Joggen - neue und gute Antworten

  • Abnehmen durch Laufen?
    Antwort von mtthsgrb7532 ·

    Also wenn du jetzt nicht mehr abnimmst, hat dein Körper eben sein gesundes minimum erreicht. Für deine Größe ist dieses Gewicht auch völlig normal. Daher jogge fleißig weiter, ernähre dich gesund und entwickle ein Körperbewusstsein.

  • Wie 3km in 12 Minuten laufen?
    Antwort von w4sportAT ·

    Im Prinzip kannst du den Trainingsplan anwenden aber auch anpassen.

    Für 3 km sind die konditionellen Voraussetzungen etwas niedriger als für 5 km.

    Ich rate dir mal einen Testlauf über die 3 km zu absolvieren. Dann weißt du wie schnell du aktuell bist und kannst dein Training an den Plan anpassen. Standardtrainingspläne sind ja schön und gut, passen sich aber nicht an deine individuellen Fähigkeiten an.

    Wichtig sind neben Grundlagenläufen (für einen 3km-Läufer reichen da max. 10 km am Stück) auch Intervalleinheiten.

    du könntest da z.B. 10 x 400 m in 3:55 min/km einbauen

    oder 3 x 1000 m in 3:55 min/km

    Auch die Tabata Intervalle könnten gut in einen 3km-Trainingsplan hineinpassen (http://www.hdsports.at/training/kurz-und-effizient-intervalle-nach-der-tabata-me...)

  • Übergewicht, Fettreduzierung und Muskelaufbau?
    Antwort von FitFit ·

    Mithilfe deines Pulses kannst du Fett reduzieren und/oder in den Muskelaufbau gehen und trägst zu einer Ausdauersteigerung bei.

    Dein Puls ist zwischen 99 und 118 in der Gesundheitszone, bis 138 in der Fettverbrennungszone, bis 158 in der anaeroben Zone, d.h.in diesem Pulsbereich werden Kohlenhydrate und Fette zur Energiegewinnung in den Muskelzellen verbrannt. 

    Bis 177 kommst du dann in den Bereich zum Kraft- und Muskelmasseaufbau.

    Jede Aktivität über einer halben Stunde in deiner Pulsfrequenz lässt die Pfunde purzeln bzw. die Muskeln wachsen.

    Wie du in den Pulsbereich kommst, ist egal. Du kannst joggen, Fahrradfahrern, schwimmen oder auch freeathletics o.ä. machen.

    Herzlichen Glückwunsch schon zu deinem Erfolg.

  • Zweimal kurz nach einander Joggen ?
    Antwort von Vasaloppet ·

    Betrachte es einmal aus diesem Blickwinkel: Ohne Pause dazwischen wäre es ein Long-Jog, der auf dem zweiten Teil schneller gelaufen wird, was generell eigentlich immer das Ziel bei einem solchen Training sein sollte (allerdings nicht mit diesem Pace-Unterschied; Dein Mann muss sich da vermutlich etwas zurücknehmen udn eine langsamere Pace für den zweiten Teil vorgeben). Also ist das nichts neues unter der Sonne.

    Ob Du es packen wirst, kann Dir hier niemand sagen, das musst Du selbst ausprobieren. Es wird die ersten paar Male wahrscheinlich hart werden, aber an der Herausforderung kann man wachsen.

    Heja, heja ...

  • Zweimal kurz nach einander Joggen ?
    Antwort von wurststurm ·

    Kaum fordert man den Körper mal etwas mehr kommen schon die bangen Fragen ob man das verkraftet. Keine Sorge, das ist kein Problem. Du wirst beim zweiten Lauf keine top Performance haben. Aber wer den Körper nicht fordert verbessert sich auch nicht.

  • Macht es einen Unterschied, ob ich täglich 1 Stunde sport mache, oder alle zwei Tage 2 Stunden?
    Hilfreichste Antwort von w4sportAT ·

    Der Körper benötigt Zeit zur Regeneration. Also macht es schon einen Unterschied. Wenn du z.B. täglich eine Stunde trainierst und nie einen Tag Pause einlegst, kann die Erholungsphase zu kurz sein und du machst keinen Leistungsfortschritt (Stichwort: Superkompensation).

    Da du aber Laufen mit Krafttraining kombinierst, ist das natürlich eine andere Sache. Da sehe ich nichts dagegen, wenn du einen Tag Kraft und einen Tag Ausdauer machst. Einen Ruhetag pro Woche solltest du aber immer miteinbauen.

    Gute Trainingsratgeber findest du auch hier: http://www.hdsports.at/training

  • Macht es einen Unterschied, ob ich täglich 1 Stunde sport mache, oder alle zwei Tage 2 Stunden?
    Antwort von Pistensau1980 ·

    Egal wie, gerade für dich als Diabetiker (Typ 1 nehme ich an) ist es schon mal gut, Sport zu machen.

    Die Frage ist dann, was deine Ziele sind. Ein Tag Pause zwischen den Trainingseinheiten ist an sich gut, in der Zeit können sich die Muskeln regenerieren, was gerade beim Kraftsport wichtig ist. 

    Du kannst auch jeden Tag Sport machen, da ist es nur wichtig darauf zu achten, dass du eben Regenerationspausen für die trainierten Muskeln einhältst. Bei jedem Tag Kraftsport, müsstest du eben die Muskeln aufteilen, die du jeweils trainierst (deshalb der Begriff Split).

    Ich würde so weitermachen wie bisher, wenn du gut zurecht kommst. Aber zwei Tipps: 

    1. Schau, dass du alle Muskelgruppen trainierst, also auch Beine, Rücken, etc. Sonst führt das langfristig zu Dysbalancen und Verspannungen.

    2. Mach es andersherum. Geh erst laufen, dann bist du zum Krafttraining warm, und dann powerst du dich mit den Gewichten aus, bis nichts mehr geht.

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Sawbones ,

    Also jeden Tag Krafttraining ist so nicht geplant.

    Montag: Krafttraining.

    Dienstag: Joggen.

    Mittwoch: Krafttraining etc.

    Oder halt Montags,  Mittwochs und Freitags beides. (Ich habe by the way Mody-3-Diabetes.)

  • Training für 16-Jährige?
    Antwort von FitFit ·

    Ich würde dir auch empfehlen etwas zu machen, dass dir Spaß macht.

    Eine wirklich tolle Sportart ist das Schwimmen - die Gelenke werden geschont und der ganze Körper sanft trainiert. Vllt. hast du ja auch Lust in einen Verein zu gehen.

    Oder Tanzen wäre doch auch eine tolle Alternative, wenn du gerne etwas mit anderen machst.

    Oder fahre Fahrrad - hinaus in die Natur oder gehe erst einmal flott spazieren.

    Toll, dass du etwas für dich machst. 

    Viel Spaß!

    Alle 2 Antworten
    Kommentar von Bonobo ,

    Stimmt... Schwimmen hab ich vergessen. Da muss man aber aufpassen. Sportliches Brustschwimmen ist nicht wirklich gelenkschonend. Das geht ziemlich auf die Knie! Besser ordentlich kraulen lernen und Brust zwischendurch!

  • Training für 16-Jährige?
    Antwort von Bonobo ·

    Also das wichtigste ist erstmal, dass du Spaß am Sport hast. Ansonsten bringt dir das alles nix.

    Ich zum Beispiel hasse laufen! Am Bauch führt eigentlich kein Weg an Bauchübungen vorbei. Dabei natürlich den Rücken nicht vergessen. Soweit ich weis hat die Techniker Krankenkasse ganz nette Übungsanleitungen dazu im Netz. Einfach mal googeln. Ansonsten gibt es auch noch bei Sportunterricht.de etwas. Das ist eben beides etwas neutraler und sachlicher als bei den üblichen Fitnesgurus.

    Für die Beine gibt es auch Übungen. Das kannst du aber auch erstmal mit einer Ausdauersportart machen. Da musst du eben gucken was dir Spaß macht. Als Alternative solltest du auf jeden Fall Radfahren und Inlineskaten in betracht ziehen. Laufen hat eben den Nachteil, dass du immer diese doch recht kräftigen Schläge auf das Kniegelenk bekommst. Zum Anderen habe ich das Gefühl, dass intensive Läufer eher dünn und knochig werden während man bei Skatern, Radfahrern, Ruderern, also alle die die Streckmuskulatur des Knies weit ausnutzen sich Oberschenkel und Po bzw. bei Radfahrern eben auch die Waden natürlicher formen. Laufen hat natürlich den Vorteil, dass es mit ein paar Laufschuhen an Ausrüstung getan ist und die Trainingseinheiten relativ kurz sind. Ändert aber alles nix daran, dass es dir Spaß machen muss.

  • 4.6 Kilometer in 32 Minuten gejoggt, ist das ok?
    Antwort von Setpoint ·

    Setze dich nicht unter Leistungsdruck...

    Respekt...  unter den Voraussetzungen ist das eine respektable Leistung alleine schon unter dem Gesichtspkt. das du dich überhaupt dazu überwunden hast Sport zu machen u. dich zu bewegen u. was zu ändern zzgl was du schon an Gewichtsverlust erreicht hast.

    Wenn du zunächst jeden 2 Tag die 30 min. im angenehmen Tempo für dich bewegst wo du nicht unter/überfordert bist, dann  bist du auf einen guten Weg um dein Ziel zu erreichen.

    Nach u. Nach kannst du versuchenden langsam den Umfang auf 45 min (in 5 min Schritten) zu erhöhen und später kannst du dich dann in der Intensität/Leistung (Zeit) nach und nach steigern.

    Übertreibe nicht mit der Belastung und bleibe dauerhaft u. regelmässig dran, denn der Erfolg wird sich autom. einstellen weil dein Körper sich positiv  verändern wird u. zwar optisch, physiologisch u. mental aber alles braucht seine Zeit.

    Ich bin selber früher vor  fast 18 Jahren jeden Tag 30 bis 45 min gelaufen zzgl später Triathlonvorbereitung etc. leider fehlt die Zeit allerdings ist es immer noch bei 2 bis 3x die Woche  geblieben.

    Achte auf deine Gelenke, denn dein Bewegungsapparat muss sich erst daran langsam  gewöhnen!  und besorge dir mit der Zeit für dich bzw  für deine Füsse ,die  angepassten Laufschuhe (Laufanalyse).

    siehe hier---> https://www.sportlerfrage.net/frage/worauf-sollte-ich-beim-kauf-von-laufschuhen-...

    Gruss S.



  • 4.6 Kilometer in 32 Minuten gejoggt, ist das ok?
    Antwort von wurststurm ·

    In unserer Leichtathletik Gruppe gilt: Wer die mittlere Runde (etwa 4.5km) in 30min läuft darf mittrainieren. Du hast also noch 2 Minuten bis zum Leichtathleten :-)

    Grundsätzlich sind Laufleistungen über 30 Minuten gute Ausdauerübungen. Sie helfen dabei fit zu werden und beeinflussen den Körper in fast jeder Beziehung positiv. Die Länge der Strecke ist dabei eher nebensächlich, solange du nicht auf Wettkampfniveau läufst.

    Bedenke, dass in der ersten Zeit (ersten drei Monaten) die Verletzungsgefahr am höchsten ist. Bänder und Sehnen brauchen viel länger, um sich an die für sie neue Belastung zu gewöhnen und reagieren gern mal gereizt. Also einfach nicht übertreiben. Besser: das Lauftraining als Langzeitaufgabe angehen, also die nächsten 80 Jahre lang.


  • Wann soll man am besten eine Banane und Magerquark essen?
    Antwort von DeepBlue ·

    Hi,

    der Nachbrenneffekt tritt nach besonders anstrengender sportlicher Betätigung ein. An erster Stelle sei hier intensives Krafttraining genannt, aber auch lange kräftezehrende Ausdauereinheiten.

    Der Körper verbraucht mehr Kalorien, als ihm durch Nahrung zur Verfügung steht. Deshalb holt er sich die fehlende Energie aus den Fettdepots, Dies macht der Körper zwar bereits während der Trainings, doch da der Vorgang auch nach dem Training noch andauert, spricht man vom Nachbrenneffekt,
    Wie lange dieser Effekt dauert, ist individuell verschieden. Bei Hobbysportlern können es In absoluten Ausnahmefällen bis zu 2 Stunden sein. Die Regel liegt so zwischen 30 und 45 Minuten. Das gilt aber natürlich nicht für ein Bauchworkout oder eine Joggingeinheit mit zahlreichen Pausen. 

    Personen, die abspecken wollen, können den Nachbrenneffekt gezielt bei einer Gewichtsreduktion nutzen. Die dadurch zusätzlich "verbrannten" Kalorien werden in der Regel aber hoffnungslos überschätzt.

    Wenn Du vor dem Sport hungrig bist, so iss etwas Leichtes, was nicht schwer im Magen liegt. Etwas Leichtverdauliches, wie z.B. eine Banane oder ein Marmeladenbrot. Dem Nachbrenneffekt ist das Wurscht.

    Gruß Blue

  • Wann soll man am besten eine Banane und Magerquark essen?
    Antwort von nafetsbln ·

    die Frage kann dir ggfs. derjenige besser beantworten, der dir gesagt hat, dass du Banane und Magerquark essen sollst.

    Ausser in speziellen Situationen würde ich nicht ausgehungert ins Training gehen. Das bedeutet aber nicht, sich direkt vorher den Bauch vollzuschlagen. Wichtig ist, dass du den Sport ohne vollen Magen gut ausführen kannst. Bananen als schnelle Eenergiebringer können zeitlich um den Sport herum verzehrt, sinnvoll sein. Das hängt von deiner aktuellen Nährstoffsituation ab. Magerquark weniger. Der braucht lange zur Verdauung und könnte gut im Verlauf des Tages nach dem Training genommen werden.

  • Histaminintoleranz und Sport?
    Antwort von ManfredBodyKey ·

    Histaminintoleranz: Behandlung

    Die Histaminintoleranz-Therapie besteht hauptsächlich darin,
    auslösende Faktoren zu vermeiden. Das gelingt vor allem mit einer
    angepassten Ernährung und dem Verzicht (nach Möglichkeit) auf
    Medikamente, welche die Beschwerden einer Histaminintoleranz auslösen
    können. Lassen sich aus bestimmten Gründen (etwa auf Reisen oder bei
    notwendigen Untersuchungen) weder die Ernährung noch die
    Medikamenten-Anwendung anpassen, besteht die Möglichkeit einer
    medikamentösen Histaminintoleranz-Therapie.

    Ernährung bei Histaminintoleranz

    Da in fast allen Lebensmitteln Histamin enthalten ist, sollten
    Menschen mit einer Histaminintoleranz sorgfältig auf die
    Zusammenstellung ihrer Mahlzeiten achten: Es gilt vor allem, auf
    Nahrungsmittel mit einer hohen Histaminkonzentration zu verzichten. Dazu
    zählen gereifte und gegorene Lebensmittel wie alter Käse, Gepökeltes
    oder Hefebackwaren. Außerdem sollten bei Histaminintoleranz Lebensmittel
    gemieden werden, die Histamin aus den Zellspeichern freisetzen können.
    Bei einer Histaminintoleranz-Diät sollte auch auf die Wahl der Getränke
    geachtet werden: Vor allem Rotwein ist ungünstig bei Histaminintoleranz.
    Kaffee dagegen kann meistens in kleinen Mengen von täglich ein bis zwei
    Tassen gut vertragen werden.

    Histaminintoleranz: Medikamente absetzen oder wechseln

    Viele Medikamente können eine Histaminintoleranz auslösen oder
    verschlechtern. Sie sollten in Absprache mit dem Arzt nach Möglichkeit
    abgesetzt oder durch besser verträgliche Wirkstoffe ausgetauscht werden.
    Kann unter bestimmten Umständen wie beispielsweise einer Operation oder
    einer Untersuchung mit Kontrastmitteln nicht auf diese Medikamente
    verzichtet werden, sollten Patienten mit Histaminintoleranz vorbeugend
    Antihistaminika gegeben werden. Dabei handelt es sich um Medikamente,
    welche die Andockstellen von Histamin (Histaminrezeptoren) blockieren.
    So werden trotz vermehrt anfallendem Histamin im Körper keine oder
    zumindest deutlich weniger Symptome ausgelöst.

    Medikamentöse Histaminintoleranz-Therapie

    Bei einer konsequenten Histaminintoleranz-Diät scheinen
    Antihistaminika keinen weiteren Nutzen zu erzielen. Treten trotz
    sorgfältiger Auswahl geeigneter Nahrungsmittel belastende Symptome auf,
    helfen in einigen Fällen Vitamin B6 und Vitamin C. Diese beiden Vitamine
    sind für den Histaminabbau notwendig.
    Gegen Magen-Darm-Beschwerden
    können auch Mastzellstabilisatoren helfen. Dabei handelt es sich um
    Medikamente, welche die Freisetzung von Histamin aus den Zellspeichern
    verhindern. Liegt ein Mangel an Diaminooxidase vor, kann dieses Histamin
    abbauende Enzym  durch frei verkäufliche Kapseln ersetzt werden.

    Histaminintoleranz: Lebensmittel

    Worauf Sie bei der Ernährung mit einer Histaminintoleranz achten müssen, lesen Sie im Beitrag Histaminintoleranz – Lebensmittel.

    Histaminintoleranz: Krankheitsverlauf und Prognose

    Durch eine bewusste Ernährung bei Histaminintoleranz können die
    Symptome der Krankheit meistens deutlich verbessert werden. Werden die
    Beschwerden durch bestimmte Medikamente hervorgerufen, genügt meist eine
    Umstellung auf ein anderes Präparat. Können bestimmte auslösende
    Faktoren nicht verhindert werden, verbessert eine medikamentöse Therapie
    die Krankheitszeichen.

    Viele Patienten mit Histaminintoleranz leiden gleichzeitig auch an
    anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie Fruktose-, Laktose- oder
    Sorbit-Intoleranz. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, sich Hilfe bei
    einem Ernährungsberater zu holen, um eine Mangelversorgung durch zu
    viele Diätvorschriften zu vermeiden. Insgesamt ist eine Histaminintoleranz meistens gut behandelbar.

    Quelle FreeNet Doc...

  • Histaminintoleranz und Sport?
    Antwort von Pistensau1980 ·

    Frag sie mal, wie sich die Histamintoleranz bei ihr äußert und womit genau sie Probleme hat. Da gibt es deutliche Unterschiede, sie könnte Bluthochdruck haben oder auch einfach Nesselsucht bekommen, wenn sie schwitzt.

    Wenn es sie sehr stört, kann sie auch mal zu einem Spezialisten (z.B. Allergologen) gehen, inzwischen kann man ganz gut etwas dagegen machen.

    Hier ist noch eine etwas verlässlichere Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Histamin-Intoleranz

  • Suche eine einfache Pulsuhr (ohne Brustgurt) zum Laufen?
    Antwort von dere1234 ·

    Hallo zusammen,

    der Markt von Pulsuhren die am Handgelenk deine Herzfrequenz messen ist in den letzten Monaten extrem stark gewachsen. Zum Glück sind diese Pulsuhren jetzt auch ein wenig günstiger geworden.

    Leider messen diese Pulsuhren immer noch nicht so genau wie Pulsuhren die mit einem Brustgurt die HF messen. ABER: wir reden hier von Ungenauigkeiten von 2-3 Bpm. Also für normale Hobbysportler zu vernachlässigen.

    Ich habe jetzt so ca. 10 verschiedene Pulsuhren ausprobiert. Die meisten davon ohne Brustgurt.

    Am besten gefällt mir momentan die Forerunner 235, gefolgt von der TomTom Cardio 2. Ebenso kann ich die neue von Polar M200 und die neue von Garmin Forerunner 35 empfehlen wenn sie ein wenig günstiger sein sollen.

    Alle meine Eindrücke von meinen getesteten Pulsuhren kannst du gerne hier nachlesen: http://der-pulsuhr-test.de

    Gerne kannst du mir auch eine Email schreiben wenn du was genau wissen willst...

    Viele Grüße, dere

  • Histaminintoleranz und Sport?
    Antwort von ManfredBodyKey ·

    Histaminintoleranz


    Autor: Zentrum der Gesundheit, Letzte Änderung: 03.08.2016

    Drucken PDF Teilen (Zentrum der Gesundheit) - Die Histaminintoleranz ist noch recht unbekannt – und viele, die darunter leiden, wissen es nicht. Menschen mit Histaminintoleranz leiden – z. B. nach dem Genuss von Rotwein – an Hautausschlag, Kopfschmerzen, Durchfall, Fliessschnupfen, Herzklopfen, Brechreiz oder vielen anderen Problemen. An der Alkoholdosis kann es nicht liegen, da die Beschwerden schon nach einem einzigen Gläschen Wein auftreten. Doch ist es nicht nur der Wein, der die Symptome einer Histaminintoleranz verursacht, sondern auch Käse, Schokolade und sogar manche Früchte. Was steckt hinter der "Weinallergie" bzw. der Histaminintoleranz?

    Histaminintoleranz – Die Symptome

    Ein Glas guter Rotwein am Abend ist für den einen der Inbegriff von Gemütlichkeit, für den anderen jedoch die Garantie für die typischen Beschwerden einer Histaminintoleranz: Hautausschlag, Durchfall, Erbrechen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Magenkrämpfe, eine laufende Nase und geschwollene Augen – und zwar fast unmittelbar nach Weingenuss.

    Bei manchen Menschen kann eine Histaminintoleranz gar zu Langzeit-Symptomen führen wie zum Beispiel Ekzemen, Kopfschmerzen und Migräne sowie chronischer Erschöpfung und Stimmungsschwankungen. Was ist der Grund? Ist es wirklich eine Histaminintoleranz oder doch nur eine Art Weinallergie?

    Histaminintoleranz oder Weinallergie?

    Eine echte Weinallergie ist im Vergleich zur Histaminintoleranz eher selten. In diesem Fall würde das Immunsystem Antikörper etwa gegen Traubenbestandteile oder manche Hefepilze im Wein bilden. Käme der Körper in Berührung mit Wein, würde sofort Histamin ausgeschüttet werden, ein Botenstoff, der die typischen Allergiesymptome wie tränende Augen, Schnupfen, Hautreaktionen etc. auslösen kann.

    Sehr viel häufiger kommt hingegen eine Art "Weinintoleranz" vor. Antikörper bildet der Organismus hier nicht. Die "Weinintoleranz" kann eine der drei folgenden Ursachen haben:

    Es gibt Anzeichen eines Vitamin -Mangel von B....ergänzen diesen Mangel sinnvoll durch Natürliche Vitamine z.b.Nutrilite..Der Text ist leider zu lang um hier diesen reinzusetzen suche den Beitrag auf der o.g.Adresse selbst.lg

    Alle 4 Antworten
    Kommentar von Pistensau1980 ,

    Oh Mann, mal wieder Hauptsache Werbung für deine nutzlosen Pillen raushauen. Dafür nimmst du dir dann auch die schlechteste Quelle zu Gesundheitsthemen, die es im Internet gibt.

    Es mag sinnvoll sein, unter ärztlicher Aufsicht Vitamin B6 zuzugeben aber dann bitte nicht in Eigentherapie mit deinen überteuerten und viel zu hoch dosierten Mittelchen.

    Kommentar von ManfredBodyKey ,

    ja mein Superheld...die beste quelle bist wahrscheinlich du selbst...

    Kommentar von ManfredBodyKey ,

    Du machst deinen Namen wieder einmal alle Ehre...befasse dich mit dem Thema ausführlich ehe du hier solche Mist reinschreibst...Danke für dein Verständniss...