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Liegestütz und Nackendrücken. Wenn Du sehr kräftig bist, kannst Du die Liegestütz so ausführen, dass die Füße erhöht sind, z.B. auf einem Stuhl. Dann wird die Schultler und Nackenmuskulatur mehr gefordert. Für schöne Schulter mein Geheimtipp: Handstand. Auch gut aus dem Yoga: Doward Facing Dog.

Pauschal kann man das nicht sagen, es hängt auch vom Material, vom Maß (üblich sind bei MTB 27,2 und auch 31,6 mm) ab. Es gibt einige Stützen, bei denen es tatsächlich nur wenige Zentimeter sind, zum Beispiel von Tune, Selcof oder einige Carbon-Stützen.
Auf jeden Fall gibt es eine Markierung, die niemals missachtet werden sollte, das heißt, die Stütze sollte auf jeden Fall so weit im Rahmen stecken, dass die Markierung nicht sichtbar ist.

Ausdauer ist eine Komponente der Kondition. Andere wären beispielsweise Schnelligkeit, Maximalkraft, Reaktivkraft, Beweglichkeit. Es ist nicht das selbe, zumindest wenn es nach Weineck geht.

Wieso ohne Hilfsmittel. So eine Pullbouy hilft wirklich sehr um die Armkoordination zu verbessern.
Hier: Bei der Barmer kannst Du online einen Selbsteinschätzungstext machen.
Ansonsten gibt es z.B den Cooper Test: Du mußt 12 Minuten laufen. Anhand einer Liste kannst Du dann feststellen, wie es um Deine (Lauf-)Fitness bestellt ist. (Cooper Test: siehe bei Wikipedia).
Nicht jeder ist gleich dehnfähig und das ist in Ordnung so. Es kommt auf die Sportart an, die Du ausübst. Daran wird gemessen, ob Deine Dehnfähigkeit ausreichend ist oder nicht. Im Kunstturnen oder Ballett brauchst Du z.B. eine sehr ausgeprägte Dehnfähigkeit/Beweglichkeit, während Du beim Laufen einen geringeren Ausprägungsgrad brauchst. Beim Schwimmen eine ausgeprägte Beweglichkeit in den Schultern, usw.
Schwerwiegende Defizite bemerkst Du bereits in Alltagshandlungen. Da brauchst Du keinen Test für.

Das läuft ungefähr so ab: 15 Minuten einlaufen, 6-12x1 Minute Sprint, 15 Minuten auslaufen. Das brauchst Du aber nicht so oft machen. Es reicht das zwei bis dreimal im Monat zu tun, während Du auf der anderen Seite die Umfänge steigerst.

Für mich ist Hiking ein "modernes" Wort für Wandern mit Gepäck und das kann, wenn Du richtig loslegst, sehr anstrengend und ein hartes Training sein.

Ob Du dann gleich zur Weltklasse vorstiessest, möchte ich bezweifeln, aber "gut" kannst Du bei Deinen Voraussetzungen und mit 22 allemal noch werden.
Das oben gesagte stimmt nur bei gesunden Personen. Es gibt auch Menschen mit einer angeborenen Bradykardie oder andere mit erworbenen Herzerkrankungen. Die haben ebenfalls einen erniedrigten Ruhepuls, der hat aber absolut nichts mit Fitness zu tun.
Bei gesunden ausdauertrainierten Personen mit erniedrigtem Ruhepuls arbeitet das Herz effizienter/ökonomischer. Die Herzfrequenz sinkt, das Schlagvolumen steigt, und das Herzminutenvolumen steigt. Es ist in der Lage mit weniger Schlägen/min (Pumpaktionen) die gleiche Menge Blut auszuwerfen und durch den Kreislauf zu pumpen, wie bei nicht ausdauertrainierten Personen mit mehr Schlägen/min.

In Prozent kann ich Dir das nicht sagen, aber der Abroll- und der Luftwiderstand bei Rennradreifen sind geringer als bei MTB-Reifen.
Sowie aber der Weg etwas schlechter wird, dann dürftest Du mit Rennradreifen keinen grossen Spass mehr haben, weil sie einsacken und damit der Rollwiderstand erheblich zunimmt und weil Dir bei hartem Antritt der Hinterreifen durchrutscht, von der schlechteren Lenkbarkeit des Rades ganz zu schweigen.