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Hallo! Die Grundfrage beim Krafttraining muss immer erst sein: "Was will ich verbessern!"? Danach sollte der Trainingsplan auch ausgerichtet sein. Ein allgemeines Hypertrophietraining verbessert in der Tat sämtliche muskulären Kraftansprüche. Zur speziellen Verbesserung einer Kraftkomonente muss jedoch in einem speziellen Zyklus (z.B. Saisonvorbereitung beim Handball)auch das Krafttraining variert werden. So macht es also keinen Sinn, stumpf Muskeln aufzubauen, ohne die im Sport geforderten Komponenten wie Schnellkraft zu trainieren. Schnelle, mit wenig Widerstand gewählte Übungen im Krafttraining verbessern die Schnellkraft. Hier gibt es aber auch eine Menge Variationen. So würde ich speziell für die Sportart 3 dimensionale Bewegungsmuster im Freihantelbereich oder an Kabelzügen wählen. Hier kann der Sportler seine Bewegungsmuster kopieren und mit Widerständen trainieren. Im Athletik Training der Mehrkämpfer oder im Kampfsport findet man Kraftausdauer oder Schnellkrafttraining sehr häufig. Leider kommt dies im Breiten- und Leistungssport zu selten vor, das audgewogen trainiert wird! Also: "No Pain, no gain"! Ran an die Hanteln :)
Hallo Jürgen, ich will mich da nicht als "Besserwisser" hinstellen aber eigentlich kannst Du das sehr einfach und schnell klären. Dein Weg sollte zu einer Leistungsdiagnostik führen.(natürlich wird dort festgestellt, welche "Schwelle" Du über längere Zeit (Watt/Trittfrequenz) treten kannst, ohne "blau zu werden. An dieser Schwelle sollte Dein Training ausdgerichtet sein. Viel Spass weiterhin. (effektiver kannst Du nicht trainieren)
Hallo skyfly, abschließend kann ich Dir die Frage wohl auch nicht beantworten, aber ich denke es liegt daran, dass Du im Freien auch mehr Sauerstoff aufnehmen kannst. In vielen Sportstudios sind zwar Klimaanlagen aktiv aber die Sauerstoffaufnahme ist anders.
glaube auch, dass das ein Grund sein kann.
ExuRei am 26. November 2008 20:43 Sauerstoff ist zu 21 % in der Atemluft enthalten, davon verwerten wir nur ein Viertel. Also sollte die "Sauerstoffaufnahme" in Abhängigkeit vom Sauerstoffgehalt der Atemluft kein begrenzender Leistungsfaktor im Studio sein. Die Luft im Freien ist sicherlich frischer - auch durch andere Temperaturen - aber der Sauerstoffgehalt variiert nicht oder kaum.
Die (maximale) Sauerstoffaufnahme ist ein individueller körperlicher Parameter und hat mit der Aufnahme und Verwertung des aufgenommenen Sauserstoffs unter Belastung zu tun. Wird sicherlich eingeschränkt bei geringerem Sauerstoffangebot (Höhentraining), aber noch nicht im Gym.

Der Antwort von pooky ist nichts hinzuzufügen!! :-)

Weil Du dich beim Laufen auf dem Laufband konzentrieren musst damit Du nicht vom Laufband fällst. Gehirnleistung braucht Energie.
Also könnte sein weil du ständig leute um dich rum hast die du kennst bzw. die dich interessieren.... Ich hab zwar keine Laufband erfahrung, aber immer wenn ich beim Laufen wen treffe den ich kenne etc. geht mein puls meist um 10 schläge hoch und wenn ich vorbei bin wieder runter.
Das ist sehr interesant bei der auswertung am PC, man sieht immer genau wo ich wen getroffen hab...... Seis Läufer zum Grüßen und Spaziergänger mit Hunden und und und
Ich könnte mir vorstellen, dass es daran liegt, dass du auf dem Laufband mehr über Dinge nachdenkst (Programme einstellen, Geschwindigkeit, Kalorienverbracuh etc.). Kann man ja alles schön nachgucken :-) Draußen läufst du einfach ohne dir groß Gedanken zu machen.
Das könnte eventuell sein...Danke für eure Meinung.

Diese Gels enthalten ebenso wie Energieriegel eine Kombination aus lang- und kurzkettigen Kohlenhydraten. Bei Gelen ist der Anteil an kurzkettigen Kohlenhydraten (Einfachzucker) höher als bei Riegeln, da sie in erster Linie dafür gedacht sind, kurzfristig Energie zu liefern.
Der kleinere Anteil an langkettigen Kohlenhydraten (Vielfachzucker, meist Maltodextrin) deckt dann den längerfristen Bedarf und beugt somit einer Unterzuckerung vor.
Allerdings ist deren Anteil zu gering, um eine längere Zeit zu überbrücken, dafür gibt es die Riegel, die einen höheren Anteil langkettiger Kohlenhydrate haben, die aber dafür nicht so schnell ins Blut gehen.
Um etwa einen Wettkampf zu bestreiten, ist auch eine Kombination sinnvoll: Riegel für die längerfristige Versorgung und Gele für den kurzfristigen Energienachschub, etwa bei Durststrecken oder kurz vor dem Ziel.
Achso funktiert das, sehr raffiniert ;-) Danke für die Erklärung!

Bei Tappings läufst man, wie schon von tropper beschrieben, auf der Stelle und auf den Ballen. Die Beine sind leicht angewinkelt und die Arme zeigen leicht nach vorne. Das Ziel ist nun so schnell wie möglich ganz schnelle und kleine Schritte zu machen, und dabei die Ballen so wenig wie möglich vom Boden abzuheben. Ist ganz schön anstrengend ;-) Man kann das Tapping zB immer in Intervallen von 10 Sekunden Länge machen. Ist ein super Form des Schnelligkeitstrainings.

Steuere dies beim Radfahren genauso über den Puls wie du es beim Laufen machst. Die Wattzahl bzw. Geschwindigkeit ist hier nur sekundär ausschlaggebend. Angemerkt sei hier natürlich noch, das du ein und dieselbe Pulsfrequenz über zwei Arten von Intensität erreichen kannst. Zum Einen über eine höhere Trittfrequenz und einer geringeren Wattzahl und zum anderen über eine niedrigere Trittfrequenz mit höherer Wattzahl. Da du vom Regenerationsbereich redest würde ich hier mit einer leichten Übersetzung und etwas erhöhten Trittfrequenz arbeiten. Schwerere Übersetzung bringen dich mehr in den Kraftausdauerbereich.
Alles klar, danke für die Antwort!