Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Kurze Antwort: Ja, die sollten sich i.A. noch einklettern.
Die Härte des Gummis hat aber nichts mit dem Schwierigkeitsgrad zu tun, sondern lediglich mit dessen Reibungseigenschaften. Sehr weicher Gummi wie z.B. Stealth C4 von Five Ten, steht sehr gut auch auf Steilreibung. Das ist vor allem im Sandstein, mitunter aber auch im Kalk vorteilhaft. Allerdings nutzt sich weicher Gummi auch schneller ab und Du musst eher neu besohlen.
Die Festigkeit, die für präzises Antreten auf kleinen Leisten im schwierigen Gelände benötigt wird, kommt eher aus der asymmetrischen Form, der Vorspannung und der Verarbeitung der Kanten des Schuhs als von der Härte des Gummis.

Interessant wäre noch, dass ein Normsturz (mit dem Seile getestet werden) nur einen Sturzfaktor von ~1,7 hat. Solche Werte erreichst Du in der Praxis aber nur, wenn Du am Stand nachholst und der Vorsteiger direkt darüber über den Stand hinausfällt. Beim Topropen erreichst Du maximal 0,5.
Also die Arme wirst du zum festhalten schon vermehrt brauchen, als in der Senkrechten. Sonst wäre das Überhangklettern ja leichter, bzw. nicht so anstrengend. Du solltest am Anfang viel in Überhängen bouldern, da kannst du dich langsam rantasten, und dir auch selber Probleme definieren, so dass es für dich passt. Viel Spaß beim Trainieren.

Liebe Anna, das ist erstmal gar nicnht so einfach. Denn dabei kommt es nicht so sehr auf Armmuskeln an, sondern mehr auf deine Bauchmuskeln. Du musst dich mit Hilfe der Bauchmuskeln deine Beine nach oben drücken. Versuch vielleicht erstmal Boulderrouten, die nicht im Überhang beginnen und achte vor allem auf die Schwierigkeitsmarkierung. Wenn du Anfängerin bist, mach nur gelbe Routen, um dich auch selber nicht zu frustrieren. Trainiere einfach deine Bauchmusklen ein bisschen und das nächste Mal klappt es vielleicht schon besser!
wenn ja aber nur gesichert , sonst kannst du die nächsten wochen vergessen , ich selber wirds nicht riskieren ...
kann dir nur raten , setz dich lieber mir der tatsache auseinander , der 8000er läst sich nicht gleich bezwingen , kein ahnung wo´s hingeht , denke aber dann ist wenig abwechlung , und ne saukälte auf kleinsten raum , konditinell hoffe ich den marathon kannst du auch 2x hintereinander laufen , klar dann etwas lansamer aber sicher , und schon mal an die kälte gewöhnen , ...evtl. höhensimulation machen ...( sauerstoffmangel..)
Es wird letztendlich immer der Hallenbetreiber entscheiden, wann er sagt, dass zu Viele in der Halle unterwegs sind. Das Problem ist dann natürlich, dass die Betreiber möglichst viel Eintritte haben wollen, und schon mal mehr Leute reinlassen, als eigentlich reinpassen.
Es gibt grundsätzlich unterschiedliche Härten von Sohlen. Ich persönlich mag die harten Sohlen, die muss man ca. zwei Wochen einklettern (je nachdem wie oft man zum Klettern geht). Dann sind sie perfekte eingeklettert.
Es hängt auch davon ab, was für Schuhe du für welchen Schwierigkeitsgrad kaufst. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto enger und weicher sind die Schuhe(Ballerinas). Da du auf den kleinen Tritten eh nur mit dem vorderen und seitlichen Rand Kontakt hast muß hier die Gummisohle besonders knapp anliegen.
Klettermax am 25. November 2008 10:30 Ballerinas???
Hi, ich bin nicht vom Kletterfach, denke aber, dass Kletterschuhsohlen bewusst steif gehalten werden. Sicher "klettern" sie sich noch ein, eine steife Sohle sollte aber die Zehen- und Fußsohlenmuskulatur entlasten und so die Füße weniger schnell ermüden lassen. Wie gesagt, sind nur so mein Gedanken.