Hier werden die neuesten Antworten gelistet.

Ich denke, dass die Sportler ihre Konkurrenten im Augenwinkel mitbeobachten und anhand der eigenen Startreaktion sehr gut abschätzen können ob ein Fehlstart vorliegt oder nicht (nicht nur der eigene sondern auch ein Fehlstart der anderen Athleten). Spätestens im Wasser merkst Du es, wenn niemand mitschwimmt.

Die Trainingsbereiche errechnen sich prozentual von der individuellen maximalen Herzfrequenz. Das bedeutet, dass die Trainingsbereiche ausgedrückt in Herzfrequenz (= Herzschlägen pro Minute) für jeden Athleten anders sind. Wenn Du ein Hochpulser bist mit einer maximalen HF von über 200 dann kann Dein aerober Trainingsbereich durchaus bei 160 liegen. Aber das kannst Du nur über einen Feldtest oder eine leistungsdiagnostische Untersuchung herausfinden, bei der Deine maximale Herzfrequenz sportartspezifisch ausgetestet wird. Deiner Aussage nach schließe ich, dass Du Deine maximale Herzfrequenz nicht kennst.
Es gibt keinen Trainingsplan um die Herzfrequenz zu senken. Wie oben geschrieben, ist die Herzfrequenz individuell verschieden und eine Senkung erreichst Du über ein langfristiges/ausreichendes Grundlagenausdauertraining. Bist Du kein Hochpulser, dann bleibt Dir nichts anderes übrig, als langsamer zu laufen.
In Deinem Fall würde ich Dir zur Feststellung Deiner maximalen Herzfrequenz sogar eher zu einer Leistungsdiagnostik raten (als einem Feldtest), um evtl. Herzerkrankungen oder Bluthochdruck auszuschließen, da dann ein (Sport-)Arzt dabei ist, um den Test abzubrechen und versorgend einzuschreiten.
Kraftausdauer trainiert man aber nicht durch solche spezielle Grundübungen, die ausschließlich für Kraftzuwachs und Wachstumshormonausschüttung gemacht werden. Man kann und muss die Muskulatur auf drei verschiedene Anforderungen trainieren. So wie ich trainiere, so reagiert der Muskel, allerdings immer nur eine Zeit von max. 6- 8 Wochen, bis eine Reizerschöpfung und Stagnation eintritt. Also trainiert man 4-6 Wochen lang entsprechende Grund und Isolationsübungen, 3-4 Sätze mal 3-4 Übungen pro Muskelgruppe, bei Einsteigern dementsprechend weniger und beim Splitten höchstens 2 Muskelgruppen pro Workout. Einsteiger absolvieren sowiso zuerst mal ein Ganzkörpertraining, das höchstens jeden 2. Tag, wenn es intensiver wird, nur noch 2 x die Woche durchgeführt werden sollte. Dazwischen an trainingsfreien Tagen Kardio - training wie Laufen, Schwimmen, Radfahren und Stretching. Schwer übergewichtige sollten, um den Gelenken nicht zu schaden keinesfalls Laufen. Enorme Stossbelastung der Gelenke, Wirbelsäule, Hüfte und weiter abwärts Knie und Füße tritt dabei auf. Es gibt 3 verschiedene Trainingsarten, wobei bei Einsteigern wegen der anfänglichen Verletzungsgefahr mit 4 Wochen Kraftausdauer entsprechend dem Trainingsgewicht, 15-25 Wdh. gemacht werden. Danach ein Hypertrophytraining mit 12-15 Wdh. 4 Wochen lang und den Zyklus abschließend ein Krafttraining mit 6-8 Wdh. 4 Wochen lang. Danach wiederholt sich dieser Zyklus mit anderen Übungen oder einem Wechsel der Übungsreihenfolge. Die Höhe des jeweiligen Trainingsgewichtes ergibt sich daraus, dass an an der obersten und letzten Wdh. keine korrekte Wdh. mehr möglich ist. Viel Erfolg !!!
Bild/er:
geh am besten in www.dfbnet.de da findest du einige tranings formen.ich kann dir nur vorschlagen die kinder immer mit ball trainieren lassen ich mache soeben den trainerschein c und in der ausbildung haben wir erklärt bekommen immer mit ball die kinder wollen soielen besonderst im f.jugend bereich und den eltern musst du sagen das du der trainer bist ich weiss selber das es nicht leicht ist aber ich mache das seit 11 jahren so

z.B. bei Bergfreunde.de gibt's riesige Chalkbags von Mad Rock.

Pauschal lässt sich dies nicht beantworten. Beim Drive (dem weitesten Schlag, wird vom "Tee" geschlagen), schlägt man den Ball erst in der Aufwärtsbewegung. Das Ziel ist, wenig Backspin (beim guten Golfer) und ein guter Steigwinkel.
Will man viel Backspin, muss man den Ball gegen den Boden pressen. Dies erfordert eine harte Balllage, einen Treffpunkt vor dem unteren Totpunkt (Ball-Boden-Kontakt) sowie einen Schläger mit entsprechendem Loft (meist >28°).
Daneben muss man das Schwungtempo des Spielers wissen, um zu entscheiden, was besser ist. Falsch ist in jedem Fall, den Ball zu "löffeln". Ein weit verbreiteter Fehler, vor allem bei Golfern, die sich weigern, die Physik des Golfschwungs zumindest mal ansatzweise zu begreifen und Unterricht bei einem Pro nehmen, der zwar die Kugel trifft, aber mehr auch schon nicht kann (ebenfalls weit verbreitet...).
Wer mehr wissen möchte, findet empfehlenswerte Links in meinem Profil.
Danke für deine Antwort, Slicekiller!

Du hast ja zur orientierung am Boden normalerweise einen meistens blauen Streifen der die Bahn entlang verläuft. Ideal ist es natürlich wenn du mit einer Brille schwimmst, denn dann hast du die Linie ständig im Blick und bleibst gerade. Ansonsten immer wieder mal kurz die Augen aufmachen wenn du keine Brille verwendest und dich wiederan der Markierung orientieren. Achte auch, dass du dich mit beiden Armen gleich stark vorantreibst und nicht zu einseitig bist!

ich schwitz meistens so sehr, dass es mich stören würde.

Eher Ausdauer. Mir liegen die langen Distanzen mehr als die kurzen, aber ich trainiere beides gern. Regelmäßig ein paar Antritte, Sprintintervalle, Tempoläufe sind wie das Salz in der Suppe...