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Ganz klar: Der Arm sollte bei der Ballberührung optimalerweise so weit gestreckt wie möglich sein.
Also du springst beidbeinig ab, mit der Ausholbewegung der Arme. Sobald du den Boden verlassen hast, baust du ganz viel Bogenspannung auf, indem du du die Hüfte nach vorn drückst und mit den Beinen und dem Oberkörper nach hinten gehst. Je weiter desto besser, denn dann kannst du mehr Spannung aufbauen. Wenn du den Schlag ausführst, löst du die Bogenspannung auf, dazu schnellen die Arme, Beine und der Oberkörper nach vorne. Die Arme müssen sowieso nach vorn, weil du ja den Schlag ausführen willst.
Andreas Bartmann juchuu am 13. September 2008 16:56 jepp ich hatte das geschrieben...und hätte es eigentlich exakt so wiedergegeben...dh
ps:natürlich wird es nur im ansatz eine tatsaechliche klappmesserbewegung und keine vollkommene....lg
Klasse Erklärung, werd gleich mal ausprobieren. Danke!
Freut mich, viel Spaß

ich meine mich zu erinnern das der schwerpunkt in der mitte deines körpers liegen sollte,sonst faellst du ja nach vorne.....
der schlag wird mit dem schwung der hand/des armes ausgefuehrt.
du machst bei einem besonders heftigen schlag eine klappmesser bewegung.dabei sollte wohl die größte kraft des augenblickes in deiner hand liegen,der körperschwerpunkt muss aber in deinem zentrum bleiben,sonst faellst du wie gesagt nach vorne....
es liegt also alles am richtigen absprung.dann klappt auch die technik.
also ich habe seit 20 jahren nicht mehr gespielt,aber so erinnere ich mich...lg
Klingt logisch. Danke!

Die Beschreibung des Schmetterballs vom gesamten Bewegungsablauf und der Beinarbeit her ist ziemlich komplex, vor allem wenn man den Ball nicht aus dem Rückwärtslauf im Sprung sclagen muss. Da man beim Schmetterball immer näher am Netz vorne ist als zB mit dem Aufschlag muss man den Ball auf jeden Fall weiter vor dem Körper treffen als beim Aufschlag, damit man den Ball steiler nach unten schlagen kann. Trifft man den Ball zu weit über oder sogar hinter dem Körper, muss man den Ball deutlich leichter schlagen bzw. schmettern, weil man sonst den Ball ins Aus schlägt und ihn nicht mehr "drücken" kann. Beim Rechtshänder sollte der ideale Treffpunkt auch noch etwas rechts vom Körper sein. Das mit dem von JimobTennis beschriebenen Klappen des Handgelenks ist sehr wichtig, weil dieser Impuls mehr Schwung bringt und das "Nach-unten-Schlagen-des Balls" verstärkt. Oft ist es aber beim Schmetterball oder Smash sinnvoller den Ball nicht so hart zu schlagen, sondern aufgrund der näheren Netzposition mehr zu platzieren bzw. in einem günstigen Winkel zu spielen (aus taktischer Sicht).
Der ideale Treffpunkt für den Schmetterball ist mittig vor dem Körper über dem Kopf, dabei den Schläger schnell und steil nach vorne und unten bewegen. Wenn man zusätzlich das Handgelenk umklappt, erreicht man eine noch stärkere Beschleunigung.
Stimmt genau!