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Hi Ronaldinho15, als Ergänzung deines Trainings sind Treppensprints auf jeden Fall effektiv, wenn du sie ordentlich machst, also hoch mit den Knien. ;-) Ich würde Treppensprints jetzt nicht ausschließlich machen, aber immer wieder mal eine Trainingseinheit ist sehr effektiv.

Wann esse ich als Sportler was?
Woher sollen wir das denn hier wissen?
Wir kennen Dich doch gar nicht und haben Dich auch noch nie beim Essen beobachtet.
Sehr witzig^^
Ja, er ist schon ein Spaßvogel, oder wie er es mangels deutscher Tastatur schreiben würde: Spassvogel...

Das Training mit einem Springseil macht dich auch auf jeden Fall leichtfüßiger. Ich mach das immer wieder regelmäßig, und es ist wirklich sehr effektiv. Kann ich nur empfehlen.

Da beim Schwimmen, im Gegensatz etwa zum Ringen, keine Gefahr der Verletzung eines Gegners durch die langen Nägel besteht, dürfte dagegen nichts einzuwenden sein.

Früher waren die Stangen auch beim Fußball eckig, z.B. noch beim Spiel gegen England in Wembley, als Lübcke den Ball "drin" sah.

Ja
Sportsgeist am 2. November 2008 14:48 Hi demosthenes, was ist das für eine hilfreiche Antwort?
ExuRei am 2. November 2008 15:14 Ja, er hat Erfahrungen. [LOL] Entscheidungsfrage - Ja/Nein = korrekte Antwort ;o))))
Aber immerhin hat er dadurch Punkte gesammelt, so wie immer, wenn er nur irgendwelche Links hier angibt oder sonst seinen Senf dazu gibt, obwohl er selbst davon keine Ahnung hat.

Nur schlechter Sex mindert die Leistung!
bin ganz deiner Meinung ;-)
Profi Antwort
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Die Muskelfasertypen differieren nicht nur in der ATPase Aktivität, sondern auch in anderer funktioneller, struktureller und biochemischer Hinsicht, z.b. im Gehalt der Enzymen des oidativen bzw glykolytischen Energiestoffwechsels und in der Menge des gespeicherten Myoglobins.
Nicht die Übung unterscheiden, sondern die Wdh, und der willkürlich aktivierte Muskelreiz.
Sehen wir ein Schritt in die allg. Physiologie.Was gibt es für Muskelfasertypen beim Menschen..
Fasertyp I (hohen Myoglobingehalt os Speicher des Blutes, langsame Kontraktionsgeschwindigkeit, Ermüdbarkeit gering, Myosin ATPase niedrig)
Fasertyp II A (sind wie 1 auch Rot in der Farbe, Kontraktionsgeschwindigkeit schnell, Ermüdbarkeit gering bis mittel, Myosin ATPase mittel bis hoch)
Fasertyp IIX (IID) haben eine weiße Farbe und einen niedrigern O2 Speicher,und eine schnelle KOntraktionsgeschwindigkeit, Myosin ATpase hoch.
Jetzt hast du schon mal zu 100 % gesehen was der Mensch für Fasern hat. Jetzt gehen wir den Schritt weiter in die Sportpysiologie wie muss ich trainieren mit welcher wdh und welchen Gewichte ?
Kraftausdauer unterscheidet sich in
KA1
Extensive Intervall methode!
Intensität 30-40 % deiner max Kraft Dauer 20-30 Wdh Pause 30-60 sec Umfang 1-3 Durchgänge Wirkung Erhöhung aerober Energiebereitstellung intermusk.koordination Fasern Typ 1 und 2
Mittelintensive Intervallmethode KA 2
Intensität 30-60 % deiner max Kraft Dauer 15-25 Wdh Pause 30-120 sec Umfang 2-4 Durchgänge Wirkung Erhöhung aerober Energiebereitstellung intermusk.koordination und der eine erhöhung der anaeroben Energie bestreitstellung. Fasern Typ 1 und 2
Phasenhaftes Training KA 3
Intensität 40-80 % deiner max Kraft Dauer 20-50 Wdh Pause 60-180 sec Umfang 4-10 Durchgänge Wirkung Erhöhung aerober Energiebereitstellung intermusk.koordination und der eine erhöhung deraeroben und anaeroben Energiebestreitstellung. Fasern Typ 1 und 2
jetzt hast du die Trainingsmethoden zu Kraftausdauer gesehen..die ja kannst du regelmässig wechseln, willst du Muskelaufbau geziehlt ist ein Maximalkraft training erforderlich
Muskelaufbau MK1
Intensität 40-80 % der Maximalkraft Dauer 8-12 wdh Pause 1-3 Umfang 2-6 Sätze
Wirkung Mukelwachstum
Muskelaufbau MK3
Intensität 60-80 % der Maximalkraft Dauer 5-8 wdh Pause 2-4 Umfang 4-6 Sätze
Muskelwachstum und das intramukuläre Nerv Muskelzusammenspiel wird verbessert.
Trainiere 8 Wochen MK2 und dann 8-12 Wochen MK1
so kannst du alleine deinen Plan erstellen mit Hilfe von Fachwissen, denn hier schreiben viel nur Schwachsinn.
Wenn du proff. Hilfe brauchen solltest erstelle auch Pläne.
Liebe grüße der Promitrainer
Bild/er:
alles klar, danke.

Bei extensiven (Ausdauer-)Belastungen sind die Veränderungen im Säure-Basen-Haushalt so gering, dass sie durch die Körpersysteme abgepuffert werden können. Bei intensiven Belastungen kommt es zu einem kurzfristigen Ungleichgewicht (Übersäuerung der Arbeitsmuskulatur).
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Wasser ist ein wichtiger Faktor in der Thermoregulation. Beim Verlust von Wasser und Elektrolyten dickt sich das Blut ein, die Fließeigenschaft des Blutes (Viskosität) verändert sich. Ca. 60% des Wassers im Körper befindet sich innerhalb der Zellen (intrazellular). Spätestens durch hohe Belastungen werden Stoffwechselzwischen- und Endsubstanzen (z.B. Laktat, Harnstoff) angehäuft, was einen intrazellulärem pH-Abfall zur Folge hat mit Enzymüberschwemmung durch Übersäuerung und Verminderung der Kontraktilität.
Der physiologische ph-Wert des Blutes liegt bei 7,35-7,45. Abweichungen führen je nach Ausprägung zu erheblichen Störungen.
Der Körper benutzt drei Mechanismen, um die Säuren und Basen im Gleichgewicht zu halten: (1) Blutpuffersystem, (2) Atmung, (3) Ausscheidungsfunktion und Stoffwechselfunktion der Nieren.
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Das Blutpuffersystem
Das Blut verfügt über mehrere Puffersysteme. Das wichtigste ist das Kohlensäure-Bikarbonat-Puffersystem. Kohlendioxid in Wasser gelöst, ergibt Kohlensäure. Solange Bikarbonatreserven vorhanden sind, kann das Blut plötzliche Schwankungen des Säure-Basen-Haushaltes auffangen (puffern). Bikarbonat wird in der Niere bereitgestellt. Sind körpereigene Säuren abgepuffert, können sie zu einem der Ausscheidungsorgane transportiert werden, z.B. der Lunge (Kohlendioxid Abatmung) oder der Niere (Urin).
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Die Atmung als Puffersystem
Das Verhältnis zwischen Kohlensäure und Bikarbonat ist konstant. Verändert sich die Menge des Kohlendioxids im Blut, so verändert sich indirekt das Verhältnis zwischen Bikarbonat und H+Ionen (Wasserstoffionen). Je mehr Kohlendioxid über die Lungen abgeatmet wird, umso mehr werden H+Ionen eine Verbindung mit Bikarbonat eingehen, desto schwächer ausgeprägt ist eine Azidose.
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Niere und Stoffwechsel
Die Niere bedient sich zweier Mechanismen zur Regulation des Säure-Basen-Haushalts: Sie kann mit dem Urin H+Ionen ausscheiden, zusätzlich kann die Niere Bikarbonat produzieren um H+Ionen abzupuffern.
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Störungen des Säure-Basen-Haushalts:
Verschiebungen des Säure-Basen-Gleichgewichts werden eingeteilt gemäß ihren Ursachen:
Störungen der Atmung (respiratorische Ursachen)
Störungen des Stoffwechsels (metabolische Ursachen)
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Während der Muskelarbeit verändert sich eine Reihe von Parametern, die das innere Milieu des Organismus charakterisieren. Die Reaktion des Blutes verschiebt sich nach der sauren Seite, d.h. das pH des Blutes nimmt ab. So nahm z.B. bei einem 500m-Lauf unter Wettkampfbedingungen das Blut-pH von 7,30-7,36 auf 7,01-7,16 ab. Es konnte sogar ein Absinken des Blut-pH bis auf 6,95 beobachtet werden. Bei weniger intensiven Belastungen sind die pH-Veränderungen gewöhnlich gering.
Durch Ausdauertraining laßt sich auch die Bikarbonatpufferung steigern, was sich in einer höheren Laktattoleranz äußert, d.h. die Übersäuerung tritt später ein.