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skyhooks sind übrigens kein sicherungsmittel, sondern ein fortbewegungsmittel!
Hier kannst Du Dir ansehen wie so ein Ding aussieht: http://www.bergfreunde.de/index.php?force_sid=&cl=search&searchparam=sky...
Skyhook:
Ein kleiner gekrümmter Blechwinkel. Wird beim technischen Klettern zur Fortbewegung auf kleine Leisten aufgesetzt. Auch eingesetzt beim Einrichten von Neurouten im Vorstieg. Der Vorsteiger fixiert sich am skyhook, hofft, dass dieser hält und setzt einen Bohrhaken, um dann gut gesichert seinen Weg fortzusetzen. Ein technischer Kletterzug an einem skyhook wird auch Hookmove genannt. Wird teilweise auch Cliff genannt.
Ist eine gute Erklärungsseite für Kletterbegriffe.
Fiffi: Häkchen zum Einhängen einer >Trittleiter in >Haken.
Dankeschön.
Ja, unbedingt. Die Hütte ist super bewirtschaftet und es gibt fast unendlich viele Kletterrouten im Umkreis von einer halben Stunde, vor allem gut gesicherte Routen im unteren und mittleren Schwierigkeitsbereich. Nur der Zustieg dauert etwas länger, deshalb am besten gleich mehrere Tage oben einplanen.
Gibt es und sogar in Deutsch. Und zwar direkt auf den Lofoten im Klettercafe in Henningsvaer. Der Besuch lohnt sich nicht nur wegfen dem Kletterführer - man trifft lauter Gleichgesinnte und fühlt sich gleich zuhause. Viel Spaß beim Klettern auf den Lofoten
Danke für die prompte Antwort und den tollen Tipp!
Wie Lampi ausführt, haben Hexentrics durchaus ihre Vorteile und ihre Berechtigung. Ich habe ein paar, die ich bei alpinen Touren eigentlich immer dabei habe und auch gerne verwende. Einer meiner Kletterpartner verwendet sie fast ausschließlich, weil er mit Friends weniger gut zurechtkommt. Ich finde, es kommt auf den Fels an, im Kalk lassen sich Friends manchmal wirklich schlechter platzieren.

Böse Zungen behaupten: Kamine klettert man am besten überhaupt nicht. Es gibt dafür auch gute Argumente:
Es ist oft schwierig Sicherungen anzubringen.
Schwierigkeitsgrade erscheinen ausgewürfelt. Man weiß nicht auf was man sich einlässt. *
Mit Rucksack hat man ein Problem. Am Rücken behindert er, beim Haulen klemmt er.
Superbeschissenes Sturzgelände
Wehe es fängt an zu regnen
Zur Frage: Füße kommen auf die rauhere Seite.
Der Rücken liegt glatter auf
Die Füße finden besseren Halt
Man hat die Wand vor sich in der man evtl doch noch was zum Sichern findet.
* Weil sehr von den Körpermaßen der Bewerter abhängig. Was ein 2- Meter- Mann bequem wegstemmt, ist für andere wackliges Herumspreizen; was ein 1,50- Meter- Mann bequem wegstemmt, ist für den o.g. Hünen ein Off- Width- Riss. Spreizkamine für den Hünen kann der Kleine nur noch auf Wand klettern.
Lampi am 25. Februar 2010 12:32 Rücken und Knie sehen hinterher aus wie durch den Wolf gedreht. Außer man ist von oben bis unten in Cordura gekleidet.
Vor allem im Frühsommmer ist es so kalt darin, dass man sich noch mal eine Extraschicht Klamotten mitnehmen muss.
Auf Bändern im Kamin halten sich Schneereste, die dann für reibungsfreie, grüne und glibberige Oberflächen sorgen. Nachher am besten mitsamt Klamotten ins Wasser springen.
Richtigen Helden der Berge macht das natürlich nichts aus. Aber wer zum Spaß in die Berge geht, klettert woanders.
Früher ging man auch Kamine, weil man nicht die Möglichkeit hatte, mal kurz wegzufahren und die kaminfreien Routen eben irgend wann mal alle geklettert waren. Heute ist der Aktionsradius größer und dem zu Folge die Anzahl erreichbarer kaminfreier Routen.
Hirtzley am 25. Februar 2010 14:43 In der Südpfalz gibt es richtig nette Kamine.

JA.
Sie sind billiger. Das ist vor allem von Belang, wenn man sich mal zurückziehen muss. So mancher hat schon haarsträubende Abkletteraktionen veranstaltet, um sich das Zurücklassen von Friends zu ersparen. Da hat es schon Tote gegeben.
Wenn es nicht nur darum geht, den einen oder anderen Runout zwischen zwei Bolts zu entschärfen, sondern ganze Seillängen zu sichern, ist das geringere Gewicht ein Vorteil. Vor allem wenn eine Route "von unten bis oben eine ähnliche Rissbreite hat, wird ein Friend ständig mitgeschoben, während alle 1 - 10 Meter ein Hexcentric gelegt wird.
Keine beweglichen Teile, in die Sand kommen könnte.

Ich benutze keine, Friends sind für mich einfacher zu verlegen. Ich sehe aber immer wieder Kletterer, die damit absichern, die auch ein Auge und die Erfahrung dafür haben, wo diese gut plaziert werden können.
Hi
ich sags mal so, solange sie noch verkauft werden, werden sie wahrscheinlich auch verwendet, wobei ihnen Friends wahrscheinlich aufgrund des breiteren Einsatzbereiches den Rang ablaufen werden.
aber das absolute Fehlen von jegicher bewegichen Mechanik hat natürlich auch seinen Reiz.
Gruß, Daniel

Normalerweise hat man an jeder Wandseite einen Fuß und einen Arm, beide Füsse auf der einen und den Rücken auf der anderen Seite macht man eher selten, da ist man zu unbeweglich. Dann klettert man mit Blick in den Kamin, um Griffe und Tritte im Kamin (je nach Breite und Tiefe d. Kamins) nutzen zu können, aber nicht reinquetschen, dann tut man sich schwerer. Drehen ist nicht unmöglich, wird aber selten gemacht.