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Hallo Mimic,
im Fitnessstudio könntest du z.B. Beinpresse oder Kniebeugen machen, um deine Kraft in den Beinen und damit verbunden denke ich mal auch die Sprungkraft zu verbessern.
Um die Regenerationszeit zu verkürzen, solltest Du dich direkt nach dem Training auslaufen, viel trinken, zuhause warm duschen oder ein warmes Bad nehmen und ca. 2-3st nach Trainingsende dehnen. Ganz wichtig ist auch viel Schlafen, kein Alkohol und 1 Ruhetag pro Woche!
Mein Tipp: ausreichend aber gesunde Energie durch Essen (zB Fisch, Fleisch, Quark, etc) und Trinken zuführen und dann bis zu 15 Stunden schlafen.
Gut, kann man nicht immer realisieren, aber so mache ichs nach einem Wettkampf.
Gruß, Juls (.....)
Zum einen durch die richtige Ernährung und Flüßigkeitsaufnahme, da sind hier ja gute Tipps gegeben und zum anderen durch Maßnahmen wie Massage, Sauna etc... dadurch bist du schneller wieder fit!
Ich bin selber Leichtathlet und kann dir Tipps geben: Iss auf keinen Fall Milchprodukte zum Frühstück am Wettkampftag, da sie sehr langsam verdaut werden und dir dann schwer im Magen liegen, und das wird dir bei 800m zum Verhängnis werden. Frühstücke am besten ein Brot, wenn du zeitig aufstehst Vollkorn wenn nicht ein weißes Brot mit Marmelade zb. Obst kannst du auch nehmen. Flasche Wasser mitnehmen und ziwschen durch immermal was trinken, wenn du das Bedürfnis verspürst. Wichtig ist auch, dass du beim Warmmachen eine lange Hose über deiner (Wettkampf-Hose/Radlerhose) trägst, und die lange dann 15 min vor Start ausziehst.
Wenn du noch Fragen hast, schreibe es. Mich würd interessieren, was du auf 100,200, 800m ungefähr laufen sollst??
Natürlich macht ein Protein-Pulver auch in anderen Sportarten wie Schwimmen oder Leichtathletik Sinn, weil dort schließlich auch Muskeln arbeiten müssen und sich vergrößern können!
Allerdings würde ich das Pulver als Shake mind. 2x pro Woche trinken! Denn nur so bringt es wirklich was. Achte aber genau auf die Dosierung, sonst kannst du Probleme mit der Verdauung etc. bekommen!!!
Such Dir einen Trainer . Im Winter lange Einheiten zur Ausdauer mit geringer Intensität . Ist auch zur Verkürzung der Regenerationszeit . Genauso wie gesunde Ernährung ( Alkohol , Nikotin , Medikamente ) regelmässiger , ausreichender Schlaf . Stressvermeidung , Zeitplanung .
Morgens würde ich das Frühstücken was du immer frühstückst, um deinem Magen nur gewohnte Sachen zu geben. Anbieten würde sich zb. ein Vollkornbrot mit Marmelade oder Honig, oder auch ein leichtes Müsli (wenn du mind. 2-3st. Pause zw. Frühstück und 1. Disziplin hast).
Zwischendurch kannst du auch ruhig mal ein belegtes Vollkornbrot mit Wurst, Käse, Frischkäse o.Ä. essen, am Besten in der "größeren" Pause. Müsliriegel gehen immer, aber nicht zu viele, sonst schießt dein Insulinspiegel hoch.
Für so einen Tag würde es sich auch rentieren einen PowerBar- Energieriegel zu kaufen, den du dann in 2 Hälften zerteilst und über den Vormittag verteilt essen kannst. Wichtig ist jedoch, dass du den Riegel vorher im Training mal auf Verträglichkeit deinerseits testest!!!
Mit am wichtigsten ist meiner Meinung nach auch das Trinken! Hier bietet sich Wasser oder Apfelschorle (Verhältnis Wasser-Saft 2:1) an.
Alles Gute :)
Mit Auslaufen, Dehnen und Reg.Training kannst du schon beim Training etwas dafür tun, Schlaf, Sauna oder Dampfbad je nach Erschöpfung und Massage kann die Regeneration auch passiv fördern.
Warum möchtst du denn die Zeiten verkürzen?Um dann früher wieder zu trainieren?Das ist nicht immer sinnvoll,oft ist der Plan schon umfangreich und sollte nicht erweitert werden, das ist auch mit deinem Vereinstrainer zu besprechen.
Das mit dem Eiweiß ist ein Gerücht aus der Muskelecke, unter www.laufpirat.de wird schön erklärt das es um die Einlagerung von Glykogen geht und nicht um Eiweißaufnahme.Da können Nudeln bis zu 6mal mehr bringen. Nach hartem Training oder Wettkämpfen wird heute auch ein rasches trinken eines KH-trägers wie Molke empfohlen,innerhalb von 10Stunden muss aber dann der KH-Speicher mit fester Nahrung aufgefüllt werden.Ich rate auch noch zu Franzbranntwein und schätze das du nicht zu viel an der Zeiten rütteln kannst, bei einem guten Plan sind sie eh nicht auf eine vollständige Regeneration errechnet worden, also besser einzuhalten.

Die beste Regenartion ist natürlich Ruhe bzw. Trainingsfreiheit da der Körper sich hier gänzlich von den Strapazen erholen kann. Drastisch verkürzen kannst du die Regenerationszeit auf natürlichem Wege auch nicht, denn jeder hat eine individuelle Regenerationsphase, die abhängig von dem jeweiligen Trainingszustand und den weiteren Lebensumständen ist. Unterstützend kannst du Saunagänge, wärme Bäder mit ätherischen Ölen und Massagen einbinden, die dir helfen die Schadstoffe die sich beim Training angesammelt haben besser abzubauen.
Hallo, ich kann mir sehr gut vorstellen das dies eine sehr schwierige Situation ist. Ich bin selber Nachwuchsbetreuer (Fußball) und hab auch den einen oder anderen "Pummerl" zu betreuen. Bei mir funktionierts allerdings sehr gut weil in einem Mannschaftssport jeder für den Anderen mit verantwortlich ist - auch und gerade im Wettkampf. Bei euch Leichtathleten wäre die Situation bestimmt leichter. Ihr trainiert zwar gemeinsam aber im Wettkampf steht jeder mit seinen Leistungen alleine da...und wenn du dieses Mädl dazu bringst auch an Wettkämpfen teilzunehmen, dann wird sie auch begreifen, dass die momentane Ernährung für sie auf Dauer sehr sehr schädlich ist. Ich glaube auch dass es in diesem Fall nicht sehr viel bring wenn man mit den Eltern darüber spricht, denn in diesem Fall will keiner sehen wie die "gesunde Welt" aussieht. Möglicherweise startest du einen Elternabend als Informationsveranstaltung und lädtst dir dazu einen Ernährungsspezialisten ein der genau auf die altersspezifischen Essgewohnheiten eingeht und darüber hinaus gleich erklärt wie die Ernährung sich auf körperliche und auch geistige Fitness auswirkt. Ich weiß ja nicht wie beliebt dein Sorgenkind in deiner Trainingsgruppe ist, aber es können auch Freundschaften in so einem Fall sehr viel bewegen. Nur eines ist für mich persönlich immer das Schlimmste: Wenn solche Kinder, die absolut nichts dafür können in ein ungesund lebendes Elternhaus hineingeboren worden zu sein, sich wie andere Kinder auch entwickeln möchten, und dann auf Grund ihrer bereits geschädigten Statur die Chance dazu nicht mehr bekommen. Selber hat sie noch nicht die Intelligenz ihr Leben in dieser Situation selber in die Hand zu nehmen, ihre Eltern sinds anscheinend auch nicht ganz. Aber dass sie in einen LA Verein geht war der erste gute Schritt in eine richtige Richtung. Gemeinsam könnt ihr sicher sehr viel bewegen. Vereine wie sie in ihrem Statut auch dastehen, haben auch eine gewisse soziale Verantwortung - gerade bei Kindern. Übungen die wg. ihrem Übergewicht "noch" nicht gemacht werden können wird sie bestimmt nachholen, oder bei den Sprints und Sprüngen da sind halt die Anderen besser... da werden alle zusammenhelfen um ihr zu erklären dass sie auch eines Tages so weit sein wird.... Jedes Kind trainiert immer mit Begeisterung und meist am Limit, deshalb glaub ich nicht ganz dass deswegen die Leistung zurückgeht. Wenn die "Guten" immer am Limit trainieren wird sich nichts verschlechtern. Wenn die "Schlechten" auch immer am Limit trainieren wird auch nichts schlechter. Es ergeben sich verschiedene Niveaus....man könnte noch soviel darüber diskutieren...aber gebt ihr eine Chance, denn sie hat ja einen Willen der sie antreibt. Alles, alles Gute, und lasst von euch hören.....

Das ist immer ein schwerwiegendes Problem und du kannst als Trainerin natürlich das Kind nicht in seiner sozialen Komponennte auffangen. Die Eltern sind hier gefragt, müssen mitziehen und dem Kind Ernährungstechnisch unter die Arme greifen, denn das Training bei dir bringt das Kind nicht weiter wenn sie sich in der Zeit außerhalb des Trainings ungesund und zu Kalorienhaltig ernährt. Ich würde hier das Gespräch mit den Eltern suchen und ihnen klar machen, das das Kind sich in seiner Haut nicht wohl fühlt, lieber schlank sein möchte und darüber hinaus noch gefrustet ist weil es Leistungstechnisch nicht mithalten kann. Wenn die Eltern hier kein Einsehen haben und das Kind nicht unterstützen wirst du auf verlorenem Posten stehen. Dann bleibt dir fast nur noch die Option das Kind aus der Gruppe heraus zu nehmen, denn es bringt dich nicht weiter wenn der Rest der Gruppe nach und nach abwandert nur weil das Training durch eine Person blockiert wird. Dies klingt hart und ich kann deine Gefühle hier sehr gut verstehen. Als Fitnesstrainer kenne ich dies Problematik sehr gut. Doch mit 9 Jahren ist das Kind einfach überfordert um für sich selbst das richtige Maß an Training und Ernährungsdisziplin zu finden. Da müssen die Eltern mit ziehen. Und wenn dies nicht der Fall ist....dann ist dies sehr sehr schade für das Kind, aber du wirst dem Kind da alleine auch nicht helfen können.

Ich sehe das Ähnlich wie die anderen. Du wirst an ihrer Lage nichts ändern können! Du musst das Training so anpassen das sich auch die guten und Talentierten nicht langweilen. Wenn jemand dabei zurückhängt, dann ist der LEISTUNGSSPORT Leichtathlekik einfach falsch für denjenigen. Bei uns war es immer so, das die schwächeren und die stärkeren in verschiedenen gruppen waren(so ab dem Alter von 12-14 jahren). Das währe natürlich ein großer Mehraufwand an Zeit, aber währe sicherlich förderlicher für alle.

Ich weiß nicht, wie man einen "Kommentar" schreibt, deshalb nochmal so. Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten! Ihr habt alle recht.Und ich möchten allen gerecht werden, was oberschwer ist. Ich habe echte Leistungsträger in der Gruppe, die gefördert werden wollen und auch müssen. Das Mädchen trainiert schon in meiner leistungsschwächsten Gruppe (habe vier Gruppen). Aber die anderen sind halt alle immernoch wesentlich sportlicher als sie. Sie liebt es, zum Training zu kommen, weil sie hier Motivation erfährt - von mir und auch von den anderen Kindern, die ich wiederum auffordere, mal ihre Mannschaftskameradin anzuspornen und zu loben. Das machen sie auch und sie ist dann oberstolz. Trotzdem muss ich jetzt auch mal ans Ausdauertraining ran. Wenn wir Waldläufe machen, macht sie nach 100 m schlapp und ich kann sie ja nicht hinten allein lassen und mit den anderen 3 km voraus laufen. Mein Helfer wird sich auch irgendwann bedanken, wenn er sich ständig nur um sie kümmern muss und ihre Tränen trocknen soll (er ist 19). Auch im Staffeltraining wird sie als letzte gewählt und nur widerwillig in die Mannschaft aufgenommen. Hinterher heißt es dann "war ja klar, dass wir verlieren...". Ist schon Sünde. Dem Vater hab ich schon klipp und klar gesagt, was Sache ist. Dass sie mind. 5 - 10 kg abnehmen muss, um soviel Spaß und Erfolg zu haben wie die anderen, dass sie wirklich leidet, weint und meint, sie will endlich so dünn sein wie die anderen. Was daraus dann zu Hause gemacht wird - keine Ahnung. Und das Mädel selbst hat mit 9 Jahren noch nicht die Selbstdisziplin, Omas Sahnetorte zu widerstehen, wenn Oma sagt "Nun iss doch, Kind". ... Die Broschüren werde ich mir mal bestellen. Lieben Dank!
UrsUrs am 16. März 2010 16:14 "Mein Helfer wird sich auch irgendwann bedanken": dafür ist er der "HELFER" und nicht der "TRAINER", weil genau so ist die einzige Möglichkeit das Mädchen in der Gruppe zu behalten. Wenn du das wegen dem "HELFER" nicht machen willst, bleibt dir keine andere Wahl, als dem Mädchen nahezulegen zu gehen. Lg Urs
Das Ziel muss es seine eine feste Anzahl an Schritten für deinen Anlauf einzuplanen. Durch gezieltes Training wirst du es schaffen, imemr die gleiche Distanz zurückzulegen. Ruhig auch mal mit Augen zu laufen, um auch ein besseres Gefühl für die Schritte zu bekommen. Haste du dein Anlauf verinnerlicht kannst du dir im richtigen Abstand eine Startmarkierung machen. Mess das richtig aus und schon klappt es auch mit dem Absprung.
Natürlich gehört dazu viel Training, wie zu allem anderen auch, aber der Erfolg wird dir zeigen, dass es sich gelohnt hat.

Ich verstehe deine Sorgen und ich kenne auch solche Familien... da bringt reden nicht viel... Ich hab dazu einiges zu sagen
Du musst dich, so hart es auch ist, von dem Gedanken verabschieden, dass DU an ihrer Situation etwas ändern kannst. Die paar mal, die du die Kleine im Sport siehst, reichen nicht aus die "Erziehung" z.B. des Essverhaltens der Eltern zu ändern.
Du musst dich auch von dem Gedanken verabschieden, dass sie durch dein Training abnimmt, da du 2 Stunden trainierst und sie dann 22 Stunden Zeit hat daheim zu essen...
Du solltest ihr den Spaß am Sport erhalten, da dieser langfristig evtl. ihre einzige Möglichkeit sein könnte sowas wie ein Selbstbewusstsein aufzubauen. Das machst du schon ganz gut. Ich würde sie aber aus oben angeführten Gründen "auf kleiner Flamme köcheln lassen", d.h. ich würde das Training nicht nach ihr ausrichten, sondern der Mehrheit angleichen. Die Kleine soll dann entsprechend so machen wie sie kann (dafür natürlich auch ausgiebig gelobt werden). Dann muss es aber auch weiter gehen!, d.h. Ende mit der Übung für sie (auch wenn sie noch nicht fertig ist) und nächste Übung! Du musst es nur gut und motivierend verpacken, dass sie sich nicht verletzt fühlt. Nichtsdestotrotz darfst du dein Training nicht um sie herumbauen!!!
Lg Urs

Danke für die Antwort. Klar, ich hab schon mit den Eltern geredet, vorwiegend mit dem Vater, da die Mutter intellektuell noch weniger drauf hat als der Vater. Da die Oma zu Hause den Haushalt schmeißt denke ich, dass da absolut "vollwertig" gekocht wird - wie früher halt. Viel Speck und Fett. Sie sagt zwar, dass das Mädel immer wenig isst, aber wenn der Bruder, der Fussball spielt (spielen sollte) in den Turnierpausen Apfelsaft mit Zuckerstückchen (weils ja sonst zu sauer wäre) gekauft bekommt - da fällt mir nichts mehr zu ein. Ich möchte dem Mädel mit dem Training auch nicht die Gelenke kaputt machen (Sprint- und Sprungschule geht nun mal auf die Fußgelenke). Eigentlich müsste sie ein anderes Training bekommen bzw. in Verbindung mit den Eltern und anderen dicken Kindern. Aber sie kommt so gern zum Training, weil sie da auch mal gelobt wird und nicht immer nur gemobbt. Das will man dem Kind ja auch nicht verbauen. Stehe da echt in einer Zwickmühle. In gewisser Weise erwarte ich als Trainerin natürlich auch Leistung und trainiere nicht nur just for fun. Wir gehen auf Meisterschaften... Wenn ich sie aus dem Training ausschließe, bin ich die böse, weil man schließlich mit 8/9jährigen Kindern spielerische Leichtathletik machen und nicht auf Leistung gehen soll... Übrigens, nach jedem Training kriegen die Kinder von mir geschälte Möhren (anstatt Naschis wie bei vielen anderen). Und die liiieeeben das!!!
Vollwertig bedeutet eben nicht mit viel Speck und Fett, eine Hausmannskost ist oft gar nicht so schlecht und oft besser als Fertigprodukte wie Pizza und Co. Ratsam ist die Broschüre von der DGE(3Euro):Vollwertig essen und trinken,wir wissen das alles aber du musst da wahrscheinlich bei 0 anfangen!Wenn du sie bestellst kann du übrigens soviel kostenlose Broschüren,z.B. über Bioernährung mit schicken lassen wie du möchtest,Adresse Aid infodienst Verbraucherschutz,Ernährung,landwirtschaft ev.Friedrich Ebertstr.3 53177 Bonn
badboybike am 16. März 2010 10:34 Du steckst echt in der Zwickmühle. Was sagt dein Chef dazu? Oder andere Trainer? Gibt es keine anderen weniger leistungsorientierten Gruppen, wo du das Mädchen unterbringen kannst? Und was sagen die anderen Kinder dazu? Kinder können mehr motivieren als Erwachsene, deswegen würde ich mit der ganzen Gruppe Über die Problematik sprechen, und hören was die dazu meinen; vllt können die Kinder ja dem Mädchen beim Abspecken helfen!? Denn es ist keinem gedient wenn die anderen wg. Erfolglosigkeit alle awoanders hin wechseln.

Ich würde da Mal mit den Eltern reden. Es wäre natürlich wünschenswert dass das Kind gescheite Nahrung bekommt, denn sonst hilft auch der ganze Sport nicht beim Abnehmen. Vielleicht verschaffst du dir ein bisschen Anschauungsmaterial, und zeigst ihnen, im Beisein des Kindes, was sie sich und den Kindern mit einer schlechten Ernährung antun. Oft sind Kinder dann die die schneller umdenken als die Eltern, und das Steuer rumreißen. Du kannst auch Klartext reden, und allen klar machen dass es so keinen Sinn macht weiter zu trainieren, wenn auf Dauer die anderen Kinder wg. dem dicken Mädchen nicht optimal trainiert werden. Entweder die Eltern unterstützen sie, oder sie muss gehen. Sozial schwache Menschen, das habe ich schon oft gesehen und gehört, wissen über Ernährung so gut wie gar nichts, und denken dass der Sport schon alles wieder gut macht. Augen öffnen kann helfen.

Wie Urs schon schreibt ist dies eine Sache die aus dem Gefühl heraus kommen muß. Immerhin mußt du hier mit vollem Anlauf das Absprunbrett treffen., ohne vorher ins Straucheln zu kommen und abzubremsen. Mir hat damals das Abzählen der Schritte geholfen. Hier bin ich vom Absprungbrett ausgehend in Richtung Anlaufbahn gegangen und habe meine Anlaufschritte gezählt. Alles andere ist dann eine reine Übungssache.
Um das zu vermeiden musst du deinen Anlauf konstant gestalten. Übe nur den Anlauf, mach dir eine Markierung und laufe immer nach dem gleiuchen Muster an. Dann wäre es gut wenn du einen Partner hast, der dir sagt wie genau du das Brett triffst. Wichtig ist, du musst voll durchlaufen, also wie bei einem echten Anlauf und dabei nie nach unten gucken. Irgendwann hast du die Länge deines Anlaufs hoffentlich gefunden. Distanz messen und dann immer ab da laufen! Dann klappt es irgendwann ohne das du runter guckst. Das bedarf aber einiger Übung!