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Die von Dir bewunderten Liegestütze sind keine "echten", sondern der Knabe springt in diese Stellung.
Durch die Zeitlupe wirkt das dann etwas wie ein Liegestütz mit Beinen in der Luft.

Also ich würde mir an Deiner Stelle eine Wand zur Ünterstützung suchen, damit Du erst einmal ein Gefühl für das Gleichgewicht/Körperspannung aufbauen kannst und nicht jedesmal zurück auf den Boden fällst. Wenn Du Dich sicherer fühlst, kannst Du den Abstand zur Wand vergrößern, so lang, bis Du ohne Wand auskommst.
Ja, der einarmige Handstand ist schwerer, da Du noch mehr Gleichgewicht/Körperspannung/Körperbeherrschung brauchst, aber die Herangehensweise wäre die gleiche, nachdem Du den zweiarmigen Handstand beherrschst. Evtl. zusätzlich mit Partnerunterstützung.
Du brauchst dazu gutes Körpergefühl, Orientierungssinn, Gleichgewichtsgefühl, Kraft, gute Rumpfmuskulatur, Körperspannung, Körperbeherrschung... für Breakdance sicherlich auch noch Rhythmisierungsfähigkeit, Flexibilität/Beweglichkeit, ...
Wie lange Du üben mußt, hängt von Deiner Ausprägung der o.g. Fähigkeiten und Deinem Trainingsfleiß ab.
Ob Du das schaffst, hängt ebenfalls von vorgenanntem ab.
Perfect practice makes perfect. ;o)
Also ich hab mal probiert einen einarmigen Handstand hinzubekommen, das ging überhaupt nicht. Ich würde von mir behaupten, dass ich viel Kraft habe, aber da hat es noch weit gefehlt, das ging nicht mal ansatzweise. Da braucht man schon extrem viel Körperspannung und Kraft.

.. ich bezweifle das ein rasierter Fischotter schneller schwimmt als ein nichtrasierter ;-)
Macht das denn so viel aus?

wenn ich Wettkampfschwimmer wäre, würde ich das bestimmt machen.

Nein, tue ich nicht. Das zahlt sich wohl nur für Leistungsschwimmer aus.

Als Frau mache ich das eh:)
dafür schwimme ich viel zu wenig, dass sich das auszahlen würde.