch deine Spiele gewonnen hast. Da bietet sich natürlich ein Trainingslager an, in dem man in kurzer Zeit einfach viel spielt. Am besten mit deinen Mannschaftskollegen, und dabei sollte man natürlich auch viel matchen. Der richtige Schläger ist natürlich das A und O. Vor allem mental. Wenn du kein Vertrauen in deine Schläge hast, oder wenn du mit deinem Schläger kein Gefühl hast, gehts einfach nicht. Bevor man aber den Schläger wechselt, sollte man auf jeden Fall sicher sein, dass man auch wirklich die richtige Bespannungshärte ausprobiert hat.
Für Anfänger ist der Aldi-Schläger sicher geeignet, und für Fortgeschrittene oder Hobbyspieler hat der Schläger wahrscheinlich ein zu schlechtes Image. Obwohl, wie uteubner schon richtig sagt, die Rahmen wahrscheinlich in ein und derselben Fabrik hergestellt werden und nur anders lackiert werden, und von daher sicher gar nicht so schlecht sind. Ich denke, für Turnierspieler ist dann der Aldischläger dann doch weniger geeignet.
Kevlarsaiten sind sehr sehr reissfest (aus diesem Material werden auch kugelsichere Westen gemacht), und besitzen kaum Spielkomfort. Ich kann mich da nur Andreas83 anschließen, der Vorteil von Kevlarsaiten ist deren Haltbarkeit. Heute wird Kevlar eigentlich nur bei Hybridsaiten verwendet. Eine reine Kevlarbespannung geht unheimlich auf den Arm und das Handgelenk http://www.stringerblog.de/index.asp?id=1018
Wenn Du Griffstärke, Gewicht, Kopfgrösse, Balancepunkt und Länge hast, dann brauchst Du nicht lange zu testen. Bespannen wirst Du ihn eh mit Deiner gewohnten Saite und dem gewohnten Spanngewicht. Einen Testschläger bekommst Du wahrscheinlich mit einer anderen Saite und vielleicht mit einer anderen Härte, und damit hast Du schon alle echten Variablen falsch eingestellt. Die Schläger von Aldi oder auch von Pro’sPro sind wahrscheinlich aus der selben Fabrik, wo die Markenschläger hergestellt werden und sind möglicherweise aus der selben Form und nur anders lackiert. Ich möchte im Übrigen den „Experten“ kennen, der allein vom Rahmen her Unterschiede zwischen Fabrikaten und Modellen ausmachen kann!
Es mag einem en gutes Gefühl geben, wenn man einige Schläger durchprobiert hat und am Ende glaubt, den richtigen gefunden zu haben. Nicht nur dass man endlich „seinen“ Schläger hat, sondern man ist auch stolz, ein solches Feingefühl zu haben, dass man die Schläger tatsächlich unterscheiden kann – und die Verkäufer unterstützen dieses gute Gefühl nach Kräften, denn sie wollen ja verkaufen, Aber was passiert wirklich beim Test? Der gelegentlich deutliche Unterschied in der Trefferqualität von einem zum anderen Schläger (bei gleichen Maßen und gleicher Bespannung) kommt nicht vom Schläger sondern von einer unwillkürlich veränderten Schlagbewegung. Ein neuer Schläger in der Hand weckt die Hoffnung auf ein gutes Testergebnis, vor allem, wenn die vorhergehenden Tests unbefriedigend waren. Das verändert natürlich die psychische Konstellation und bewirkt vielleicht eine nur geringfügige Veränderung der Schlagbewegung. Wenn man nun auf einmal ins Treffen hineinkommt, denkt man sofort, dass der Schläger diese Veränderung bewirkt. Aber das ist ein Irrtum. Diesen kleinen Selbstbetrug kannst Du leicht aufdecken, indem Du den selben Test ein zweites und drittes Mal durchführst. Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn Du die selben Resultate bekommst!
In meiner Anfangszeit hatte ich immer zwei verschiedene Schläger dabei, und wenn ich gar nicht mehr ins Spiel kam, wechselte ich den Schläger. Und oft genug ging es dann wieder aufwärts. Es kam einfach nur darauf an, die negative Spirale nach unten zu unterbrechen, neue Hoffnungen an ein neues „Instrument“ zu knüpfen, und mit dieser veränderten inneren Einstellung geht eben oft eine veränderte Bewegung einher, die im günstigen Fall richtiger ist als die Vorherige. Das Schlägertesten ist m.E. ein kindisches Ritual von Leuten, die das Gras wachsen hören. Ausgenommen davon ist natürlich der Versuch mit anderen Gewichten und Grössen.
sehr gute Antwort! Dafür kriegst nen Daumen hoch!
Interessante die Psychologie betreffende Aspekte, die sicher zum Teil eine Rolle spielen. Aber trotzdem ist die Grundaussage betreffend Schlägertests falsch. Selbstverständlich spielt auch die Spielstärke eine Rolle, aber selbst durchschnittlichen Hobbyspielern rate ich dringend zum Testen. Vor allem auch deshalb (das sprichst du ja auch an am Ende), da im Hobbybereich ein neuer Schläger sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch in einem oder mehrerer Faktoren ändert.

Hallo Schlappohr, da ich seit ein paar Jahren mit Babolat Rahmen spiele weiß ich zumindest von dieser Marke eine Besonderheit. Bei den Pure Drive-, Aero Drive-, Pure Storm-, Aero Storm- Modellen ist unterhalb des Herzbereichs und über dem Griff das "Cortex System" eingebaut. Das soll die Vibrationen des Rahmens minimieren. Man merkt schon einen Unterschied wenn man den Schläger oberhalb des Systems hält oder nicht. Leider weiß ich nicht wie das funktioniert. lg
Bild/er:

Ich seh das auch so wie Andreas, der A-Trainer ist einfach mehr aufs (Hoch-) Leistungstennis ausgelegt, als der B-trainer. Die Ausbildung ist einfach noch mehr wissenschaftlich und letztendlich professioneller. Allerdings hast du selbst schon einen wichtigen Punkt angesprochen. Was nützt ein abgestumpfter und ausgebrannter A-Trainer, der seine Schüler einfach nicht motiviert trainiert? ich habe auch schon C-Trainer gesehen, die wirklich gutes Training geben, bei denen die Schüler wirklich gutes Tennis spielen und mit Spaß beim Training sind.
Ich kann leider keine "ganz genaue" Antwort geben, da ich mit dem deutschen Trainerausbildungssystem nicht 100%ig vertraut bin (bin Österreicher). Aber mal davon ausgehend, dass sich die Ausbildungen nicht gravierend unterscheiden würde ich folgendes sagen:
In Sachen Schlaganalyse, Übungsformen etc wird der B Trainer dem A Trainer nichts nachstehen. Die Ausbildung des A Trainers baut auf ja auf jener des B Trainers auf und konzentriert sich (in Österreich) dabei vor allem auf den Bereich Coaching, mentale Betreuung, intensiver im Bereich Sportbiologie (inklusive AnatomieKurs), Turnierplanung, -organisation. Bereiche wie Trainingsplanerstellung wird ausgeweitet und intensiviert. Gegenstände wie Konditionstraining, Trainingsmethoden, Übungsformen aufgefrischt und noch spezieller in Richtung Leistungstennis gelehrt.
Ganz persönlich würde ich sagen, dass der A Trainer aber erst im Hochleistungsbereich "Vorteile" hat, damit meine ich internationale Jugendklasse, Coaching von Topspielern. Bis hin zur guten nationalen Leistungsklasse steht ein B Trainer dem A Trainer nichts nach.
Alles in allem: Vergleich ATrainer und BTrainer ist theoretischer Natur. Ein guter Trainer bildet sich fort, besucht Fortbildungskurse, erkundigt sich über neue Trainingsmethoden, Übungsformen, lässt sich selbst neue Übungen einfallen (egal ob A oder B).
Ich habe gerade überlegt, was ich antworten würde. Ich denke der betreffende Spieler ist ein ambitionierter Jugendspieler, eventuell national recht erfolgreich? Meine Antwort wäre wohl, dass der A Trainer eine fortgeschrittene Ausbildung in Sachen Coaching, Turnier+ und Trainingsplanung für den Hochleistungssport besitzt, der B Trainer tennisspezifisch aber ebenso qualifiziert für das Training sein kann.
Nochmal kurz zur Erinnerung: Ich gehe hier hauptsächlich von der österr. Ausbildung aus, in der der BTrainer von der Tennistrainingsausbildung her schon das Leistungstraining erreicht.
Kenne sowohl Leute die stark über Armprobleme klagen und andere die zufrieden sind. Ohne den Schläger selbst zu testen, wirst wohl keine genaue Antwort für dich erhalten können.
Das jetzige Schlägerangebot von Aldi unterscheidet sich aber von den vorhergehenden. Es sind nicht mehr reine Komfortschläger wie sonst.
Die Frage ist: Welchen Schläger brauchst du? Sprich welche Spielklasse und welche Schläger hast du bisher gespielt?
Ohne den Schläger zu testen, würd ich ihn nicht kaufen (keinen Schläger, unabhängig von Aldi)

Hallo, Daywalker, ich lese gerade Deine Frage und bin nicht der Meinung, dass es rein zufällig ist, wenn die Quersaite zuerst reißt. Bei normaler Schlagtechnik z.B. Wipervorhand, verrutschen die Längstsaiten und werden von der Quersaite dadurch gekerbt. Irgendwann reißen sie dann durch diese Kerbwirkung.
Es gibt aber auch Spieler, die ziehen den Schlägergriff mit dem Einknicken des Ellbogengelnkes noch oben. Der Schlägerkopf hängt dabei also die ganze Zeit tiefer als der Griff. Dann werden natürlich die Quersaiten verrutscht und die Kerben finden sich auf den Quersaiten, die dann zuerst reißen.

Liebe Zahara, ich habe den neuen Schläger noch nicht ausprobiert, weiß aber von Klubkameraden, dass sie mit den Aldi-Schlägern gut klar kommen. Was die Meisten nicht wissen, nur ein Bruchteil der Schlagenergie geht im Schlägermaterial verloren. siehe hier www.tenniwissen.de unter Schlägertuning
Die Bespannungshärte ist nur der eine Teil der Wahrheit. Fast noch wichtiger ist die Spannungsstabilität der Saite, welche durch den DT-Wert angegeben wird. Man kann die Spannungsstabiltät der Tennissaite messen, und danach richtig sich vor allem der Zustand der Saite. Der wert sollte etwa zwischen 30 und 35 liegen. Alte und ausgeleierte Saiten liegen um die 25 oder weniger.
Ich antworte als Gast nochmal,
was ich auch schon hier getan habe - Stichwort Körpergröße beim Tennis:
(beantwortet von einem Gast am 25. Oktober 2009 13:50) http://www.sportlerfrage.net/frage/haengt-der-erfolg-beim-tennis-auch-wesentlich...
Ich hab zum Thema Tennissaiten und Besaiten ein paar ganz interessante Artikel gefunden. Schau mal unter: http://www.stringerblog.de/index.asp?id=952