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Wie überwinde ich meine Angst vor dem Turmspringen?

anonym
beantwortet von xxxsurf am 20. November 2008 16:19
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Die Motivation würde ich sagen ist der Adrenalinkick, der beim Absprung beginnt. Mental gibt's ganz einfach den Trick, vor dem Absprung AKTIV im Kopf den Sprung zu springen. Wenn man Angst hat / nicht eintauchen will / harte Landung fürchtet, etc. macht man automatisch eine Bewegung, die den Sprung verhaut und durch die Passivität wird's nicht gut enden. Wenn man aber vorher sich sagt: "das Wasser fress ich, gib's mir, ich will, her damit" ist man AKTIV und BEREIT, dann kann man den Sprung kaum verhauen, weil der Mensch dann von Natur aus das Richtige macht. Verletzen kann man sich immer eher bei mental passiver als aktiver Haltung, egal bei welcher Sportart. Mittlerweile springe ich auch große Höhen, wo es absolut notwendig ist, nur dann zu springen, wenn man diesen Zustand der Wachheit und Aktivität erreicht, alles andere steigert das Risiko.


Warum ist Skifahren so ungesund?

razecarver
beantwortet von razecarver am 20. November 2008 16:14
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Weil man sich dabei an der frischen Luft bewegt und das sind die Meisten nicht mehr gewohnt, da heute Sport überwiegend an PC oder Konsole betrieben wird. Es kommt zu einer Übersauerstoffung und Kreislaufüberanregung, was der moderne Sofasportler in der Regel nicht kennt und ihn psychisch überfordert oder sogar traumatisiert, oft hervorgerufen durch starke Stimmungsschwankungen verursacht durch Pulverschnee und Sonnenschein.


Ist Laufen mitten in der Stadt genauso gesund?

Sportmarkus
beantwortet von Sportmarkus am 20. November 2008 16:06
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Ich finde es erstmal überhaupt gut, wenn man laufen geht. Allerding sollte man, wenn man Knieprobleme hat nicht unbedingt zu oft auf Asphalt laufen, da die Knie dann hohen Belastungen ausgesetzt sind. Wegen der Luft würde ich mir eigentlich keine Sorgen machen, wenn du das nicht unbedingt in Tokio oder so machen willst. Es gibt zwar in der Stadt mehr Abgase, die ich aber nicht als so schädlich einstufen würde.(Gibt ja jetzt Umweltzonen ;-)


kann mir jemand software zur trainingsgestaltung und -plannung (fussball) nennen/empfehlen?

anonym
beantwortet von Coach100 am 20. November 2008 15:32
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Die Münchner Fußballschule hat kürzlich den "DVD-Fußballtrainer" entwickelt, der es ermöglicht, in sehr kurzer Zeit mit nur einer DVD komplette Trainingsprogramme zusammenzustellen.

Beispielübungen hierzu finden Sie auf: www.DVDFussballtrainer.de

Durch den "DVD-Fussballtrainer" kann man in nur 7 Minuten komplette Trainingsprogramme zusammenstellen: zu Hause, im Büro oder unterwegs.

Mit dem einfach zu bedienendem DVD-Menu ist es möglich, aus 10 Aufwärm-, 10 Koordinations- und 10 Technikübungen sowie 10 Spielformen über 600 verschiedene Trainingseinheiten zu gestalten.


Krebs und Sport?

ExuRei
beantwortet von ExuRei am 20. November 2008 15:19
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Extrembeispiel: Lance Armstrong. Seine Bio ist recht interessant (...auch wenn natürlich ein Produkt, aber trotzdem...) In der akuten Phase sicherlich kaum oder maximal ein Bewegungsprogramm wie Spazierengehen oder ähnliches. Eine Chemotherapie ist viel zu kräftezehrend, als dass daneben noch Sport i.S.v. Leistung betrieben werden könnte. Nach erfolgreicher Behandlung hilft ein individuelles Sportprogramm sicherlich dabei die Muskulatur neu aufzubauen, das Immunsystem zu stärken und ein neues Körpergefühl zu entwickeln. Welcher Sport ist m.E. abhängig von der sportlichen Erfahrung und den individuellen Vorlieben. Ob nach einer Krebserkrankung wieder Leistungssport betrieben werden kann, hängt wohl von der individuellen Persönlichkeit ab...





Warum werden die Liftkarten von Jahr zu Jahr teurer???

michisdl
beantwortet von michisdl am 20. November 2008 15:19
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Ich denk dafür gibt es 3 ganz wesentlich Punkte. Zum 1. merkst du ja selbst das die Energie kosten stetig steigen. Ich will garnicht wissen was die Liftanlagen tägl. an Strom fressen und die Pistenbullys an Diesel durchjagen.

  1. Steigt die Nachfrage bei gleichbleibendem bzw. sinkendem Angebot. Soll heißen es wollen immer mehr Ski fahren (siehe z.B. Osteuropäer) es gibt aber nicht mehr Berge zum fahren, die Skigebiete werden ehr weniger bzw. schlechter aufgrund der Klimaerwärmung.

  2. Wird immer mehr künstlich Beschneid und 1 kilometer Piste bescheien kostet im Unterhalt alleine Durchschnittlich 33.000,- € (1qm Schnee 3-5€) Quelle: www.cipra.org/pdfs/454de/atdownload/file


Mein Pferd will seit einiger Zeit nicht mehr so gerne angaloppieren, wieso?

anonym
beantwortet von canisys am 20. November 2008 15:06
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Das kann verschidene Ursachen haben. Entweder ist es dem Pferd unangenehm zu galoppieren, wenn es z.Bsp. Schmerzen hat, oder es bekommt nicht die richtigen Hilfen, oder es hat mit Dir ein Problem. Liegt es an dem letzten Punkt, so merkst Du es schon im Trab. Das Pferd baut im Trab am Besten Stress ab. Willst Du aber bestimmte Figuren dabei Reiten und es wirft den Schweif dabei, legt vielleicht noch die Ohren an, dann weißt Du dass es sich gegen Dich wehrt. Dann ist die Rollenverteilung bei Euch nicht eindeutig und es kann irgendwann gefählich werden für Dich. Du solltest dann mit professioneller Hilfe wieder die Führungsposition im Umgang mit Deinem Pferd einnehmen.


Brauchen moderne Athleten einen Mentalcoach?

ExuRei
beantwortet von ExuRei am 20. November 2008 15:04
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Es war bereits für den Athleten der Antike von Bedeutung, bloß nannte es niemand "Mentaltraining".

Es gibt genügend Leistungssportler unter den Hobbyathleten, die mit mentaler Stärke sicherlich noch ein Quentchen mehr Leistung im Wettkampf aus sich herauspressen könnten.

Ob Du es merkst? Woher soll ich das wissen? Es ist m.E. auch sportartabhängig, was Du mental trainieren mußt: Bei einem Ausdauersportler ist z.B. mehr Durchhaltevermögen gefragt und Leistungsmobilisierung z.B. für einen Endspurt. Beim Spielsport kommt es z.B. mehr auf den Teamgeist an (unabhängig von den Einzelleistungen). Bei den azyklischen Belastungsformen z.B. auf die Leistungsmobilisierung zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt, evtl. in mehreren Durchgängen.

Um eine optimale Leistung im Wettkampf abliefern zu können, brauchst Du m.E. gezielte körperliche und mentale Vorbereitung. Normalerweise wird beides automatisch im Trainings geschult. Wenn dort psychische Probleme auftauchen, dann ist entweder der Trainer (wenn er kompetent genug ist) oder ein Spezialist (Mentaltrainer) gefragt.


Wer besucht von euch SKikurse?

winterfan
beantwortet von winterfan am 20. November 2008 15:03
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Als Kinder durften wir einige machen, war meist ganz lustig, hat jetzt aber nicht soviel gebracht, finde ich. Mittlerweile würde ich gern mal einen privaten Tiefschneekurs machen, wenn es sich mal ergibt und ich es mir leisten kann.

abgestimmt für: mehrmals:

Ausreiten nur mit Schutzweste?

anonym
beantwortet von canisys am 20. November 2008 14:54
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Es kommt ganz klar auf Deine reiterlichen Fähigkeiten an und auf die Ausbildung Deines Pferdes. Wichtig ist auch zu wissen, wie oft das Pferd von wem geritten wurde. Natürlich gibt es auch traumatisierte Pferde, oder auch Pferde die durch den täglichen Umgang gelernt haben, dass sie in der Rangordnung nicht unter dem Reiter stehen. Bei solchen Pferden ist dringend noch ein Training notwendig. Bist Du aber sicher im Sattel, ist Dein Pferd Dir bekannt und besteht da ein Vertrauensverhältnis zwischen Euch, dann würde ich an Deiner Stelle nicht damit beginnen mir das Reiten zum Problem zu machen und es einfach zu genießen. Übrigens ist es ganz vom Pferd abhängig, ob das Risiko größer ist allein auszureiten oder in Begleitung. Mit meinem Neuzugang ist es beisoielsweise weniger anstrengend allein auszureiten. In Begleitung anderer würde ich nur einen erfahrenen Reiter auf mein Pferd setzen wollen.


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