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Hi Kofferaum, wie Juergen dir schon gesagt hat, gibt es bei Sportlern einen Nachbrenneffekt, der den Stoffwechsel ankurbelt. Aber noch bedeutender ist, dass der Grundumsatz eines Sportlers höher ist, als der eines Nichtsportlers. Das heisst, dass ein Sportler aufgrund seiner höheren Muskelmasse und seines besseren Stoffwechsels in Ruhe mehr Kalorien verbrennt, als ein Nichtsportler.
ich bin mountainbiker und dj.oft ne hardcore kombination.zuerst wechselduschen,kaffee,zigarette,eine dose d.e.r. drink,eiweißshake und eine dose auf 0,5l aufgespritzt mit zum training.der entgiftet,regeneriert die leber,fördert durhblutung... derdrink.com (oder .net?)
ich muss juergen63 da etwas widersprechen und vermute, dass er selbst noch nicht oder nicht allzu oft golf gespielt hat. je nachdem wie intensiv man diese sportart betreibt, hat sie sehr wohl gesundheitlich positive auswirkungen. dass golf keine anforderungen an die kondition stellt, ist ein weit verbreiteter irrtum, immerhin ist man auf einer 18 loch-runde 4 bis 6 stunden unterwegs und das kann je nach beschaffenheit des geländes (es gibt nicht nur flache golfplätze) durchaus auch anstrengend sein (vorausgesetzt natürlich, man geht zu fuss). aus diesem grund betreibt auch der großteil der pros konditions- und krafttraining, denn es ist schon ziemlich ärgerlich, auf den letzten löchern konditionsmäßig und als folge davon konzentrationsmäßig einzugehen und einen guten score zu vermasseln.
der kalorienverbrauch einer golfrunde wird mit ca. 1.000 bis 1.200 kalorien angegeben, wenn man nicht während und nach der runde unmengen isst und kalorienreiche getränke zu sich nimmt, kann man dabei auch ein wenig abnehmen. weiters wird dem golfsport eine positive wirkung auf den cholesterin-spiegel und den blutdruck nachgesagt. von den positiven wirkungen durch die entspannung im grünen ganz zu schweigen.
probier einfach aus, ob es dir spaß macht, denn positive wirkungen erzielst du immer nur, wenn du freude am sport hast, denn anderenfalls gibst du ohnehin relativ bald wieder auf, und abnehmen durch sport alleine ohne ernährungsumstellung ist ohnehin mit keiner sportart möglich. 1 kilo fett hat übrigens 7.000 kalorien, da kannst du dir gleich ausrechnen, wie viele stunden du sporteln musst, um merklich an gewicht zu verlieren.

ich will mich da jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber beim Golf ist überwiegend die Technik in Verbindung mit einer guten Motorik gefragt. Konditionell und auch Kräftemässig bist du hier weniger belastet, obwohl bei einem harten und festen Abschlag natürlich schon etwas Kraftaufwand erforderlich ist. Das herz-Kreislaufsystem wird hier jedoch nicht so trainiert wie es bei anderen Sportarten der Fall ist. Abnehmen wirst du hierbei nicht und Auswirkungen auf den Blutdruck hat dies zumindest in senkender Hinsicht auch nicht.

Ja, das stimmt größtenteils. Unter Nachbrenneffekt versteht man den erhöhten Stoffwechsel, den du nach einer sportlichen Betätigung noch hast. Der Stoffwechsel läuft hier nach dem Training, also in der Ruhephase noch auf Hochtouren läuft. Der Nachbrenneffekt kann noch 8-10 Stunden nach dem Sport anhalten. Während des Nachbrenneffektes werden unter anderem die Glucosspeicher wieder aufgefüllt. Darüber hinaus werden Anpassunsvorgänge der Muskulatur sowie Reparaturprozesse angeregt, was letztlich Energie verbraucht.

Ist zwar immer wieder im Gespräch aber hier gibt es keine fundierten Beweise die klare Aussagen darüber geben, das eine vorübergehende Absenkung der Eiweißzufuhr in Verbindung mit einer späteren erhöhten Eiweißzufuhr sich positiv auf den Muskelaufbau auswirkt. Man versucht hier so ein bisschen die Kohlenhydrataufladephase abzukupfern. Bei den Kohlenhydraten funktioniert dies ganz gut. Es gibt wohl Versuche die gezeigt haben, das eine Eiweißreduzierung dazu führt das der Körper sparsamer mit der Eiweißverwertung umgeht. Jedoch tritt dieser Effekt wohl erst ein, wenn die Muskulatur schon etwas abgebaut hat. Und das sollte ja verhindert werden. Der Körper ist an dem Punkt zwar bestrebt keine weitere Muskelmasse abzubauen und benötigt hier dann weniger Protein um seine noch vorhandene Muskulatur aufrechtzuerhalten, doch geschrumpft ist er dann erstmal. Eine erhöhte Gabe an Eiweiß ersetzt dann wieder das Defizit und baut den Muskel als solches zwar wieder auf, was am Ende dann aber auf Plus Minus Null hinauslaufen dürfte. Du tritts dann also eher auf der Stelle anstatt mehr Muskelmasse aufzubauen.
Hierzu haben ich einen interessanten ausführlicheren Link gefunden. Ich persönlich sehe dem Proteincycling in Punkto besserer Muskelaufbau etwas skeptisch gegenüber.
Quelle: Balance-of-force
http://www.balance-of-force.de/training/ernaehrung/df081993f513a6b12.html

Shrugs wird auch als Schulterheben bezeichnet. Dabei stellt man sich aufrecht hin, in linker und rechter Hand eine Kurzhantel und zieht die Schultern nach oben, kann auch mit einer Drehbewegung von vorne nach hinten oder umgekehrt kombiniert werden. Mit dieser Übung trainiert man den Trapezius, Delta und Serratus. Vorausgesetzt das Gewicht ist nicht zu schwer, lassen sich durchaus auch Nackenverspannungen lindern, also auch was für die Damen. Es gibt auch die umgekehrte Variante, bei der am Zugturm von oben mit gestreckten Armen die Schultern gegen den Widerstand gesenkt werden(die Arme bleiben dicht am Körper angelegt). Eine gute Übung zur Mobilisation bei Schulterbeschwerden und zur Unterstützung der Atemmuskulatur.

Ja, wenn es gar nicht mehr geht hilft nur noch eine Spritze. Kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Da spürt man rasch Linderung.
sportspaetzi22 am 21. Oktober 2008 16:28 Ich bin da der Totale Gegener!Spritze da muss schon gar nix mehr gehen!Ich habe einen Physio dem ich voll Vertraue und den isch shcon lange kenne und der hat solche dinge immer auch ohne spirtze gut hinbekommen!!SInd halt meine Erfahreungen für mich ist de Frau ein Genie...
Das ist das Enzym, das bei der Herstellung von Laktat im Körper gebraucht wird. Laktat entsthet bei zu hoher Belastung, wenn der Körper die Energie nur unterSauerstoff mangel aufbringen kann. Die Lakatdehydrogenase ist somit das Schlüsselenzym für diesen Stoffwechselvorgang. Das betrifft im Übrigen nur die anaerobe Glycolyse, also die Verbrennung von Glucose ohne Sauerstoff.
durch HRV, spezialisiert auf regenaration, kann man das training gut optimieren. vor allem, weil durch beobachtung der regenerationsfasen ein übertraining gezielt einfach vermieden werden kann. zum teil auch ausbelastungstests zum passenden zeitpunkt und reduziert eingesetzt werden können. HRV erleichtert und vereinfacht, richtig eingesetzt, ein optimales training wesentlich.