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am 9. September 2010 17:53 Eiweiß alleine verhilft dir nicht zu einer optimalen Regeneration. Die Enährungsunterstützende Synthese beim Sport besteht aus dem Zusammenspiel zwischen Eiweiß, Mineralien, Vitaminen und Anteilmäßig auch KH. Der Ausdauersportler verbrennt bei der Ausübung im Gegensatz zum Kraftsportler etliche KH. Diese KH müssen nach dem Ausdauersport wieder zugeführt werden um den Energiepegel wieder anzuheben, da ein Energiegeladenes Training am Folgetag dann nicht möglich wäre. Aber auch hier tritt die optimale Ernährungsunterstützung nur durch die Kombination zwischen Vitaminen, Mineralien, KH und auch Eiweiß ein. Der Kraftsportler benötigt vermehrt Eiweiß, da Eiweiß der Nährstoff der Muskulatur ist, den der er benötigt um Muskelmasse und Kraft aufbauen zu können.

am 9. September 2010 17:40 Nach einer längeren Ausdauereinheit sind die Glykogenvorräte i.d.R. erschöpft. Es empfiehlt sich deshalb innerhalb der ersten 2 h neben eiweiß auch Kohlehydrate zu sich zu nehmen und damit die Regeneration zu unterstützen.
Greif empfiehlt in seinen Marathontrainingsprogrammen direkt nach einem Lauf über 30-35 km 1/2 l Fruchtsaft zu trinken.
Am besten Ärmlinge, Benlinge, Windweste.
Das passt alles in die Trikottaschen, dann brauchst du auch keinen Rucksack.
Was natürlich auch gut ist ist eine 3/4 Hose.
Ich habe mir die neue TK 607 von Assos http://www.speedwareshop.de/Assos-Bekleidung/Assos-Radhosen/Assos-Knicker-TK-607... gegönnt
Ein Traum sag ich nur.

am 6. September 2010 08:40 Hallo Fullpower!
Also ich helfe mir mit einer superleichten Windjacke, die bei Nichtgebrauch in der Trikottasche Platz findet. Mit dem Trikot kann man weiter spielen: Kurzarm - Langarm leicht - Langarm warm. Wenn es im Langarm zu warm wird hilft Ärmel hochkrempeln.
Ausserdem gibt es Ärmlinge und Beinlinge. Mit kurzem Trikot bzw. Hosen kombiniert ist das auch eine Lösung für die Übergangszeit.
Ich habe meinerseits, wenn ich zur Arbeit fahre, immer einen Rucksack dabei (Deuter Bike 1).

am 6. September 2010 08:30 Du brauchst am besten natürlich Funktionskleidung. Die nimmt schon mal nicht so viel Platz weg. Sehr platzsparend sind auch Armlinge und Beinlinge. Letztendlich kommt es vor allem darauf an, wie lange du fährst und wie temperatirempfindlich du bist. Eigentlich bekommt man schon recht viel an Bekleidung in die Trikottaschen am Rücken hinein. Ich finde aber in der Übergangszeit einen Rucksack nicht so schlimm, weil es nicht unpraktisch ist, und man hier auf jeden Fall genug reinbekommt. Bevor man friert, und möglicherweise krank wird, würde ich diese Variante wählen.

am 6. September 2010 08:25 Da hilft wohl nur ein Rucksack. Man gewöhnt sich daran.
Ich bin heute früh bei 6° losgeradelt, mit langer Hose und Softshelljacke. Wenn ich nachmittags wieder heim fahre, stecke ich alles Überflüssige in den Rucksack. Sooooo schwer sind Klamotten ja auch wieder nicht.
Hi, jetzt gegen Ende der Radsaison würde ich keine großen Anstrengungen unternehmen, um in Höchstform zu gelangen. Ich würde auf jeden Fall im Bereich von 1 bis zwei Stunden "auf Puls" pedalieren, und auf Grundlagenausdauer machen. Grundsätzlich hängt es doch damit zusammen, wie oft und wie lange du ab sofort regelmäßig trainieren kannst. Wenn du drei mal die Woche erstmal langsam im oben genannten Breich anfängst, damit sich der Körper sowohl vom Herz-Kreislauf-System, als auch von der Muskulatur, und aber auch vom Bewegungsapparat her, an die "neue" "alte" Belastungsform weider gewöhnen kann, dann glaube ich, dass du recht schnell an alte Zeiten anknüpfen kannst. Ich würde für heuer lieber erstmal langsamer anfangen, und dafür im Laufe der Zeit kontinuierlich die Strecke steigern. Von der Routenwahl solltest du auch erst lieber mal auf "selektive Etappen" verzichten. Aber wie gesagt: ich glaube, dass dein Körper bei regelmäßigem Training schnell wieder zur alten Trainingsform findet.
Der Radsport hat ganz andere Probleme als das Warten auf einen Gegner, der ein Problem mit seinem Sportgerät hat. Jeder Sportler ist natürlich für sein Sportgerät selbst verantwortlich. Ein Vergleich mit anderen Sportarten hilft da: wenn beim Tennisspiel der Schläger bricht wird der Punkt nicht wiederholt. Wenn bei einem Auto- oder Motorradrennen eine Panne passiert, wenn einem Skispringer die Bindung bei der Landung aufgeht ...
Eine ziemlich abartige Debatte.

am 3. September 2010 12:44 Mit schnell geht da erstmal nichts. Der Aufbau der Ausdauer dauert schon seine Zeit. Du solltest mit kleinen Distanzen, die du in einem moderatem leichten Tempo fährst beginnen. Ob du nun zu Beginn 10, 15 oder 20 Km fahren kannst hängt von deinem derzeitigen Fitness und Allgemeinzustand ab. Da mußt du austaxieren was zu Beginn für dich machbar ist. Anzuraten wäre hier ein 3 maliges Radtraining die Woche. Nach und nach solltest du dann die Distanz steigern bis zu dem Punkt der dir Streckenmäßig als ausreichend erscheint. Hierbei solltest du dich nach wie vor im GA Bereich halten. Also nur ein moderates Tempo fahren. Wenn du die Distanz erreicht hast die dir als ausreichend erscheint kannst du dich der Leistungsverbesserung widmen. Hier solltest du dann intervallmäßige Tempoeinheiten einlegen und die Distanz gelegentlich auch auf Zeit fahren. Halte dich hier bei einer Trittfrequenz die zwischen 80 und 100 liegt. beim Intervall kannst du auch schwerere Gänge bewegen um die Kraftausdauer zu trainieren.

Ich bin bezüglich der Antworten der Vorredner ziemlich skeptisch. Hört sich alles ein bischen wie unkritisch aus dem Lehrbuch abgeschrieben an. Damit will ich selbstverständlich nichts unterstellen, es hört sich so an, muß nicht der Fall sein. Deine Frage finde ich fragwürdig! Wie trainiere ich Ausdauer? Ok. ... am besten? Auch Ok. Aber: am schnellsten? Das ist ein Indiz, daß du es mit diesem Sport besser lassen solltest, denn Ausdauer - das sagt schon das Wort - ist etwas, das "dauert". Wenn du die Geduld nicht mitbringst, dir die Ausdauer mühsam zu erarbeiten, über einen langen Zeitraum, ist das evtl. nichts für dich. Es gibt allerdings Trainingskonzepte, die auf einen schnellen Leistungszuwachs abzielen - mit der Kehrseite: Wenn man damit eine bestimmte Leistung erreicht hat, kommt man nicht weiter und die Leistung stagniert. Bei solchen Konzepten geht zunächst so vor wie von den Vorrednern beschrieben. Nach ca. 4 Wochen geht man aber zu sehr intensiven Trainingsformen über, Z.B. Intervalltraining. Es gibt dafür zwei Möglichkeiten: 1. Am Berg: Dazu einen kürzeren Berg (ca. 1km, 3 - 5%) auswählen, nach dem Berg sollte es nicht sofort steil bergab gehen, man sollte weiter treten können um sich besser zu erholen. Eine Runde von ca. 5 km aussuchen, die immer wieder zum Berg zurückführt. Warmfahren (ca. 20 min), 3 mal da hoch, Ausfahren: wieder ca. 20 min. 2. Im Flachen: Schau dir die Übersetzungen deines Rades genauer an. Mit ein bischen Geschicklichkeit kann man feststellen, wieviele Zähne sie haben. Lege die Übersetzung 53/18 oder 53/17 auf. Dann dieses Programm: Auch wieder eine ca. 6 km lange Runde wählen, Warmfahren, 4 mal die Runde, Ausfahren. Innerhalb der Runde muß es eine ca. 1,5 km lange Strecke ohne Kreuzung und Ampel geben. Die wird jeweils mit 36 - 40 km/h gefahren, der Rest mit GA1-Tempo (wie beschrieben). Am Beginn der Belastungsstrecke nicht heftig antreten, sondern eher allmählich beschleunigen.
Viel Erfolg!
Gruß
A.

Hallo Rocket23,
am besten geht es, wenn Du erst einmal langsam anfängst und, ohne Dich dabei über Gebühr anzustrengen, längere Zeit fährst. Das heißt, beweg Dich im GA1-Bereich und steigere die Länge Deiner Distanzen. Selbstverständlich kann Du dies auch auf der Rolle trainieren, doch ist diese Form des Training vielen zu langweilig. Andererseits ist sie auch sehr effektiv, wenn man sie vernünftig und geplant durchführt.
Leider kenne ich nicht Deine Rahmenbedingungen. Bist Du bereits einigermaßen trainiert oder fängst Du gerade an? Was ist Dein Ziel?
Primär ist es das große Ziel in jeder Ausdauersportart, den Stoffwechsel auf Fettverbrennung umzustellen. Fett ist praktisch im Übermaß vorhanden. Eine weniger gut trainierte Muskulatur greift gerne schnell auf den Hochleistungsbrennstoff Kohlenhydrate zurück. Leider sind die in den Muskeln eingelagerten Kohlenhydratspeicher sehr begrenzt. Ist der Speicher leer, geht einem die Puste aus ...
Den Fettstoffwechsel trainiert man am besten bei niedriger Intensität, die lange aufrecht gehalten werden soll. Niedrige Intensität heißt beim Fahrradfahren, so zu fahren, dass man sich noch bequem unterhalten kann, Schillers Glocke rezitieren kann und nach der Tour nicht wesentlich erschöpft ist. Vielfach wird der Fehler gemacht, gleich schnell sein zu wollen. Es wird mit zu großer Intensität trainiert. Hinsichtlich der Ausdauerfähigkeit ist dies zunächst kontraproduktiv. Daher empfehle ich Dir ein ausgedehntes GA1-Training, also lange Strecken bei geringer Intensität fahren. Die Trittfrequenz solltest Du im Bereich von 90 bis 110 Kurbelumdrehungen pro Minute halten.
Mehr zu diesem Thema findest Du in zahlreichen Büchern oder aber auch im Internet. Such nach GA1, GA2 und Trittfrequenz, Du wirst viel Material zum Lesen finden ...
Gruß, TJ

am 3. September 2010 07:59 Hallo Rocket!
Längere Distanzen einmal die Woche sind sicher gut. Streue dazwischen aber auch kürzere Strecken ein. Achte darauf, dass Du nicht zu hohe Gänge wählst. Du solltest locker eine Trittpedalkadenz von 70 - 80 1/min halten können.
Und wie schon gesagt: Raketenmässig schnell geht das nicht - es braucht schon etwas Zeit bis Du ein zweiter Jan Ulrich bist ;-)
am 3. September 2010 06:59 Indem du lang, flache Strecken fährst, ich sag mal > 100km. Ausdauer kommt nicht schnell, dazu braucht es etwas Ausdauer :-)
Die Frage meines Vorgängers ist sehr berechtigt: Was hast du mit dem Fahrrad vor? Soll es ein Cityrad sein, willst du im Gelände cruisen oder sogar Downhill-Fahren? Als Einstiegsrad ist es wahrscheinlich garnicht so schlecht. Natürlich sind die Komponenten in dieser Preisklasse nicht die Besten, um aber im leichten Gelände und in der Stadt gelegentlich zu touren, wird es absolut ausreichend sein. Wie gesagt, es wäre hilfreich zu wissen, was du mit dem Rad vorhast.
Richtig. Die Antworten waren teilweise irreführend. Ein Singlespeed-Rad hat anstelle einer Schaltung und einer Ritzelkassete nur ein FREILAUFritzel. Das bedeutet, du fährst nur einen Gang und je nach Ritzelgröße hinten ist die Übersetzung größer oder kleiner. Bremsen haben Singlespeed-Räder immer, da du sonst nicht bremsen könntest.
Fixed Gear-Räder haben, wie ein Singlespeed-Rad auch, nur einen Gang, aber kein Freilaufritzel, sondern ein starres. Sprich du kannst rückwärts und vorwärts treten. Gebremst wird über das bereits beschriebene "Kontern", so dass das Hinterrad bei einer Vollbremsung blockiert. Das Fahren eines Fixies erfordert allerdings etwas Übung.
Meine Vorredner haben teilweise recht, teilweise unrecht. Ein Singlespeed Rad ist noch kein Fixie. Das heißt, in der Regel hast um sowohl vorne als auch hinten Bremsen. Der einzige Unterschied zum herkömmlichen Rad mit Schaltung (in deinem Falle Rennrad) besteht darin, dass du anstelle der Ritzelkassete hinten ein Freilaufritzel mit beispielsweise 13 Zähnen hast. Schaltwerk und Umwerfer fehlen. Je nach Übersetzung, also welche Ritzel du hinten und welchen Zahnkranz du vorne hast, ist die Übersetzung höher oder niedriger. Im Stadtverkehr hat das ganze den Vorteil, dass keine Schaltkomponenten kaputt gehen können und du Dir auch ums Schalten keine Gedanken machen musst. Daher bevorzuge ich im Stadtverkehr definitiv ein Singlespeed-Rad. Das Rad ist schlicht, robust und ohne SchnickSchnack. Auf längeren Touren kann das wiederum zum Nachteil werden. An Steigungen trittst du zu schwer in die Pedale, Bergab hast du eine zu hohe Trittfrequenz.
Was das Losfahren angeht? Da steigst du einfach drauf und fährst los. Oder meintest du vieleicht ein Fixed Gear-Rad. Also ein Rad mit starrem Ritzel, sprich ohne Freilauf? Da verhält es sich mit dem Fahren schon gänzlich anders.

am 1. September 2010 15:43 Ich finde gepolsterte Radhosen sehr zweckmäßig, ich benutze sie auch regelmäßig. Also kann ich sie auch nur jedem Radsportler empfehlen. Allerdings sind sie sicher kein Allheilmittel dagegen, dass einem nie mehr der Hintern weh tut. Trägerhosen haben Vor- und Nachteile: sie sitzen sehr gut und sind einfach bequemer zu tragen, und wärmen wegen dem höher geschnittenen Rückenteil besser, aber wenn man mal während der Fahrt auf die Toilette muss, dann muss man erstmal einiges an Oberbekleidung ausziehen, bis man die Traäger herankommt.
Etwas spät, aber auch für andere die die selbe Frage haben: Cuore Sportswear bietet einen sehr guten Service, perfektes Design mit sehr schönen Radtrikots und feinen Materialien. Produktion ab 10Stück mit sehr kurzen Lieferzeiten.
Das ist eine ganz individuelle Sache. Wenn ich sportlich Radfahren will, dann fahre ich immer mit einer gepolsterten Radhose. Ich kann dir nur so eine gepolsterte Radhose empfehlen.

am 29. August 2010 11:00 Ganz einfach - hast Du keine Schmerzen bei deinen Touren brauchst du auch keine Radhose.
Generell trägt man keine Unterhose unter der Radhose da die Nähte den Vorteil der Radhose umgehend wieder aufheben.
Wenn dich die Optik einer Radhose stört, kauf dir einfach eine Radunterhose mit Einsatz, die kannst Du unter jede Hose anziehen. Wobei eine Hose mit vielen Nähten (Jeans) nicht optimal ist.
Fährst Du sportlich ist eine reine Radhose natürlich besser. Ob mit oder ohne Träger ist eigentlich egal. Trägerhosen decken den Nierenbereich etwas besser ab. Das ist Geschmacksache.