Hier werden die neuesten Antworten gelistet.
Wer einen Zirkel im Außengalopp verkleinert, ist in meinen Augen ein Trottel. Die Methoden, um einem Pferd die natürlichen Reflexe zum Galoppwechels in einer solchen Situation abzugewöhnen, sind meiner Meinung nach sehr fragwürdig. Der Außengalopp führt bei zu hohem Tempo zum Sturz von Pferd und Reiter. Gleichgewicht kann in einer sochlen Situatin nicht entstehen, da die Biegung des Zirkels das schon verhindert. Hierzu sollte man wissen, warum das Pferd bei welcher Hilfe auch auf dem richtigen Fuß angaloppiert. Ich habe schon viele Trainer beobachten dürfen, die nichtmal das gewußt haben und damit ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Manchmal ist das Rutschen des Sattels beim Aufsteigen ein Zeichen für einen Falschen Sitz des Sattel, die falsche Größe, oder einen zu losen Sattelgurt. Wobei man da sehr aufpassen muss. Bei Pferden mit wenig Wiederrist ist es häufig der zu große Sattel. Nachgurten ist beim Westernsattel gefährlicher als beim englischen Sattel, da sich die Kraft durch das Seilwindenprinzip vergrößert und es so auch zu Schäden am Pferd kommen kann. Ich würde aber auch zu einer Aufstiegshilfe raten.

Leihen oder kaufen ist eine Sache der persönlichen Einstellung. Preislich schenkt sich beides nichts, wenn man vergleichbare Leistungen zugrunde legt. Siehe auch http://www.carvingski.info/centix/de/skiberater/5-kauftipps/kaufenodermieten.html
Wenn Du die innere Schulter nach oben ziehst verlagerst Du automatisch Dein Gewicht auf die innere Gesäßhälfte. Dabei bleibt dein Brustbein aber im Mittelpunkt und lehnt sich nicht in die Kurve hinein. Der äußere Schenkel treibt das Pferd in die Kurve, wobei der innere dabei möglichst keinen / wenig Kontakt zum Pferd hat. Die angehobene Schulter ziehst Du dann etwas vor, nimmst den inneren Zügel etwas vom Pferd weg und treibst das Pferd vor Dir her in die Kurve. Nicht selber in die Kurve lehnen, dabei treibst Du Dein Pferd nach außen weg und kommst aus der Bahn. Wenn Du nach außen gesetzt wirst ist das für mich ein Zeichen für einen verkrampften Sitz. Bleib bei dem Manöver im Pferd sitzen, entspann Deine Beine und folge der bewegung des Pferdes mit der Hüfte, dann wird alles Gut ;-)
Für mich das beste Training von den Zehen bis zu den Haarspitzen bieten die verschiedenen Kampfkünste wie Aikido, Karatedo, Tai Chi etc. Man lernt von der Mitte aus zu arbeiten, der ganze Körper ist bei jeder Bewegung beteiligt, Geist und Körper sollen in Einheit gelangen. Und Spaß macht das auch noch. Gutes und regelmäßiges Training in dieser Richtung macht Muckibuden überflüssig. Zwar wird man als Kampfküstler wohl kaum Bizepsrekorde aufstellen, aber der ganze Körper wird geschmeidig und stark.
Eine SUPER Sache. Kann man problemlos auch über das Internet bestellen. Google mal 'geschenk mtb fahrtechniktraining'
Also ich schaff da vielleicht nur drei oder vier Wiederholungen. Ich hab die einarmigen Liegestütz auch nie ernsthaft in mein Training mit aufgenommen. Entweder mach ich normale Liegestützen, oder Bankdrücken. Mir tun die Einarmigen auch nicht besonders gut am Rücken.
Nein auf gar keinen Fall. Stunts sind gefährlich, außerdem hat das meiner Meinung nach nichts mit Sport und körperlicher Betätigung zu tun. Den Spaß an Sport und Bewegung kann man sicherlich besser vermitteln.
Soweit ich weiß, ist das nur eine Plantarsehne, die sich aufspaltet für die fünf Zehen. Da bin ich mir aber nicht sicher, das könnte ein Anatomiespezialist sicher besser beantworten.
Hallo eisen, ich habe eine Rasenplatz für dich gefunden, ist allerdings nicht ganz in der Nähe von München;)
http://image.travelcms.de/data/pdf/pdf/T-464/bc84434497cc7f8a24cbd902109380fa.pd...
Roosters am 19. November 2008 16:24 coole sache find ich das