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jau da schließ ich mich an, wenn es wirklich n Riss ist kann der Schläger an die Wand zu den vielen anderen^^ - vielleicht ist auch nur der Lack an der Stelle abgeplatzt? könntest ja nochmal etwas dran rumkratzen wenn man es nicht richtig sieht. Man könnte sonst auch beim Schlagen spüren/hören wenn der Schläger irgendwie vibriert oder nicht mehr richtig funkt.
Hab bisher nur 2x Schläger live im Spiel am Schaft brechen sehen. Die Schläger sind zwar nicht komplett abgerissen und durch die Halle geflogen aber ich wäre selbst auch vorsichtiger und greife lieber zum zweit-/dritt-Schläger.
viel spass noch und bis bald Önel

Hallo duese9, Griffbänder von Karakal kann man wirklich empfehlen. Beim Wickeln ist zu beachten, dass man mit der angeschrägten Seite unten beginnt. Ein Rechthänder wickelt so, dass man den Schläger rechts herum drehen muss, Linkshänder anders herum. Das Griffband sollte etwas überlappen und beim Wicklen etwas unter Spannung gehalten werden. Wenn man oben angekommen ist, den Rest schräg abschneiden, dass sich ein horizontaler Abschluss ergibt und mit beiliegendem Klebeband fixieren.
Karakal kann ich auch empfehlen, guter Tipp torsion!

Also ich würde den Schläger wegwerfen. Wenn schon ein Riss zu sehen ist, wird dir der Schläger irgendwann an dieser Stelle brechen. Und sicherlich dann bei einem harten Schlag. Der herumfliegende Schlägerkopf kann dann dich oder noch schlimmer, andere gefährlich treffen.
Moin,
also ich hab von der ArcSaber-Serie noch nichts negatives aber auch nichts positvies gehört. Geschweige denn selbst damit gespielt.
Ich bin mit meinem Nanospeed 9k (bis auf die Farbe:) sehr zufrieden. Würde mir wohl eher nochmal einen Nanospeed kaufen und diesen empfehlen.
Es gibt ja die Möglichkeit die Schläger mal anzutesten. kannst ja nochmal feedback geben wenn es dann doch n ArcSaber geworden ist.

Carlton war viele Jahre die absolute Topmarke im Badmintonbereich. Wo sie jetzt steht, weis ich leider nicht. Ansonsten hat fundive schon alles gesagt. Du musst ein gutes Produkt kaufen, nicht eine Preisreduzierung.
Es gibt viele gute Marken, die auch "schlechte Schläger" haben. Deshalb kann man alleine von der Marke keine Aussage machen. Viel wichtiger ist die Frage, ob der Schläger zu Deinem Spiel passt? Spielst Du lieber mit einem ausgewogenen oder kopflastigen Schläger? Diese und viele andere Fragen müsstest Du beantworten um den zu dir passenden Schläger zu finden.
Die Presreduzierung ist eher Augenwischerei. Ein 120 Euro teurer Schläger kann zu Dir evtl. viel weniger passen als ein schon regulär nur 50 Euro teurer Schläger. Ich würde deshalb wegen der Reduzierung alleine den Schläger nicht kaufen.
Hast Du einen Trainer der deine Spielweise kennt und Dir Tips geben kann?
Hallo, das habe ich dazu in einem TT-Forum http://www.kce.de/svcn/ttforum/topic.asp?TOPIC_ID=225 gefunden. Chemisches Tuning verändert die Belageigenschaften und ist seit diesem Jahr offiziell verboten.
"Anlässlich der WM 2008 in Guangzhou hat die Vollversammlung der ITTF (AGM) mit 90% Stimmenmehrheit beschlossen, dass alle Manipulationen an ITTF zugelassenen Belägen regelwidrig und damit verboten sind. Die neue Regel tritt am 1.9.2008 in Kraft. Damit wird es ab diesem Zeitpunkt offiziell verboten sein, Beläge nachträglich mit sogenannten Boostern oder Tunern zu behandeln und in ihren Eigenschaften zu verändern.
Die neue Regel im Wortlaut (AGM-Beschluss):
„Ein neuer Punkt ist unter 2.4 einzufügen: Schlägerbeläge sind so zu verwenden wie sie von der ITTF zugelassen wurden. Physikalische, chemische oder andere Behandlung von Belägen (ausgenommen normale Abnutzung), die die Spieleigenschaften, die Reibung, das Aussehen, die Farbe, die Struktur, etc. beeinflussen sind unzulässig.“"
Hi funsportler, man kann zum Beispiel Handballtennis spielen, bei welchem sich die Spieler gegenseitig den Tennisball in die andere Spielfeldhälfte zuwerfen. Die Übung schult das Auge, vermittelt ein Gefühl für das Sprungverhalten des Tennisballs und schult das Werfen und Fangen. Besonders das Werfen ist ja dem Tennisaufschlag sehr verwandt.
Hallo speedneed, hier ist es prima erklärt: Anti-Topspin-Beläge bestehen aus einem harten und spröden Gummi mit sehr kurzen und kleinen Noppen innen und einen weichen und grobporigen Schwamm. Man muss sie zu den Sandwichbelägen zählen, aber Antis unterscheiden sich in ihren Eigenschaften sehr stark von den anderen Belägen, sodass eine eigene Kategorie gerechtfertigt ist. Sie sind relativ spinunempfindlich und nehmen das Tempo heraus. Deswegen eignen sie sich vorzüglich zum Abwehren von Topspins und anderen Angriffsschlägen. (Quelle: http://www.tischtennis.net/belag/anti.php)
Danke euch!