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Nein auf gar keinen Fall. Stunts sind gefährlich, außerdem hat das meiner Meinung nach nichts mit Sport und körperlicher Betätigung zu tun. Den Spaß an Sport und Bewegung kann man sicherlich besser vermitteln.

Ich glaube, dass das nicht unbedingt was mit Laufen zu tun hat, sondern eher mit Sport allgemein. Durch Sport wird man fitter, der Körper wird stärker, belastbarer und bleibt länger jung. Man bleibt durch Sport länger jung und auch psychisch belastbarer. Das alles trägt zur Wellness bei.
ES vollzieht sich keine Wellnessbewegung,es werden nur viele Dinge mit dem noch modischen Begriff Wellness umbenannt um mehr Geld zu verdienen.So hießen Duschen, Saunen und Ruhebereiche früher z.B.in einem Sporthotel einfach Nassbereich.Dort haben sich auch früher schon Sportler gerne NACH dem Sport erholt-Sport kann wenn man so sagen will zum Wohlfühlsport werden ,wenn man ihn richtig ausübt und daran denkt,dass Ruhetage und Regenerationsmaßnahmen auch dazu gehören.
Ich stimme ExuRei voll zu. Wellness bedeutet eigentlich sich zu entspannen und verschiedene Behandlungen zu bekommen (Massage, Beauty, Sauna, u.s.w.) man bleibt also selber eher passiv dabei. Laufen ist aber eine aktive Sache, bei der die Muskulatur und das H-K- System gefordert sind. Langsamen Laufen kann als Regenerationsmaßnahme dienen, gehört aber nicht zu Wellness.

Laufen gehört dazu, wenn man die entsprechende Geschwindigkeit einhält, so daß man sich im unteren Pulsbereich (umgangssprachlich "Fettverbrennungspuls") bewegt. Für die einen ist walking schon Sport, für die anderen leichtes Traben noch Wellness. Alles eine Sache der Kondition.

Beim langsamen Laufen passiert dasselbe wie bei einer entspannenden Massage: Die Muskeln werden sanft stimuliert, das Blut strömt schneller, Wärme breitet sich im Körper aus, und die Laune steigt. Kurzum: Man fühlt sich mit jedem Schritt wohler in seinerHaut. Wenn man keinen Leistungsgedanken im Hinterkopf hat, kann Laufen unheimlich entspannend sein. Das positive Gefühl, das man empfinden kann, hängt mit deinem Hormonspiegel zusammen. Genau wie bei einer wohltuenden Wellnessbehandlung werden die Stresshormone Adrenalin und Kortisol abgebaut. Gleichzeitig schüttet der Körper die beiden Glückshormone Noradrenalin und Dopamin aus - wenn man mindestens 20 Minuten ganz gemütlich trabt, auch Endorphine. Diese Glücksstoffe werden gebildet, wenn man im Sauerstoffüberschuss läuft , und sorgen für absolute Hochstimmung. Wenn das Wetter einigermaßen in Ordnung ist, kurbelt das Sonnenlicht, das auf die Netzhaut des Auges trifft, außerdem die Produktion des Hormons Serotonin an: Man fühlt sich ausgeglichener. Wenn man all dies zusammennimmt - Stimulierung der Muskelzellen, Ausschüttung von Glückshormonen, reichlich Sauerstoff sowie der Aufenthalt in der freien Natur -versetzt Laufen tatsächlich in einen nahezu seligen Zustand, der oft als »Runner's High« bezeichnet wird.
ExuRei am 15. November 2008 00:28 Um sich in ein Runner's High zu laufen, braucht es definitiv mehr als das von Dir beschriebene "Wellness Laufen", v.a. 20 Minuten laufen reichen da nicht aus. Setz mal lieber 2-3 Std. an...
ExuRei am 15. November 2008 13:39 Noch eins: Laufen ist Sport. Sport hat mit Anstrengung, Leistung und Schweiß zu tun - was ja bei Wellness verpönt ist... Folglich ist Laufen kein Wellness-was-auch-immer. Wellness-Sport gibt es nicht - weil das ein Widerspruch in sich ist.
Wollte Dir eigentlich zustimmen, aber kommt der Runnershigh (wenn er denn kommt)nicht viel früher?Nach 2,3h würde er das Marathonlaufen ja ungemein erleichtern,statt dessen hat man gerade dann meist einen Hänger.Manchmal glaube ich,dass du überhaupt kein aktiver Triathlet bist sondern alle Antworten nur aus dem Netz zusammensuchst?!

Die T-Position wird auch als Drehscheibenposition bezeichnet. Von dort aus kann man das eigene Spiel am besten aufbauen, und man hat die kürzesten Laufwege. Du solltest deinen Gegner immer aus dem T weglocken.
Hallo cernel,
wieso probiert dein Freund nicht einfach mal alle Sportarten die
a, seine unerwünschten faktoren nicht beinhalten
b, weder Material- noch Kostenaufwendig sind
aus?
...mir fallen da Spontan: Laufen, Radfahren, Badminton, Tennis, Paintball, Skilanglauf ein.

Auf folgendem Link kann man einen Fragebogen online verschicken und für sich herausfinden, welche Sportarten geeignet ist. Somit hat man schon mal eine Eingrenzung bekommen. Wenn er dann noch recherchiert, welche der in Frage kommenden Sportarten bei ihm in der Nähe angeboten werden, kann er die möglichen Favoriten ausprobieren und findet so das Passende. www.online-sportberatung.de

Wenn man nicht speziell eine bestimmte Sportart im Auge hat, muss man einfach ausprobieren. Man kann sich selbst fragen: - welche Sportarten machen meine Freunde? - soll es eine Schläger / Ball Sportart sein? Tennis, Squash, Badminton etc. - bin ich gern in der freien Natur? - bin ich ein Ausdauertyp? Laufen, Joggen, Radfahren, evtl. Orientierungslauf? - Welche Sportvereine gibt es in meiner Umgebung? dann mache ich dort überall ein Schnuppertraining! - Was bietet mir die Natur? zb Berge, Seen - bin ich ein Fitnesssudiotyp?
Ich würde einfach mal einige Sportarten ausprobieren, da ist dann schon das Richtige für deinen Freund dabei.