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naja,aber man kan es erstmal durch kästen versuchen oder auf langen kasten sprungbrett legen und versuchen durchhocken...
Meist liegt hier eine muskuläre Verspannung vor, die oft durch zuviel oder ungeschickte Zügeleinwirkung zustande kommt. Gutes Mittel ist hier viel Schenkelweichen in die Schrittphase einbauen. Auch über im Schritt über Stangen arbeiten und vorallem mal einen Trainer hinzuziehen.
Auf keinen Fall eine Dreier-Kombination, einfarbige Stangen oder Stangen mit z.b.hellblau-dunkelblau. Die Sprünge sind nicht auf Höchstmaß gelegt und immer sehr einladend gebaut.
Auf jeden Fall würde ich es von Boden aus machen. Das ist viel einfacher für das Pferd. Das "wie" kommt auf das Temperament und die Veranlagung des Pferdes an. Ich mache es am liebsten, indem ich den Trab in den Seitengängen immer langsamer mache. Am besten im Travers. Dabei darf das Pferd sich nicht auf dem Gebiss abstützen.
Wichtig: Das Pferd nicht überfordern. Das Tempo langsam herausnehmen. Nur wenige von en ganz langsamen Tritten verlangen. Dann wieder sanft beschleunigen. Also fast unmerkliche Tempoübergänge. Die Stirnlinie leicht vor der Senkrechten halten damit das Pferd nicht zu vorhandlastig wird. Hinterhand aktiv halten.
Wenn der trab untaktmäßig wird oder in den Schritt fällt, ist das Tempo zu langsam. An diese Grenze muss man sich vorsichtig heran tasten.
Wichtig: Für diesen langsamen und möglichst erhabenen Trab benötigt das Pferd sehr viel Energie. Beruhigende, verlangsamende Stimmkommandos sind hier also fehl am Platz. Stattdessen braucht das Pferd aufmunternde, fordernde Stimmkommandos wie .B. Zungenschnalzen. Diese nur Sparsam einsetzen und in der Lautstärke so angemessen dosieren wie möglich, damit das Pferd nicht abstumpft.
Meiner Erfahrung nach ist diese Vorgehensweise für die meisten Pferde verständlicher und einfacher umzusetzen als das verhaltenen Antraben aus dem Rückwärts.
Viel Spaß beim Üben. Bin gespannt auf Deine Erfahrungen damit.
Herzliche Grüße
Gerd Römbke http://www.pferdeverstehen.de

Als Kind/Jugendlicher habe ich Reitsport recht intensiv betrieben. Jetzt betreibe ich keinen Reitsport mehr.
joa, das mit den märschen habe ich mir auch gedacht, nur ich bräuchte namen, die märsche dich ich finde sind alle so langsam.
weil ich leider vor dem Springen Angst habe. Ich gehe aber auch sehr gerne raus ins Gelände.
Meist liegt dabei das Pferd auch latenet auf einem Zügel. Sollte es den inneren Zügel "ausspucken" versuche es nur in gerader Kopfhaltung also ohne Stellung oder aber in Konterstellung immer wieder zu reiten. Dann kehrt Du immer mal wieder in "normaler" Stellung zurück. Reite auch entsprechend länger augf der anderen Hand, um an den losen Zügel heranzukommen. Natürlich mit den treibenden Hilfen.