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Ab einer Stunde Ausdauersport ist es empfehlenswert verlorene Mineralien und Vitamine zusätzlich duch ein Getränk aufzunehmen, da ab einer Stunde das Wasser dies nicht mehr ausgleichen kann. Eine gute selbst gemischte Schorle ist da sehr empfehlenswert! Am besten immer mit Naturtrüben Apfelsaft mischen, dieser ist gesünder. Zwar ist der Fruchtzucker eigentlich fast genau wie der Einfachzucker wie in Cola und wird fast ebenso vom Körper verwendet, jedoch ist das gesunde am Apfelsaft die anderen Inhaltsstoffe wie Mineralien. Einer Apfelsaftschorle wird sehr gutes nachgesagt, aber wenn du abnehmen willst und nicht mehr wie eine Stunde Ausdauersport machst, dann reicht dir völlig bischen Wasser zu trinken. Es kommt halt immer auf das Ziel und die Belastung an. Man sollte generell z.B, beim Laufen jeden 2 km 100-200ml Wasser trinken.
Danke erstmal für die schnellen, ausführlichen Antowrten! Dass man als Leichtathlet, bzw Sprinter keinen puren Muskelaufbau macht und Technik&Co im Vordergrund steht, ist mir klar. Ich stelle meine Frage mal anders: Wieso bauen beispielsweise die Amis ihr Muskeln weiter aus als die meisten Europäer, wie z.B Lemaitre? Steckt dahinter eine andere Philosophie, gleichen sie vielleicht fehlende Schnelligkeit mit Sprintkraft aus, bauen die anderen vielleicht nur schneller Muskelmasse an, oder macht da vielleicht sogar jemand was falsch?

am 1. September 2010 21:15 Natürlich trainierst du immer Beinstrecker, Glutaeus, und Rückenstrecker als Zielmuskualtur allerdings... ... bei breitem Stand werden eher die Adduktoren uns M.vastus lateralis (äußerer Quadriceps-Anteil) belastet. ... bei egem Stand fallen die Adduktoren fast komplett raus und M. vastus medialis erfährt tendenzielle mehr Spannung.
Gruß,
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am 1. September 2010 17:20 Dem Apfelsaft wurde im Bezug auf die Apfelschorle und Sport lange Zeit eine hohe Bedeutung eingeräumt, was die Apfelschorle als Sportlergetränk deklarierte. Heute weiß man das auf Grund des hohen Zuckergehaltes der Apfelsaft gar nicht so prickelig ist. Normales Wasser reicht als Flüssigkeitszufuhr vollkommen aus, somal du den Haupteil deiner Mineralien und Vitamine eh über die feste Nahrung zu dir nimmst.

am 1. September 2010 17:15 Primär trainierst du bei engeren und breiteren Kniebeugen die gleichen Muskelbereiche. Vorrangig den Quadrizeps, den Gluteus, der unterer Rücken und die Rumpfmuskulatur. Die etwas breitere Kniebeuge bietet dir jedoch mehr Stabilitär, wobei du dich natürlich nicht zu breit positionieren solltest, denn sonst geht die Belastung zu stark in den Leistenbereich.

am 1. September 2010 13:17 Es kommt nicht nur auf die (sichtbare) Masse der Muskeln an, sondern unter anderem
- auf die Kraft (repräsentiert durch den physiologischen Querschnitt), die der Muskel freisetzen kann,
- auf den Kraftarm (also die Hebelverhältnisse), unter dem der Muskel seine Kraft auf die Knochen und auf dem Wege über die Knochen auf die Laufbahn überträgt,
- auf die Faserzusammensetzung des Muskels,
- auf das Koordinationsvermögen des Nervensystems,
- auf die Trainingmethoden.
Man sieht also, dass Kraft nicht die einzige, aber eine sehr wichtige Komponente darstellt. Da man beim Sprint einen großen Prozentsatz nicht nur der Bein- und Hüftmuskulatur, sondern auch der Rumpf- und Schultermuskulatur einsetzen muss, schleppt man kaum überflüssige Muskeln mit (zumindest, wenn sie die obigen Kriterien erfüllen). Darüber hinaus kommt zwei Muskelgruppen im Hinblick auf die Erzeugung der Horizontalgeschwindigkeit eine besondere Bedeutung zu, nämlich den Hüftstreckmuskeln, also Gesäßmuskel und ischiokrurale Muskeln (die Muskeln der Oberschenkelrückseite, die man auch hamstrings nennt und zu denen u.a. der Oberschenkelbizeps gehört) und die Hüftbeugemuskeln, nämlich vorwiegend Lendendarmbeinmuskel und langer Schenkelmuskel (M. rectus femoris).

am 1. September 2010 10:16 Apfelschorle aus Apfelsaft ohne Zuckerzusatz ist als Getränk nach dem Sport zu empfehlen.
Während des Sports - besonders bei Ausdauersportarten - ist Wasser mit etwas Salz (1g pro l) besser, da es schneller aufgenommen wird.

am 1. September 2010 10:04 Die gleichen. Beinstrecker (Oberschenkelvorderseite) und Hüftstrecker (vor allem die Gesäßmuskulatur) Bei der breiten Ausführung kommt den Adduktoren evtl. eine vermehrte Aufgabe zu (sie müssen verhindern, dass die Beine noch weiter gespreizt werden). Ausserdem hat man mehr Stabilität. Enger als hüftbreit sollte man sowieso nicht stehen.

am 1. September 2010 09:55 Apfelsaft ist als Getränk ungeeignet. Er enthält fast so viel Zucker wie Cola. Ist zwar Fruchtzucker und kein Kristallzucker, aber Zucker ist es genauso.
Verdünnt (80:20 Wasser:Saft) als Schorle ist er ein gutes Getränk z.B bei langen Radtouren.
Als Getränk reicht prinzipiell stinknormales Leitungswasser aus. Ausnahmen: Marathon bei 30° Hitze oder so, aber darum geht es ja momentan nicht.
Ich würde wen,denn Apfelsaft selber mit Wasser mischen.Da Apfelsaft zu viel Zucker enthält,Apfelschole ist gekauft auch noch sehr süß.Aber schädlich wird beides nicht sein!!

am 1. September 2010 08:53 Zunächst erstmal; Muskel ist nicht gleich Muskel. Deshalb ist purer Muskelaufbau ohne Schnellkrafttraining kontraproduktiv für den Sprint. Diese Muskeln machen dich langsamer und wirken nicht anders als wie Fett am Körper. Grundsätzlich sollte das sportartspezifische Training vorrangig sein und der gezielte Muskelaufbau höchstens begleitend und unterstützend. Für den Sprint heisst das Start, Reaktion, Sprint, Sprintausdauer, Laufschule, Agility, Plyometrik. Solltest du dazu noch unterstützend Muskeln aufbauen, Hamstrings, Waden, Oberschenkelbizeps, dann musst du diese Muskeln auf Schnelligkeit (FT) trainieren in einem anschliessenden Sprinttraining. Sonst nützen sie dir nichts. Sonst wären die besten Sprinter Bodybuilder. Die brauchen aber auf 100m 20 Sekunden genau wie die Senioren ab 80 Jahren, weil die nicht sportartspezifisch trainieren. Deren Muskeln sind nur an der Maschine zu gebrauchen.
am 1. September 2010 07:01 Apfelsaft hat zu viel Zucker. Schorle ist isotonisch. Wenn Apfelsaft, dann verdünn ihn im Verhältnis ein Teil Aprfelsaft und drei Teile Wasser.
Apfelsaft hat viel Zucker, deswegen als Getränk nicht so empfehlenswert bei etlichen Sportarten. Schorle ist da die bessere Alternative. Ich würde aber eher die Mischung selber machen, denn die gekaufte Apfelsaftschorle ist mir immer noch zu süß. Diese Getränke, wie Apfelsaft oder Schorle, sind sicherlich nicht schädlich. Wenn es schädlich wäre, dann dürftest die nicht trinken.
Hallo
Also meine Tochter ist jetzt 5 und in einem Leichtathletik Verein. Sie ist voll begeistert und würde am liebsten jeden Tag zum Training. 5 ist meiner Meinung nach auch ein sehr gutes alter-kommt aber auch auf den Verein drauf an. Habe gemerkt das die meisten Vereine erst Kinder ab 8/9 Jahre nehmen. Frag einfach mal bei euren Vereinen an.

am 31. August 2010 16:06 Da kannst du eigentlich nur besser werden. Im Turnen könntest du deine Koordination verbessern, in der Leichtathletik deine Spritzigkeit. Ich würde bei letzterem nicht gerade den Schwerpunkt auf Marathon oder Wurf/Stossdisziplinen setzen.
und nicht zu vergessen: den Kloseschen Torjubelsalto kannst du lernen!
:)
Aus eigener Erfahrung sage ich: 100% von Anfang an. Nach dem Start in der Kurve schön die Arme mitbewegen, Sobald es auf di Gerade geht lange Schritt, aufrecht bleiben und noch einmal versuchen zu beschleunigen.
Im Training reicht es wenn du leichte Überdistanzläufe machst, wie 250m bis 300m. Da du selsbt sagst, dass du nicht der stärkste in Sachen Ausdaur, oder in diesem Fall Schnelligkeitsausdauer, dann würde ich noch abraten mit 400m zu trainieren.
am 29. August 2010 20:46 Mal abgesehen von einer natürlichen Veranlagung für große Hitzeverträglichkeit trainieren solche Triathleten auch öfters mal bei Hitze, manchmal sogar mit Schal und Mütze auf dem Laufband. Außerdem erfolgt vor dem Rennen eine mehrwöchige Akklimatisierung vor Ort, wo sich die Athleten schonmal an die Rennbedingungen gewöhnen.
Daneben haben sie eine besonders gute Ausrüstung und Kleidung, die die Wärme des Körpers besonders gut ableitet wie zum Beispiel Handschuhe, mit denen man Eiswürfel in die Hand nehmen kann. Komplettiert wird das Ganze durch Kühlung mit nassen Schwämmen und Wasserbechern an den Versorgungsstationen, mit denen man sich übergießen kann.
Doch auch mit so einer guten Vorbereitung und Ausstattung fällt ein solches Hitzerennen natürlich schwer und ist langsamer wie ein Wettkampf in milderem Klima.
am 28. August 2010 18:20 Der ist Profi und trainiert das ganze Jahr.Auch in anderen Ländern ist es bei Wettkämpfen sehr heiß, sei es in Australien oder Spanien. Die lernen einfach besser mit der Hitze umzugehen. Natürlich hilft dabei die entsprechende Kondition, die Triathleten haben.
Also wenn sie selbständig sind, und wenn sie keine windeln mehr brauchen.
am 28. August 2010 16:08 Da es schon Wettbewerbe mit 8-jährigen gibt, kannst Du bereits ab der ersten Klasse mitmachen.Das ist eine gute Grundlage für alle Sportarten und macht Spaß. Besser geht es nicht.Also, los gehts.