Alpinklettern - neue und gute Antworten

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Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Was sind Skyhooks beim Klettern?

saraswati
beantwortet von saraswati am 27. Februar 2010 23:04
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skyhooks sind übrigens kein sicherungsmittel, sondern ein fortbewegungsmittel!


Was sind Skyhooks beim Klettern?

anonym
beantwortet von hendi am 26. Februar 2010 13:19
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Hier kannst Du Dir ansehen wie so ein Ding aussieht: http://www.bergfreunde.de/index.php?force_sid=&cl=search&searchparam=sky...


Was sind Skyhooks beim Klettern?

anonym
beantwortet von alexandra7 am 26. Februar 2010 13:11
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Skyhook:

Ein kleiner gekrümmter Blechwinkel. Wird beim technischen Klettern zur Fortbewegung auf kleine Leisten aufgesetzt. Auch eingesetzt beim Einrichten von Neurouten im Vorstieg. Der Vorsteiger fixiert sich am skyhook, hofft, dass dieser hält und setzt einen Bohrhaken, um dann gut gesichert seinen Weg fortzusetzen. Ein technischer Kletterzug an einem skyhook wird auch Hookmove genannt. Wird teilweise auch Cliff genannt.

Ist eine gute Erklärungsseite für Kletterbegriffe.

Fiffi: Häkchen zum Einhängen einer >Trittleiter in >Haken.

Kommentar von Klettermax1 am 6. März 2010 18:03

Dankeschön.


Lohnt sich die Schmidt-Zabierow-Hütte als Ausgangspunkt zum Klettern?

anonym
beantwortet von WilderKaiser am 26. Februar 2010 11:05
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Ja, unbedingt. Die Hütte ist super bewirtschaftet und es gibt fast unendlich viele Kletterrouten im Umkreis von einer halben Stunde, vor allem gut gesicherte Routen im unteren und mittleren Schwierigkeitsbereich. Nur der Zustieg dauert etwas länger, deshalb am besten gleich mehrere Tage oben einplanen.


Gibt es eigentlich einen Kletterführer für die Lofoten?

DiniB
beantwortet von DiniB am 25. Februar 2010 20:21
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Gibt es und sogar in Deutsch. Und zwar direkt auf den Lofoten im Klettercafe in Henningsvaer. Der Besuch lohnt sich nicht nur wegfen dem Kletterführer - man trifft lauter Gleichgesinnte und fühlt sich gleich zuhause. Viel Spaß beim Klettern auf den Lofoten


Kommentar von felskrabbler am 25. Februar 2010 20:32

Danke für die prompte Antwort und den tollen Tipp!


Werden Hexentrics beim Alpinklettern noch verwendet?

anonym
beantwortet von felskrabbler am 25. Februar 2010 12:26
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Wie Lampi ausführt, haben Hexentrics durchaus ihre Vorteile und ihre Berechtigung. Ich habe ein paar, die ich bei alpinen Touren eigentlich immer dabei habe und auch gerne verwende. Einer meiner Kletterpartner verwendet sie fast ausschließlich, weil er mit Friends weniger gut zurechtkommt. Ich finde, es kommt auf den Fels an, im Kalk lassen sich Friends manchmal wirklich schlechter platzieren.


Wie entscheidet man beim Kaminklettern, auf welche Seite man die Füße tut?

Lampi
beantwortet von Lampi am 25. Februar 2010 12:20
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Böse Zungen behaupten: Kamine klettert man am besten überhaupt nicht. Es gibt dafür auch gute Argumente:

  1. Es ist oft schwierig Sicherungen anzubringen.

  2. Schwierigkeitsgrade erscheinen ausgewürfelt. Man weiß nicht auf was man sich einlässt. *

  3. Mit Rucksack hat man ein Problem. Am Rücken behindert er, beim Haulen klemmt er.

  4. Superbeschissenes Sturzgelände

  5. Wehe es fängt an zu regnen

Zur Frage: Füße kommen auf die rauhere Seite.

  1. Der Rücken liegt glatter auf

  2. Die Füße finden besseren Halt

  3. Man hat die Wand vor sich in der man evtl doch noch was zum Sichern findet.

* Weil sehr von den Körpermaßen der Bewerter abhängig. Was ein 2- Meter- Mann bequem wegstemmt, ist für andere wackliges Herumspreizen; was ein 1,50- Meter- Mann bequem wegstemmt, ist für den o.g. Hünen ein Off- Width- Riss. Spreizkamine für den Hünen kann der Kleine nur noch auf Wand klettern.

Kommentar von 41157ab1f02365fb3d8606a394360112smallLampi am 25. Februar 2010 12:32
  1. Rücken und Knie sehen hinterher aus wie durch den Wolf gedreht. Außer man ist von oben bis unten in Cordura gekleidet.

  2. Vor allem im Frühsommmer ist es so kalt darin, dass man sich noch mal eine Extraschicht Klamotten mitnehmen muss.

  3. Auf Bändern im Kamin halten sich Schneereste, die dann für reibungsfreie, grüne und glibberige Oberflächen sorgen. Nachher am besten mitsamt Klamotten ins Wasser springen.

Richtigen Helden der Berge macht das natürlich nichts aus. Aber wer zum Spaß in die Berge geht, klettert woanders.

Früher ging man auch Kamine, weil man nicht die Möglichkeit hatte, mal kurz wegzufahren und die kaminfreien Routen eben irgend wann mal alle geklettert waren. Heute ist der Aktionsradius größer und dem zu Folge die Anzahl erreichbarer kaminfreier Routen.

Kommentar von D67455d6c87bde2d08a0a9644a5e890esmallHirtzley am 25. Februar 2010 14:43

In der Südpfalz gibt es richtig nette Kamine.


Werden Hexentrics beim Alpinklettern noch verwendet?

Lampi
beantwortet von Lampi am 25. Februar 2010 11:19
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JA.

  1. Sie sind billiger. Das ist vor allem von Belang, wenn man sich mal zurückziehen muss. So mancher hat schon haarsträubende Abkletteraktionen veranstaltet, um sich das Zurücklassen von Friends zu ersparen. Da hat es schon Tote gegeben.

  2. Wenn es nicht nur darum geht, den einen oder anderen Runout zwischen zwei Bolts zu entschärfen, sondern ganze Seillängen zu sichern, ist das geringere Gewicht ein Vorteil. Vor allem wenn eine Route "von unten bis oben eine ähnliche Rissbreite hat, wird ein Friend ständig mitgeschoben, während alle 1 - 10 Meter ein Hexcentric gelegt wird.

  3. Keine beweglichen Teile, in die Sand kommen könnte.


Werden Hexentrics beim Alpinklettern noch verwendet?

Hirtzley
beantwortet von Hirtzley am 25. Februar 2010 07:15
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Ich benutze keine, Friends sind für mich einfacher zu verlegen. Ich sehe aber immer wieder Kletterer, die damit absichern, die auch ein Auge und die Erfahrung dafür haben, wo diese gut plaziert werden können.


Werden Hexentrics beim Alpinklettern noch verwendet?

anonym
beantwortet von slowboarder am 24. Februar 2010 23:44
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Hi ich sags mal so, solange sie noch verkauft werden, werden sie wahrscheinlich auch verwendet, wobei ihnen Friends wahrscheinlich aufgrund des breiteren Einsatzbereiches den Rang ablaufen werden.
aber das absolute Fehlen von jegicher bewegichen Mechanik hat natürlich auch seinen Reiz.
Gruß, Daniel


Wie entscheidet man beim Kaminklettern, auf welche Seite man die Füße tut?

Hirtzley
beantwortet von Hirtzley am 24. Februar 2010 22:08
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Normalerweise hat man an jeder Wandseite einen Fuß und einen Arm, beide Füsse auf der einen und den Rücken auf der anderen Seite macht man eher selten, da ist man zu unbeweglich. Dann klettert man mit Blick in den Kamin, um Griffe und Tritte im Kamin (je nach Breite und Tiefe d. Kamins) nutzen zu können, aber nicht reinquetschen, dann tut man sich schwerer. Drehen ist nicht unmöglich, wird aber selten gemacht.




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